jeudi 25 décembre 2008

Der Autonomievorschlag der Sudprovinzen... (Minister)


Der Justizminister, Herr Mohamed Bouzoubaâ, hat angegeben, am Dienstag vor dem Rat für Menschenrechte (CDH) in Genf, dass der Autonomievorschlag in den Sudprovinzen "eine auf internationaler Legalität fundierte politischen Lösung ist", berichtet darüber die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP.

Dieser Vorschlag „konstituiert eine Forme der Selbstbestimmung", die die Souveränität der Staaten bewahrt und ihre Integration und Einigkeit konsolidiert, hat Herr Bouzoubaâ unterstrichen.

Die marokkanische Vorgehensweise, die von der « Ernsthaftigkeit Marokkos » auf der internationalen Ebene bezeugt, befürwortet « eine gerechte Lösung für die Saharafrage » und wird dem artifiziellen Konflikt, den einige Parteien zunutze machen, um die Instabilität in der Region aufrechtzuerhalten und den Versuch zu unternehmen, ihre Hegemonie auszudehnen, ein Ende setzen ".

Diese Parteien, hat Herr Bouzoubaâ bedauert, benutzen weiterhin internationale Foren, um den Interessen Marokkos und seinem Volk, Schaden zuzufügen, insbesondere unter der Verachtung des gemeinsamen Kampfes und der vom Marokko eingewilligten großen Aufopferungen zur Befreiung der Völker der Region vom Joch des Kolonialismus.

Für den Minister, Marokko, das von der Gerechtigkeit seiner Frage, trotz der Feindseligkeiten seiner nächsten Nachbarn, fest überzeugt bleibt, setzt sich als große Ziele die Edifizierung einer festen, starken, demokratischen, und modernen maghrebinischen Union.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
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mercredi 17 décembre 2008

Die Gewährung der Autonomie den Sudprovinzen im Rahmen der marokkanischen Souveränität ist eine ...

Die Teilnehmer an der ersten regionalen Konferenz der Sudprovinzen der sozialistischen Volkspartei, die die Partei in Laâyoune am laufenden 19. und am 20. Januar organisiert hat, haben versichert, dass der Vorschlag der Gewährung der Autonomie den Sudprovinzen des Königreichs im Rahmen der marokkanischen Souveränität eine politische verwegene, triftige und angemessene Position ist.

Das Kommunique dieser Konferenz, die unter dem Thema „die Autonomie in den Sudprovinzen für die Entwicklung und für die Förderung der nationalen Einheit“ organisiert wurde, hat erachtet, dass diese Lösung der Autonomie den Weg allen separatistischen Aspirationen mit der beschränkten Aussicht schneidet“.

Das Kommunique hat daneben versichert, das es in der Schlusssitzung der Arbeiten dieser regionalen Konferenz bestätigt wurde, dass der Vorschlag der Autonomie „Tür und Tor für die Bürgerinnen und für die Bürger in unseren Sudprovinzen öffnet, um die geeigneten Mechanismen und die Maßnahmen zu finden, um ihre Angelegenheiten zu verwalten und dies im Rahmen der Einheit des Schicksals mit ihren Brüdern in den übrigen Regionen und im Rahmen der einheitlichen marokkanischen Nation.

Die Teilnehmer an dieser Konferenz haben darauf hingewiesen, dass „die Autonomie und die lokale Demokratie im Allgemeinen, wie auch ihre politische Bedeutsamkeit sein mag, und als unumgängliche Bedingung, genügend sind, nur wenn sie „eine wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung begleitet, die den Menschen in ihrem Mittelpunkt stellt“.

Das Kommunique hat in dieser Hinsicht gesagt, dass „wenn dies für die lokale Demokratie gültig ist, ist dies auch für die Autonomie in unseren Sudprovinzen erforderlich, wo Marokko eine erstmalige Erfahrung einweiht, wofür alle Erfolgsmittel zur Verfügung gestellt werden müssen, damit sie ein Beispiel sein wird nicht nur auf der marokkanischen Ebene, sondern auch auf der Ebene der Nachbarländer“.

Das allgemeine Kommunique der Konferenz hat versichert, dass all ihre Mitglieder in dieser Region bereitwillig sind, sich zu mobilisieren, um dieser großen nationalen Herausforderung der Entwicklung der Sudprovinzen Herr zu werden und hat Alle dazu aufgefordert, sich nicht nur als Regierung sondern auch als wirtschaftliche, soziale, kulturelle und mediatische Akteure auf der nationalen und lokalen Ebene zu engagieren“.

Die Teilnehmer an dieser Konferenz haben versichert, dass die Initiative seiner Majestät des Königs Mohammed VI bezüglich der Schaffung des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten und des Plans der Autonomie in den Sudprovinzen „in den Rahmen einer neuen entwickelten Annäherungsweise in diesen Provinzen fällt“.

Sie haben hervorgehoben, dass diese Annäherungsweise im Stande ist, die historische Legalität und zur gleichen Zeit die lokale Demokratie zu bekräftigen, die aus dem Bürger und aus der Bürgerschaft sowie von regionalen integrierten und dauerhaften Entwicklung das höchste Ziel macht.

Die Konferenzier haben auch in der Schlusssitzung, der Mitglieder des politischen Büros der Partei beigewohnt haben, die Berichte der vier Arbeitsstätten gutgeheißen, deren Arbeiten den Organisatoren zufolge sich in einem demokratischen Raum der freien und verantwortlichen Diskussion verlaufen haben“.

Die Arbeiten dieser Arbeitsstätten mit zahlreichen Empfehlungen und Vorschlägen haben sich um „die Autonomie“, „die Entwicklung in der Sahara“, „die Rechte des Menschen in der Sahara“ und um „die Verdichtung der Innenfront“ artikuliert.

Die Konferenzier haben am Ende die Zusammensetzung des regionalen Sekretariats der Partei in den Sudprovinzen und die Organisation von 3 Konferenzen in den dreien Sudregionen anstatt einer einzigen Konferenz gutgeheißen, um die Struktur der Partei wieder zu organisieren, während das regionale Sekretariat und das politische Büro das Datum der Abhaltung dieser Konferenzen festsetzen werden.

Quellen :
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mardi 2 décembre 2008

Besuch einer Delegation des Corcas in Frankreich

Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachid, hat, am 3. Mai, in Paris, im Rahmen einer Zusammenkunft mit den Vertretern der Saharaassoziationen in Frankreich, versichert, dass der Autonomievorschlag in den Sudprovinzen des Königreichs „weder eine Manövrierung noch eine politische Taktik, um Zeit zu gewinnen, konstituiert.

Der Autonomeivorschlag unter marokkanischer Souveränität ist „die alleinige Lösung zur definitiven Beilegung des Saharaproblems“, hat er unterstrichen und notiert, dass dieser Vorschlag, gegenüber der Sackgasse, in der sich dieser artifizielle Konflikt befand, „ein historisches und revolutionäres Projekt und eine erstmalige Ergfahrung in der arabischen und islamischen Welt sowie im afrikanischen Kontinent ist“.Dieses Projekt wird die Beteiligung aller Komponente der marokkanischen Gesellschaft in der Errichtung eines modernen und demokratischen Marokkos erlauben, hat er fortgefahren und angegeben, dass diese Option ebenso den vereinten Nationen ermöglichen wird, den Saharakonflikt im Einvernehmen mit allen Parteien zu lösen.Daran erinnernd, dass die Sahraouis immer Marokkaner gewesen sind, durch die Treuebanden, die auf die Almoraviden zurückgehen, Herr Khalihenna Ould Errachid hat wissen lassen, dass dieser Vorschlag den Sahraouis ihre politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte garantiert.„das Autonomieprojekt in den Sudprovinzen ist weder das Projekt der Regierung noch der Administration, es ist aber das Projekt seiner Majestät König Mohammed VI », hat der Präsident des Corcas versichert und hinzugefügt, dass die Gesamtheit des marokkansichen Volkes von Tanger bis Lagouira hinter der erlauchten Person des Souveräns ist, um eine definitive Beilegung der Saharafrage zu finden, die die Entwicklung der gesamten Region des arabischen Maghrebs behidnert und ihre Stabilität sowie ihr Wohlstand in Gefahr bringt.Die Option der Autonomie unter marokkansicher Souveränität « wird allen Sahraouis erlauben, sich als Bestandteil Marokkos zu fühlen, selber ihre eigenen Angelegenheiten zu verwalten, an dem Marsch ihres Landes teilzunehmen udn zur definitiven Beilegung der Saharafrage beizutragen », hat Herr Khalihenna Ould Errachid gesagt und unterstrichen, dass Corcas, eine direkt seiner Majestät Mohamemd VI unterstehende Institution, als Objektiv hat, sowohl die territoriale Integrität als auch die nationale Integrität zu verteidigen.Er hat diese Gelegenheit wahrgenommen, um die Avantgarderolle, die die Mitglieder der im Asuland etablierten marokkanischen Gemeinschaft und insbesondere die Jenigen, die den Sudprovinzen des Königreichs entsammen, spielen, unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät König Mohammed VI, hervorgehoben.„das Königreich streckt allen Sahraouis, wo sie sich auch befinden können, die Hand aus. Marokko hört auf alle Komponente », hat er unterstrichen und angegeben, dass die Autonomieoption durch eine sehr breite Dezentralisierung und durch eine politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Beteiligung an der Konstruktion eines modernen Marokkos üebrsetzt werden wird.Den strittigen Kontext der Schaffung der Bewegung der Separatisten evozierend, Herr Khalihenna Ould Errachid hat bemerken lassen, dass « es uns heute zusteht, die Versöhnung mit allen Parteien udn mit allen Komponenten der marokkanischen Gesellschaft, die sich als zu kurzgekommen zu einem Moment oder zu einem anderen von der marokkanischen Administration gefühlt haben, zu realisieren".In diesem Zusammenhang, er hat die Notwendigkeit unterstrichen, mit den Divergenzen und den Konfrontationen mit der Vergangenheit reinen Tisch zu machen, um eine neue Seite zu eröffnen, wo alle Sahraouis am Marsch ihres Landes beteiligt werden werden. Er hat ebenfalls darauf gehalten, daran zu erinnern, dass die Dirigenten der Bewegung der Separatisten, die alle Marokkaner sind, die ihr Grundschul- Mittelschul-und Hochschulstudium in Marokko absolviert haben und die alle eine Verwandschaftsbeziehung in Marokko haben. Er hat als Beispiel den Vater des Chefs der Separatisten Mohamed Abdelaziz, zitiert, der, hat er präzisiert, « ein aktives Mitglied innerhalb des Corcas ist".Die vom Marokko vollbrachten Realisationen evozierend, Herr Khalihenna Ould Errachid hat unterstrichen, dass Marokko eine grosse Baustelle der Reformen im Bereich der Demokratie, des Respekts der Menschenrechte, des Ausbaues des Raumes der individuellen und kollektiven Freiheiten und des Platzes, den die Frau fortan innerhalb der Geselslchaft besetzt, geworden ist.Herr Khalihenna Ould Erarchid hat sich darüber hinaus beglückwüsncht, dass sich die erste Versammlung ausserhalb des Königreichs der Mitglieder des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten in Frankreich abspielt, « einem Land, mit dem Marokko exzellente politische, diplomatische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Beziehungen seit der Unabhängigkeit des Königreichs unterhält".Dieser Besuch, hat er signalisiert, fällt in den Rahmen der Strategie des Corcas, um seine Objektive bekanntzumachen udn um die nationalen Fragen des Königreicsh zu verteidigen, und insbesondere die erste nationale Frage, im vorliegenden Fall, die Saharafrage.Die Teilnehmer an dieser Zusammenkunft waren einstimmig, diese Initiative des Corcas, einen Dialog und eine transparente und tiefe Debatte über die Missionen und über die Objektive dieser Institution sowie über den Vorschlag der breiten Autonomie, den Marokko den vereinten Nationen präsentieen wird, zu engagieren, zu begrüssen.Sie haben auch den Präsidenten des Corcas darum ersucht, seiner Maejstät König Mohammed VI die Zeichen ihrer Treue und ihrer Loyalität sowie ihre unvergängliche Angebundenheit dem glorreichen Thron der Alaouiten auszurichten und haben ihre Bereitwilligkeit zur Verteidigung der territorialen Integrität und der nationalen Einheit des Königreichs geäussert.Diese Zusammenkunft hat sich in Gegenwart des Herrn Fathallah Sijilmassi, Botschafter Marokkos in Frankreich, des Generalsekretärs des Corcas, Herrn Maouelainin Maouelainin Ben Khalihenna, und der Mitglieder, Frau Kalthoum Khayti, Moulay Ahmed Mghizlat, Herrn Breika Zerouali, Herrn Aatman Aaila, Herrn Abba Abdelaziz, Herrn Chagaf Ali Salem, Herrn Echarif Moulay Hassana und Herrn Moussaoui Sidi Khaddad, sowie der Präsidenten und der Vertreter der Saharaassoziationen in Frankreich, abgespielt.

Quellen :
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vendredi 7 novembre 2008

Präsentation in Paris des Werks „das Saharamarokko : ein Kulturerbe aus Palmewasser und menschlichem Scharfsinn"

Der marokkanische Schriftsteller und Professor Mohamed El Faïz hat seinen neuen Werk „das Saharamarokko: ein Kulturerbe aus Palmewasser und menschlichem Scharfsinn" präsentiert, der mit dem französischen Photograph Jean-Baptiste Leroux realisiert wurde, und dies während einer Zusammenkunft, die am Mittwochabend in der Botschaft des Königreichs in Frankreich organisiert wurde.

Dieses Buch, das sich der Unterstützung der Agentur für die Förderung und für die wirtschaftliche sowie soziale Entwicklung der Sudprovinzen des Königreichs erfreut hat, versucht, seinem Autor zufolge, die Geschichte und das Kulturerbe der marokkanischen Sahara in ihren Aspekten des Wassers, der Palmen und des menschlichen Scharfsinnes auszulegen.

Mitauflegt durch Actes Sud- Malika éditions, dieser Werk bekundschaftet in ergreifender Weise die marokkanische Sahara, ihre Wüsten, ihre neuen Städten und ihre Oasen, und dies was den geschichtlichen, kulturerblichen und ästhetischen Aspekt anbetrifft.

In dieser Reise in der Zeit und im Raum geführt, der Lektor entdeckt ei intensives Repertoire, das durch pluralistische und einander geschnittene Daten über „dieses fabulöse und außergewöhnliche Marokkos der Sahara“ strukturiert ist, dem Autor zufolge.

Alle Regionen Marokkos wurden von Jean-Baptisten Leroux durchgefahren und seine Bilder bezeugen von der Existenz der Kultur und von dem Reichtum dieses marokkanischen Territoriums.

Die Texte von Mohamed Faïz heben die historische Tiefe der marokkanischen Sahara hervor und alliieren die Ästhetik und die wissenschaftliche Demarche in diesem Referenzwerk.

In einer Erklärung der MAP, Mohamed El Faïz, Professor an der Universität Qadi Ayyad Marrakesch, Fachstriftsteller der Fragen des Kulturerbes in der arabischen Welt, hat angegeben, dass seine erste Begegnung mit der marokkanischen Sahara seine Aufmerksamkeit auf die Wichtigkeit des traditionellen Wissens und seiner Praktiken in der Wüste gelenkt hat, den Akzent auf die Notwendigkeit legend, heute zu intervenieren, um dieses Kulturerbe aufzuwerten und es den kommenden Generationen zu übermitteln.

„Die Bemühung soll national sein, um die Oasen zu retten und ihnen zu ermöglichen, ihre Bevölkerung und ihren Scharfsinn zu behalten“, hat er gesagt, erläuternd, dass dieses Buch, das eine historische langfristige Analyse sein will, versucht, fundamentale Elemente der marokkanischen Sahara und die Art und Weise zu präsentieren, um dieses Kulturerbe zu kapitalisieren und es wieder zu beleben.

Quellen :
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mercredi 29 octobre 2008

Außerordentliche Session des CORCAS am nächsten Freitag in Laâyoune

Entsprechend den erhabenen Instruktionen seiner Majestät König Mohammed VI, möge Gott ihm beistehen, der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) wird eine außerordentliche Session am nächsten Freitag unter der Präsidentschaft vom Herrn Khalihenna Ould Errachid, Präsidenten des Rates, abhalten.

Diese Session wird einer Debatte der letzten Entwicklungen der Frage unserer territorialen Integrität des Königreichs gewidmet werden.

Die Sessionsarbeiten fangen um 17 Uhr 00 im Kongresspalast in Laâyoune an.

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vendredi 24 octobre 2008

London begrüßt die Bemühungen des expersönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara

Die britische Regierung hat die Bemühungen des expersönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Herrn Peter Van Walsum, begrüßt, in der Absicht, zu einer Lösung für diesen Konflikt zu gelangen.

Die (britische) Regierung begrüßt die Bemühungen des Herrn Peter Van Walsum, expersönlichen Gesandten des Generalsekretärs der vereinten Nationen, „um zu einer Lösung des Konflikts zu gelangen“, hat Herr Bill Rammell, Minister am britischen Foreign Office, mit Auftrag mit Nordafrika und mit dem mittleren Orient, in Erwiderung auf eine Frage des Arbeiterabgeordneten David Drew, versichert, der das Thema der Position Londons bezüglich der Missionsverlängerung des Herrn Peter Van Walsum in seinem Posten aufgeworfen hat.

Der britische Minister hat den Willen seiner Regierung geäußert, mit dem nächsten persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara arbeiten zu wollen.

„Die Ernennung der persönlichen Gesandten und der speziellen Vertreter ist eine Frage, die den Prärogativen des Generalsekretärs der vereinten Nationen untersteht und das vereinigte Königreich respektiert diese Unabhängigkeit, was eine solche Ernennung anbetrifft. Das vereinigte Königreich beabsichtigt, mit dem neuen persönlichen Gesandten zu arbeiten, sobald er beziehungsweise sie ernennt werden wird“, hat der britische Verantwortliche gesagt.

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mardi 21 octobre 2008

Herr Zapatero betont die „konstruktive“ Position Madrids „in der Recherche eines gewichtigen Abkommens zwischen den Parteien"

Madrid, 07/03/07

Der Präsident der spanischen Regierung, José Luis Rodriguez Zapatero, hat am Mittwoch auf die „konstruktive“ Position seiner Regierung bestanden, um „aktiv zu der Recherche nach einem gewichtigen Abkommen zwischen den Parteien am Saharakonflikt beizutragen“.Herr Zapatero, der vor dem spanischen Senat nach seinem Besuch in Rabat intervenierte, hat angegeben, Marokko, ohne dass die Vertreter der Organisation der vereinten Nationen Fortschritte zwischen den Parteien realisieren können, eine neue Initiative präsentiert hat, die es vor der UNO zu formalisieren gilt, die die spanische Regierung mit Interesse verfolgt, denn sie wird den Weg für den Dialog und ein definitives Abkommen eröffnen können".Die Position der spanischen Regierung in dieser Hinsicht artikuliert sich um zwei Prinzipien: „ein Abkommen zwischen allen Parteien, denn es gibt keine Lösung ohne Abkommen und den Respekt der internationalen Legalität und der Resolutionen der UNO“, hat er wissen lassen.Die spanische Regierung ist von „der Notwendigkeit eines gewichtigen Abkommens“ zwischen den Parteien überzeugt, zu dessen Suche sie „aktiv beitragen wird".Die Position der spanischen Regierung ist „jeden tag konstruktiver“, hat Herr Zapatero darauf bestanden, deswegen wird eine konstruktive Position der Suche nach einem Abkommen einnehmen und dies mit Verantwortung und mit Geschichtesinne“, denn eine Lösung in der Sahara ist wichtig für „die Zukunft des gesamten Maghrebs“. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem marokkanischen Amtskollegen, Herrn Driss Jettou, Herr Zapatero hat am Dienstag am Ende der 8. Versammlung höchsten Niveaus zwischen den zweien Ländern „alle direkt betroffenen Parteien dazu aufgerufen, den Dialog und die Verhandlungen wieder anzukurbeln".Der Chef der spanischen Regierung hatte auch angegeben, dass sein Land „mit Interesse“ die marokkanische Initiative „aufgenommen“, den Autonomieplan den vereinten Nationen zu präsentieren, einen Plan, der als „Weg für die Wiederankurbelung des Dialogs zwischen allen Parteien dienen wird, um zu einem definitiven Abkommen zu gelangen, das die Prinzipien der vereinten Nationen respektiert".

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mercredi 15 octobre 2008

Die marokkanische Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion ist vom Brief des Botschafters und des permanenten Vertreters

Hierbei der Text dieses Briefes :

„Sehr geehrter Generalsekretär, Wie Sie wissen, das Königreich Marokko hat keine Ruhe gehabt, mit Entschlossenheit und mit Ehrlichkeit an der Beilegung des Konflikts um die Sahara mitzuwirken, nicht nur im Interesse aller Maghrebstaaten, sondern auch im Interesse der regionalen Sicherheit und Stabilität. Es hat, in dieser Hinsicht, einen konstanten und aufrichtigen Halt für die von den vereinten Nationen aufgebotenen Bemühungen geschenkt, in der Absicht, zu einer definitiven und verhandelten Beilegung für diese Frage zu gelangen.Angesichts der Unmöglichkeit, die auf die Lösung dieses Konflikts abzielenden vorherigen Vorschläge anzuwenden, das Dossier befindet sich in einer Sackgasse, so dass der Sicherheitsrat seit 2004 aufruft, sie zu überwinden, um zu einer politischen und gegenseitig akzeptierten Lösung zu gelangen.In Beantwortung dieses Aufrufs, ich habe die Ehre, ihnen beiliegend, das Dokument der „marokkanischen Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion“ im Rahmen der Souveränität des Königreichs, seiner territorialen Integrität und seiner nationalen Einheit zukommen zu lassen.Es handelt sich um eine innovative verantwortliche und offene Kompromissinitiative, die mittels ihrem Inhalt und ihrer Finalität, allen Sahraouis, befinden sie sich im Inland oder im Ausland, erlauben wird, selber demokratisch ihre Angelegenheiten mit Hilfe von repräsentativen legislativen, exekutiven und juristischen Organen zu verwalten.Sie realisiert das Prinzip der Selbstbestimmung anhand eines freien, demokratischen und modernen Ausdrucks des Autonomiestatuts. Sie ist, de facto, der internationalen Legalität konform, integriert die internationalen Normen und Standards im Bereich der Autonomie und garantiert den Respekt und die Förderung der Menschenrechte, wie sie universell anerkannt und in der Verfassung des Königreichs verankert sind.Das Königreich Marokko ist felsenfest davon überzeugt, dass dieser Vorschlag eine neue Dynamik auf der Ebene des Beilegungsprozesses der vereinten Nationen dieses Konflikts einschalten wird, in dem er als Basis für den Dialog, für die Verhandlung und für den Kompromiss dargeboten wird.In dieser Hinsicht, das Königreich bringt seine Bereitwilligkeit zum Ausdruck, sich mit Entschlossenheit in eine seriöse und tiefe Verhandlung mit den anderen Parteien zu engagieren, zum Zweck, konkreten Beitrag zur Realisierung der politischen, definitiven gegenseitig akzeptierten Lösung, worauf die internationale Gemeinschaft seit geraumer Zeit wartet, zu leisten.Durch den demokratischen Prozess und durch die weiten internen Konsultationen gestärkt und von den auf der internationalen Ebene durchgeführten Konzertationen bereichert, Marokko leistet dem Aufruf der internationalen Gemeinschaft Folge, in dem es akzeptiert, sich in tiefe und detaillierte Verhandlungen über die unterschiedlichen Aspekte dieser Initiative zu engagieren.Es hegt die Hoffnung, bei den anderen Parteien demselben Willen und demselben gutgläubigen Engagement zu begegnen, mit dem Zweck, zu einer definitiven Beilegung für diesen Konflikt zu gelangen, den Frieden, die Sicherheit und die Stabilität in einer geopolitischen bedrohten Umgebung zu fördern und das Hervortauchen einer stabilen solidarischen, aufblühenden und demokratischen arabischen Maghrebunion, aktiven Teilnehmers der afrikanischen Solidarität und glaubwürdigen Ansprechpartners der unterschiedlichen Partner der Region, zu begünstigen. In dem wir Ihnen das Initiativedokument weiterleiten, das Königreich Marokko übersetzt seine Verbundenheit an die edlen von der Charta der vereinten Nationen verkörperten Idealen. Das marokkanische Volk in all seinen Komponenten und Sensibilitäten hegt große Hoffnungen, was Ihre Bemühungen und die Bemühungen Ihres persönlichen Abgesandten anbetrifft, um die anderen Parteien zu überzeugen, die Friedenschancen wahrzunehmen, die diese Initiative verbirgt und die verheißungsvollen Perspektiven, die sie anbietet, für eine bessere Stabilität- Sicherheits-Demokratie und Wohlstandzukunft in der Region.Ich erbitte Sie, diesen Brief sowie auch das beiliegende Dokument auszuteilen und sie Ihrem nächsten Bericht für den Sicherheitsrat anzuheften.Genehmigen Sie, sehr geehrter Generalsekretär, den Ausdruck meiner hochachtungsvollen Berücksichtigung ".

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mardi 7 octobre 2008

Der Präsident des Corcas Khalihenna Ould Errachid: wir sind bereit, Mohamed Abdelaziz dazu zu ...


Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, Herrn Khalihenna Ould Errachid, hat versichert, dass die Konsenslösung der Autonomie die geeignete Lösung für den Saharakonflikt darstellt. Dies kam in einem Interview zur Erwähnung, das er Raya gewährt hat und wo er die Realität des Konflikts und die Arbeit des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten behandelt hat, an dessen Spitze er vom marokkanischen Souverän dem König Mohammed VI ernannt wurde, und der voraussichtlich eine bedeutsame Rolle im Saharakonflikt demnächst spielen wird.

Khalihenna Ould Errachid ist im November 1951 in Laâyoune geboren worden, zu dem Moment, wo die Sahara dem spanischen Protektorat unterstand, während der Rest Marokkos eine bewaffnete Revolution gegen das System des Protektorats erfuhr. Ould Errachid hat sein Studium in der spanischen Hauptstadt Madrid fortgesetzt. Bevor Marokko den grünen Marsch zur Befreiung der Sahara losbrach, hat er „die spanische Partei der nationalen Saharaunion“ gegründet, die kurz gesagt „Bones“ genannt wird.

Im Rahmen der marokkanischen Souveränität wurde Ould Errachid zwischen 1977 und 1992 zum Minister für Saharaangelegenheiten in den differenten Regierungen an der Macht in Marokko gewählt. Ould Errachid hat die Stadt Laâyoune als Parlamentarier am marokkanischen Parlament zwischen 1977 und 2002 vertreten. Er wurde auch als Präsidenten des Gemeinderates der Stadt Laâyoune erwählt. Ould Errachid gehört zu den Gründern der Partei der nationalen Versammlung für Unabhängige, wovon er 1982 zurückgezogen ist, um die nationale demokratische Partei zu gründen.

Anbei der Volltext des Interviews:

Beginnen wir mit der Amnestie des marokkanischen Souveräns Mohammed VI von 48 Gefangenen Sahraouis nach Intervention des Rates, den Sie präsidieren. Bedeutet dies, dass der Rat angefangen hat, sich an der Arbeit zu machen?Ja, in der Tat, dies ist ein berührbarer Beweis, dass der Rat angefangen hat, ernsthaft, mit einer Zielsetzung und auf der politischen Ebene zu arbeiten. Dieser Schritt, den der König Mohammed VI unternommen hat, in dem er die Gefangenen der rezenten Ereignisse in den Saharaprovinzen freigelassen hat, ist „der unzurückgewiesene Beweis, dass die Politik, die seine Majestät der König adoptiert hat, eine ernsthafte Politik ist, zur Anwendung seiner Rede am letzten 25. März in der Stadt Laâyoune. Diese Politik besteht in der definitiven und völligen Versöhnung mit den Sahraouis, stellt eine Umdrehung des Blattes der Vergangenheit mit all ihren Nachteilen dar und ist eine Abfassung einer neuen Seite, die hauptsächlich die Gründung eines starken und modernen Marokkos in den differenten Bereichen, seien sie politisch, wirtschaftlich oder sozial, betrifft und die all seine Komponente zufrieden stellt, inbegriffen das Saharavolk. Die momentane Politik möchte den Beweis dafür erbringen, dass das marokkanische Projekt, das seine Majestät vorgeschlagen hat, ein ernsthaftes und glaubwürdiges Projekt ist.

Der letzte Bericht von Kofi Annan empfiehlt die Verlängerung der Mission der Organisation der vereinten Nationen in der Sahara und lädt die Konfliktparteien dazu ein, eine politische gerechte und von allen Parteien akzeptierte Lösung zu finden. Bedeutet dies, dass das Projekt von James Backer völlig und die Organisation eines Referendums aufgegeben wurden?Ja, dies ist der erste Schluss, den wir aus dem Bericht Kofi Annan ziehen, der momentan dem Sicherheitsrat unterbreitet wurde, in Erwartung, dass eine Entscheidung diesbezüglich getroffen wird. Annan bestätigt ohne Zweifel, dass das Projekt von Backer endgültig beerdigt wurde, denn es handelt sich um ein Projekt, das auf das Saharadossier nicht anwendbar ist. Auch das Projekt des Referendums der Identitätsidentifizierung, das Jahre lang Arbeit von der Organisation der vereinten Nationen hat aufbringen dürfen, kam zum Scheitern. Ein solches Referendum auf der Basis der Identitätsidentifizierung ist seit der Gründung der Organisation 1948 nicht realisiert worden. Das Referendum ist also unanwendbar, denn die Saharastämme, wovon die Organisation der vereinten Nationen eine Zählung gemacht hat, befinden sich nicht nur in der Westsahara. Sie sind auf andere Nachbarländer aufgeteilt, wie Algerien, Mauretanien und Mali. Wenn wir ein freies, gerechtes und demokratisches Referendum organisieren möchten, soll die Operation des Referendums alle Sahraouis in diesen Ländern betreffen, was aber unmöglich ist. Es bleibt vor uns nur übrig, zu einer politischen Lösung zu gelangen, die Alle zufrieden stellt.

In einer Reaktion darauf hat der Führer der Polisario das marokkanische Autonomieprojekt in der Sahara so beschrieben, dass es den Sahraouis keine Gerechtigkeit widerfahren lässt, während die marokkanische Regierung über ihren offiziellen Sprecher Nabil Abdellah jegliche Verhandlung mit der Polisario ablehnt, dies dennoch mit der algerischen Partei bevorzugt, als Konsultativrat für Saharaangelegenheiten, welche Position nehmen Sie diesbezüglich ein? Das Projekt der Autonomie stellt keine Ungerechtigkeit den Sahraouis gegenüber dar, im Gegenteil, es widerfährt ihnen Gerechtigkeit in den differenten Bereichen.Zunächst: die offizielle Anerkennung ihrer Stelle innerhalb des marokkanischen Staates als Hauptkomponente der marokkanischen Nation die Geschichte hindurch.Zweitens: die Autonomie ist keine Ungerechtigkeit für die Sahraouis, was die Selbstbestimmung anbetrifft, denn sie garantiert ihnen ihre wirtschaftlichen, sozialen und politischen Rechte, ermöglicht den Söhnen der Region, ihre eigenen Angelegenheiten zu verwalten und sich deren Ressourcen zu erfreuen. Darüber hinaus wahrt sie ihre eigentümlichen Traditionen im Rahmen des Königreichs Marokko. Die Bewohner der Sahara stehen geschichtlich und religiös in Verbindung mit dem König Marokko und diese Verbindung kann unter keiner Bedingung aufgegeben werden. Es handelt sich im vorliegenden Fall um den Treueid. Dieser Treueid impliziert, dass dennoch die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rechte garantiert werden, im Rahmen der Autonomie.Selbstverständlich, um das Projekt der Autonomie in die Tat umzusetzen, sind wir bereit, Verhandlungen mit der Front Polisario, die unsere Brüder und unsere Familie ist, aufzunehmen. Diese wurden bedauerlicherweise auf Grund einer bestimmten internationalen Lage und auf Grund einer bestimmten Lage in Marokko dazu bewogen, diese radikale Position einzunehmen. Es bleibt ihnen dennoch jetzt keine Begründung übrig, Anspruch auf die Spaltung zu erheben, insbesondere, da nun alle Anforderungen der Sahraouis im Projekt der Autonomie verkörpert sind.Was Algerien anbetrifft, das Bruderland, das arabische, islamische und afrikanische Land, es behauptet, nicht Partei am Konflikt zu sein. Wir erwidern darauf, dass wir Vertrauen zu dem haben, was es behauptet. Und wir fordern es dazu auf, die Probleme der Vergangenheit wie die Probleme der Grenzen in Vergessenheit geraten zu lassen. All diese Probleme sind zu Ende gegangen und sind Relikte der Vergangenheit. Wir möchten, dass es uns zu den Verhandlungen mit den Brüdern der Polisario verhilft, um die Reihen der Sahraouis zu verdichten und um die Basen der Autonomie anzulegen, die all ihre Zwecke in Erfüllung bringt.Die Autonomie respektiert die definitive Souveränität Marokkos und garantiert den marokkanischen Sahraouis ihre politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte. Sie ermöglicht auch, dass Algerien würdevoll und mit erhobenem Kopf davon kommt, denn es hat den Sahraouis Jahre hindurch Hilfe geleistet, um zu Etwas Berührbarem zu gelangen. Ihre Unterstützung war also nicht nutzlos.Davon ausgehend, das Projekt der Autonomie ist das alleinige Mittel zur Lösung des Saharakonflikts. Es besteht keinen anderen Weg auch über die Organisation der vereinten Nationen. Das Projekt wird Perspektiven für die Konstruktion des arabischen Maghrebs erschließen, damit wir uns den Problemen, worauf wir stoßen, auf der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Ebene, und im Bereich der Demokratie und der Umweltzusammenarbeit zuwenden können.

Sie haben den Führer der Polisario dazu aufgefordert, den Vorschlag der Autonomie zu akzeptieren, und dass Sie bereit dazu sind, ihn dazu zu verhelfen, zum ersten Präsidenten der Autonomie zu werden, während Zahlereiche möchten, dass er als Kriegsverbrecher überführt wird, angesichts dessen, dass er sowohl von den marokkanischen Kriegsgefangenen als auch von den Bewohnern der Lager angeklagt wird?Hören Sie zu, die Versöhnung ist ein wichtiger Bestandteil des Islams und wenn wir die Richtung der Versöhnung einschlagen, ist es erforderlich, dass die Auseinandersetzung in Vergessenheit gerät. Wir sind bereit, unserem Bruder Mohamed Abdelaziz „Führer der Polisario“ dazu zu verhelfen, mit aller Kraft und Energie, im Rahmen der Marokkanischen Souveränität, und unter der aufgeklärten Führung des Königs Mohammed VI, die Präsidentschaft der Autonomie zu führen. Dies ist der Ausdruck für unseren Willen, dass das Blatt der Vergangenheit umgedreht ist und dass eine neue Seite abgefasst werden muss.

Wenn Sie über die Möglichkeit sprechen, den Führer der Polisario zu ernennen, wie wird es dann vorgegangen, über die Erwählung oder über die direkte Ernennung?Nein, über die Erwählung. Wir sind im Stande, ihn dazu zu verhelfen, die Präsidentschaft der Autonomie zu führen als Gage für unseren Willen nach der Versöhnung.

Ihnen zufolge sind Sie bereit, dem algerischen Präsidenten zu begegnen. Haben Sie Anstalten getroffen, um dies zu bewerkstelligen?Wir haben in erster Zeit in Erfahrung gebracht, dass der Präsident Bouteflika sich einer ärztlichen Untersuchung unterzieht. Wir wünschen ihm gute Besserung. In Erwiderung auf Ihre Frage haben Wir seine Majestät den König um die Genehmigung ersucht, Sprache mit dem Präsidenten Bouteflika und mit der algerischen Regierung zu führen. Wir möchten ihm direkt zum Ausdruck bringen, dass wir echte Sahraouis sind und dass die Mehrheit der Sahraouis, die im Rahmen der marokkanischen Souveränität leben, die Autonomie als alleinige Lösung zur Realisation der Versöhnung betrachtet, und dass die Autonomie uns zu Genüge ist. Der afrikanische Kontinent erlebt unzählige Probleme und Krisen und das unentwickelte Land mit Stammbasis hat keinen Erfolg erzielt. Beispielsweise Somalia, einige arabische und afrikanische Bruderländer, wo das Hauptproblem die Unversöhnung zwischen den Stämmen verkörpert wird. Sehen Sie, was in Darfour im Westen Sudans vor sich geht, wo die Stämme sich einander töten.Es ist alsdann unmöglich, eine kleine Entität auf der Stammbasis in der Sahara zu schaffen, denn sie wird ein Spannungsheim sein, das nur Schlimmes für den arabischen Maghreb und für den afrikanischen Kontinent nach sich ziehen wird. Die Region befindet sich nah den einflussreichen Ländern, die sich um den Frieden bemüht, wie der europäischen Union und den vereinigten Staaten. Wir müssen also Alles vermeiden, was eine Spannung sein kann. Die Autonomie ist das geeignete Projekt für die Sahara. Sie stellt die Bewohner zufrieden und verschont ihnen die Unstabilität und der Unfrieden. Auf der anderen Seite trägt sie zur Unterstützung der Brüderlichkeit zwischen den Ländern des arabischen Maghrebs bei, insbesondere, da nun die Bewohner der Region in menschlicher, familiärer und geographischer Verbindung mit Marokko, Mauretanien und Algerien stehen.

Wo liegt der Grund für die Verschiebung Marokkos der Unterbreitung des Vorschlags der Autonomie, den Marokko beabsichtigte, im letzten April dem Sicherheitsrat zur Vorlage zu bringen?Es war unmöglich, den marokkanischen Vorschlag im April dem Sicherheitsrat vorzulegen. Der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten wurde erst vor kurzem geschaffen. Wir hatten noch nicht die Konsultationen mit dem königlichen Palast angefangen, was die Aussenzüge der Autonomie in der Region anbetrifft. Wenn diese Konsultationen zu Ende gehen, können wir ein vollständiges und durchdachtes Projekt unterbreiten.

In Erwartung dessen, haben Sie Kontakt mit den Saharastämmen sowohl in Marokko als auch außerhalb Marokkos aufgenommen?Sicherlich, seit dem letzten 25. März haben wir Innen – und Aussenkontakte aufgenommen, um diesen historischen Schritt zu erläutern. Es handelt sich nämlich um einen erstmaligen Schritt in Marokko, der zwangsmäßig zu der geschichtlichen Versöhnung führen wird. Wir haben angefangen, den Bürgern den Vorschlag direkt über mediatische Wege zu erklären. Dem ersten Eindruck nach ist die Mehrheit der Sahraouis für dieses Projekt.

Zu guter Letzt, was ist Ihre Lektüre für die Beendigung des Konflikts, insbesondere nach dem Bericht von Annan, der erachtet hat, dass der Konflikt nicht auf der internationalen Agenda steht, angesichts dessen, dass die Mehrheit der Länder Acht auf ihre Beziehungen mit Marokko und Algerien gibt?Diese Schlussfolgerung bestätigt, dass es keine andere Lösung besteht, als die Versöhnung auf der Basis der Autonomie. Der Krieg ist kein Fruchtträger, das Referendum auf der Basis der Identitätsidentifizierung ist nicht möglich. Es bleibt nur eine Option übrig, die Versöhnung und die Annahme der Autonomie, wenn wir nicht möchten, dass dieser Konflikt vergeblich verewigt wird.

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vendredi 26 septembre 2008

Die Konferenz in Doha weist jegliches Projekt der Partition der arabischen und islamsichen Länder...


Die 6. islamische Konferenz hat, am Freitag in Doha, ihr Zurückweisen jegliches Projekts der Partition und der Zerlegung innerhalb der arabischen und islamischen Länder versichert und erachtet, dass die Einheit ein unumgängliches Vektor des Projekts der Entwicklung der Umma ist. In einem Kommunique nach Ende dieser zweitägigen Zusammenkunft, mit dem Thema „die Nationalisten und die Islamisten: gemeinsam für eine bessere Zukunft“, die Konferenz hat, „alle von der marokkanischen Saharafrage betroffnen und interessierten Parteien“ dazu aufgerufen, „eine Lösung, die das Prinzip der Einheit des arabsichen Maghrebs garantieren kann, zu finden“.
Sie hat ebenfalls die Notwendigkeit unterstrichen, alle bilateralen Konflikte dank des Dialogs beizulegen und die Prinzipien der Freiheit, der Einheit und der Menschenrechte zu respektieren.Die Konferenz, die zum ersten Mal ausserhalb der libanesischen Hauptstadt seit ihrer Gründung abgehalten wird, hat beobachten lassen, dass die amazighische Sprache eine fundamentale und authentische Dimension der Geschichte des arabischen Maghrebs sowie der arabsich-islamischen Zivilisation konstituiert und hat dennoch davor gewarnt, dass das Risiko ihrer Verwendung als Vorwand für die Jenigen, die die Projekte der Zerteilung und der Zerbröckelung der maghrebinischen Szene unterstützen, besteht.Die Teilnehmer haben unterstrichen, dass der Druck, der auf die arabisch-muselmannsiche Identität des arabsichen Maghrebs ausgeübt wird, ein wesentliches Problem konstituiert, worunter diese Region leidet, die Jahrhunderte lang der westlichen Kolonisation Widerstand geleistet hat.Was die palestinensische Frage anbetrifft, das Schlusskommunique unterstreicht die Wichtigkeit, das legitime Recht auf Widerstand gegen die Besatzungsamcht anzuerkennen und schätzt ein, dass der Widerstand der alleinige Weg zur Befreiung konstituiert. Die Option der Versöhnunng und der Normalisierung konstituiert eine ernsthafte Verstossung gegen die Rechte der Palestinenser aber auch gegen die Rechte der gesamten arabischen Umma, haben sie davor gewarnt.Sich um die libanesische Frage handelnd, die Teilnehmer haben zur Wahrung der Souveränität Libans, seiner Unabhängigkeit und seines Rechts auf Befreiuung seines Territoriums aufgerufen und haben ihr Zurückweisen der internationalen und regionalen Resolutionen, die diese Prinzipien antasten, geäussert.Im Hinblick auf die irakische Krise, die Konferenz hat ihre Ablehnung der Besetzung samt ihren Folgen, inbegriffen des politischen Prozesses, der getroffenen Entscheidungen, der Verfassung, der Gerichte und der Wahlen sowie der Versuche zur Zerteilung des Iraks und der Fälle der Verstossung gegen die Menschenrechte, erneuert. Sie hat auch die öffentliche arabische und islamische Meinung vor den Gefahren der Projekte der Zerteilung Sudans, insbesondere vor dem, was sich in Darfour abspielt, gewarnt.Im Rahmen der Eröffnunszeremonie dieser Konferenz, der Generalsekretär des panarabischen Kongresses, Herr Khalid Soufiani hat die Teilnehmer dazu aufgefordert, zu einer engagierten Reflexion beizutragen, um eine gerechte Weltordnung zu etablieren die im Stande ist, dem Weltterrorismussystem gewachsen zu werden, welches die amerikanische Administration und die sionistische Bewegung zu fördern versuchen.

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mercredi 27 août 2008

Madrid ruft alle direkt betroffenen Parteien dazu auf, den Dialog anzukurbeln und die...

Spanien hat, am Dienstag, „alle direkt betroffenen Parteien dazu aufgerufen, den Dialog anzukurbeln und die Verhandlungen wieder aufzunehmen“ und hat eingeschätzt, dass der vom Marokko initiierte Autonomieplan „als Weg“ dienen sollte, „um den Dialog zwischen allen Parteien anzukurbeln, mit dem Ziel, zu einem definitiven Abkommen zu gelangen, das die Prinzipien der vereinten Nationen respektiert“, berichtet darüber die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP.

„Ich rufe alle direkt betroffenen Parteien dazu auf, dass sie den Dialog ankurbeln und die Verhandlungen wieder aufnehmen“, hat der Chef der spanischen Regierung, Herr José Luis Rodriguez Zapatero, im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz in Rabat mit dem Premierminister, Herrn Driss Jettou, nach Ende der 8. Session der Versammlung marokkanisch-spanischen höchsten Niveaus angegeben.Der Chef der spanischen Regierung hat angegeben, dass sein Land « mit Interesse » die Initiative Marokkos aufgenommen hat, den Autonomieplan den vereinten Nationen zu präsentieren, einen Plan, der als „Weg zur Ankurbelung des Dialogs zwischen allen Parteien dienen sollte, mit dem Ziel, zu einem definitiven Abkommen zu gelangen, das die Prinzipien der vereinten Nationen respektiert ".„Spanien ist bereitwillig, dank seiner guten Dienste und dank seiner guten Diplomatie dazu beizutragen, dieses Objektiv zu fördern und zu versuchen, nach 30 Jahren (…) diesem Konflikt ein Ende zu setzen, dessen Beilegung allen riesig nützen wird“, hat der spanische Premierminister versichert und das Engagement seiner Regierung erneuert, „ihre guten Dienste und ihre gute Diplomatie“ aufbieten zu wollen, um zur Ankurbelung „des Dialogs zwischen den Parteien“ des Saharakonflikts beizutragen und davon ausgehend, nach einer Lösung für dieses Problem zu suchen.„Wir haben die Saharafrage ab der Lösung, zu der wir uns engagiert haben, erörtert, davon überzeugt,,dass die aktuelle Situation keiner Partei nützlich ist“, hat der Chef der spanischen Regierung hinzugefügt. Herr Zapatero hat angegeben, dass die spanische Partei „mit Interesse“ auf den marokkanischen Vorschlag betreffs des Autonomieprojekts in den Sudprovinzen „gehört hat“.

„Wir schätzen ein, dass diese Initiative so beschaffen ist, dazu beizutragen, dass die Parteien direkte Verhandlungen unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen aufnehmen“, hat der Chef der spanischen Regierung fortgefahren, den Wunsch hegend, dass dies „zum nächstmöglichen Zeitpunkt realisiert wird".Er hat „den konstruktiven Willen“ Madrids erneuert, „zu einem alle Parteien des historischen Konflikts um die Sahara einbezogenen Abkommen zu gelangen“ und hat bemerken lassen, dass „die verantwortliche Haltung Spaniens darin besteht, konstruktiv zu sein und zur Suche nach einem Abkommen beizutragen“. „Es ist dies, was wir machen werden, es ist dies, was ich seit dem Anfang geäußert habe und es ist dies, was ich dem Premierminister wieder versichert habe“, hat er gesagt.Er hat in dieser Hinsicht unterstrichen, dass die spanische Diplomatie „intensiv“ an dieser Frage „arbeiten wird“, damit „sich wie wir es wünschen, eine neue Phase des Dialogs im Rahmen der vereinten Nationen, der Resolutionen der vereinten Nationen und der internationalen Legalität eröffnet“. „es ist dies, was Spanien machen soll und was es diesbezüglich machen wird“, hat er damit abgeschlossen.

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lundi 25 août 2008

Benmoussa: Marokko schneidet die Verhandlungen in New York mit einem Aufgeschlossenheitsgeist an...


Der Innenminister, Herr Chakib Benmoussa hat, am Sonntag, versichert, dass Marokko die Verhandlungen in New York bezüglich der Saharafrage mit einem Aufgeschlossenheits- Gütlichkeits- und Entschlossenheitsgeist zu einer Beilegung dieser Frage anschneidet, die mit den Erwartungen der lokalen Bevölkerung und der Regionsvölker in Konformität steht.

Das Königreich ist „vollkommen juristisch, politisch und technisch bereit“, um diese Verhandlungen aufzunehmen, die „in den Rahmen der integralen und effektiven Inwerksetzung der Resolution vom letzten 30. April des Sicherheitsrates fallen, hat Herr Benmoussa, der die marokkanische Delegation in den New Yorker Verhandlungen leitet, der Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP erklärt.

Diese Resolution, die, dem Minister nach, eine deutliche Trennung mit den bisher angepriesenen Annäherungsweisen, konstituiert, liefert die Basen für einen neuen Prozess zur politischen definitiven Lösung dieses regionalen Konflikts, auf der Grundlage der Verhandlung als „alleinigen Weg“ zur Beilegung dieser Frage.

Die Verhandlungen in New York, hat der Minister hinzugefügt, fallen „vollkommen in den Rahmen der Kontinuität und der Demarche der vom Königreich seit einigen Jahren angepriesenen Demarche zur politischen definitiven Beilegung dieser Frage“. Er beglückwünscht sich der Abhaltung der ersten Runde dieser so „erhofften“ Verhandlungen.

Er hat unterstrichen, dass „die differenten Komponente des marokkanischen Volkes bedeutsame Bemühungen aufgeboten haben, um zu dieser historischen Verabredung gelangen und ihr die Erfolgschancen anbieten zu können“, obgleich Marokko dessen bewusst ist, dass dieser Prozess nur der Anfang ist".

Er hat, jedoch, einschätzen, dass man, „dank des guten Willens aller Parteien und dank der Mitwirkung der vereinten Nationen und der Freundesländer, diesen Moment wahrnehmen wird, um ermutigende Fortschritte in dieser ersten Runde zu erzielen“, und versichern lassen, dass Marokko, seinerseits, vertrauensvoll bleibt, und keine Mühe sparen wird, um den Erfolg dieser Verabredung zu garantieren".

Das Niveau der marokkanischen Delegation, aus im Dossier bewanderten Verantwortlichen zusammengesetzt, bringt diesen Willen Marokkos in Übersetzung, „auf dem Weg zu einer definitiven Lösung vorwärtschreiten zu wollen ".

Der Minister hat ebenso erwägt, dass die erste Runde der Verhandlungen „einen historischen Moment und eine Chance für Frieden konstituiert, die Marokko zu ergreifen beabsichtigt, um eine Seite umwenden und eine der Zukunft zugesandte Andere abfassen zu dürfen".

Marokko, hat er unterstrichen, schneidet diese Verhandlungen „gutgläubig, mit großem Optimismus und mit der Hoffnung an, gemeinsam den Prozess der Versöhnung zu engagieren und zu einer definitiven Lösung für dieses andauernde Problem zu gelangen sowie dem Menschendrama insbesondere in den Lagern von Tindouf in Algerien ein Ende zu setzen".

„Aus diesem Grund, Marokko hat alles in Bewegung gesetzt, um diese Verabredung erfolgreich zu machen und den Misserfolg dieser Verhandlungen zu vermeiden , worauf wir bestehen und worauf wir eine große Hoffnung setzen, denn wir hoffen, dass die anderen Parteien an den Verhandlungen mit dem selben Willen und dem selben Gutglauben, die Marokko animieren, teilnehmen werden und dass sie positiv die brüderliche Hand, die wir ihnen ausstrecken, entgegennehmen werden“, hat Herr Benmoussa damit abgeschlossen.

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lundi 18 août 2008

Die marokkanische Initiative ist sehr objektiv für die Beilegung der Saharafrage ...

Der Präsident des chilenischen Senats, Herr Eduardo Frei Ruiz- Tagle, hat versichert, dass die marokkanische Autonomieinitiative in den Sudprovinzen „sehr objektiv für die Beilegung der Saharafrage ist“.

„ Die marokkanische Initiative ist sehr objektiv für die Beilegung der Saharafrage. Weswegen haben wir sie von Anfang an unterstützt“, hat Herr Eduardo Frei in einem am Dienstag von der Tageszeitung + Le Matin Du Sahara Et Du Maghreb+ veröffentlichten Interview angegeben.

„ Wir unterstützen auch die Verhandlung dieses Statuts im Rahmen der Organisation der vereinten Nationen“, hat Herr Eduardo Frei unterstrichen, der auch Präsident Chiles (1994-2000) war und hinzugefügt, dass „dieses Thema regelmäßig innerhalb der Kommission für auswärtige Angelegenheiten des chilenischen Senats und über den Netz der Kommission für auswärtige Angelegenheiten in Fünfzig Ländern diskutiert wird“.

„ Wir stehen für den Respekt der Souveränität jedes Landes ein“, hat er versichert.

Herr Eduardo Frei hat darüber hinaus angegeben, dass die bilateralen Beziehungen zwischen Marokko und Chile nach und nach stärker werden, „um (…) dank der multiplen Zusammenkünften der Verantwortlichen der zweien Länder eng zu werden, insbesondere nach dem Besuch seiner Majestät des Königs Mohammed VI im Jahr 2004 in Chile“.

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mercredi 13 août 2008

Die Saharafrage « hat Nichts zu tun mit dem Recht der Völker darauf, über sich selbst zu bestimmen"


Die Sahara « ist keine Frage der Dekolonisierung » und « hat Nichts zu tun mit dem Recht der Völker, über sich selbst zu bestimmen“, hat Frau Louisa Hanoune, Generalsekretärin der Arbeiterpartei (AP), versichert, die von der Tageszeitung "Le Jour d'Algérie" zitiert wurde.

In einer Pressekonferenz am Freitag in Algier am Ende der Arbeiten des Zentralkomitees ihrer Partei, Frau Hanoune, die vor der fremden Einmischung in der Region gewarnt hat, hat zugunsten eines Dialogs zwischen den betroffenen Parteien plädiert, „angefangen von unserem Land“ (Algerien), in der Absicht , eine Lösung für dieses Dossier zu finden.

Der Union des Maghrebs angebunden, die Generalsekretärin der Arbeiterpartei hatte zugunsten der Wiedereröffnung der Erdgrenzen zwischen Algerien und Marokko plädiert, infolge des Rufes des Königreiches in diese Richtung.

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lundi 11 août 2008

Marokko Brasilien: die Saharafrage erfordert von den Parteien, den Beweis „des politischen ...



Marokko und Brasilien haben am Mittwoch unterstrichen, dass die Saharafrage von den Parteien erfordert, „den Beweis des politischen Willens, des Realismus und des Kompromisses weiter zu erbringen“ und „entschlossener gründliche Verhandlungen“ für die Beilegung dieser Frage zu engagieren.

Einem Protokoll der Arbeiten der 1. Session der gemeinsamen marokkanischen – brasilianischen Kommission zufolge, die am Dienstag und Mittwoch in Rabat abgehalten wurde, die zweien Länder haben festgestellt, dass die Saharafrage von den Parteien erfordert, „in einer Stimmung zu arbeiten, die für den Dialog geeignet ist, um entschlossener gründliche Verhandlungen zu engagieren und somit die Anwendung der Resolutionen der vom Sicherheitsrat adoptieren Resolutionen zu garantieren".

Marokko und Brasilien haben darüber hinaus erinnert, dass der Sicherheitsrat in seinen Resolutionen 1754, 1783 und 1813 Note von der marokkanischen Initiative für die Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion ergriffen hat und dass er die marokkanischen Bemühungen als „seriös und glaubwürdig“ qualifiziert hat.

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mardi 17 juin 2008

Der Autonomievorschlag „rührt von der demokratischen unwiederbringlichen Wahl Marokklos her“

Der Autonomievorschlag in den Sudprovinzen „rührt von der demokratischen unwiederbringlichen Wahl Marokkos her“, hat, am Dienstag in Sofia, der Botschafter Marokkos in Bulgarien, Herr El Ghaïlani Dlimi, unterstrichen, berichtet darüber die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP.

Die marokkanische Demarche ist „im Bewusstsein der Adhäsion aller politischen nationalen lokalen Sensibilitäten und im Bewusstsein der Unterstützung der einflussreichen Länder innerhalb der vereinten Nationen“, hat Herr Dlimi in einer Konferenz mit Thema „Perspektiven der bilateralen marokkansich-bulgarischen Beziehungen im neuen ausgebauten Euromittelmeerraum: Herausforderungen und Perspektiven“.

Herr Dlimi hat in dieser Hinsicht unterstrichen, dass diese Initiative eine Verlängerung und eine Vertiefung des Prozesses der vom Königreich engagierten politischen, wirtschaftlichen und sozialen Reformen konstituiert und in den Rahmen der Bemühungen des Generalsekretärs der vereinten Nationen und seines persönlichen Abgesandten in der Region fällt, gibt ein Kommunique der marokkansichen Botschaft in Bulgarien an, das der Presseagentur für den arabsichen Maghreb MAP am Mittwoch zugekommen ist.

Sie konstituiert ebenso „eine Antwort auf die Resolutionen des Sicherheitsrates, der die Konfliktparteien in der Region dazu aufgerufen hat, mit den vereinten Nationen zusammenzuarbeiten, um der aktuellen Sackgasse ein Ende zu setzen und auf dem Weg einer politischen Lösung für den regionalen Sahararkonflikt vorwärtszuschreiten“, hat er fortgefahren.
Die vom Marokko in zahlreichen Bereichen engagierten Reformen und grossen Baustellen, insbesondere die Dezentralisierung und die Regionalisierung, die Menschenrechte, Diwane Al Madalim, die nationale Initiative für die Menschenentwicklung (INDH), der Familie-und Staatsbürgerschaftkodex, sind auch in dieser von der Botschaft Marokkos in Sofia organisierten Konferenz in Kollaboration mit der telegraphischen Agentur Bulgariens (BTA) evoziert worden.

Der marokkanische Diplomat hat darüber hinaus das Akzent auf die Beziehungen Marokkos mit der europäischen Union seit dem Abschluss des Partnerschaftsabkommens, auf den aktuellen Zustand der Zusammenarbeit und auf das vom Marokko beanspruchte fortgechtrittene Statut der im Lauf stehenden Verhandlungen gelegt.

Er hat auch die Perspektiven der marokkansich-bulgarischen Beziehungen im Lichte des neuen Kontextes des Ausbaues des europäischen Raumes hervorgehoben.

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lundi 2 juin 2008

Adoption dreier Konventionen der Partnerschaft für die Entwicklung der Region

Der Rat der Region Oued Edahab-Lagouira, am Freitag in einer ordinären Session in Bir Gandouz (300 Km südlich von Dakhla) zusammengekommen, hat drei Konventionen der Partnerschaft für die Entwicklung, für die Sozialwirtschaft und für die Ferienkolonien gutgeheißen.

Die erste Konvention bezweckt die Konsolidierung der Infrastrukturen und die Realisation der sozialwirtschaftlichen Entwicklung in der Provinz über die Inwersetzung zahlreicher Projekte zur Instandsetzung der Stadt Dakhla, über die Konstruktion eines Großmarktes, über die Reparierung des Gemeindeschwimmbades, über die Konstruktion eines gedeckten Schwimmbades, über die Ausstattung eines Musikobservatoriums und über die Einrichtung eines öffentlichen Parks im Viertel Ar-Rahma.

Diese Projekte betreffen auch die Vollendung des Sportkomplexes, die Einrichtung eines Gemeindestadiums der Stadt, die Konstruktion einer Strasse bis ""Tal Abiad"" in der ländlichen Gemeinde El Argoub und einer anderen Strasse, die Oum Labouir und den Süden von Dakhla verbindet, die Konstruktion eines Handwerkkomplexes und die Ausstattung einer Bibliothek in Dakhla.

Mit Globalkosten von 121,500 Millionen DH, diese Projekte werden im Rahmen einer Partnerschaft zwischen den differenten Intervenierenden und mit einem Beitrag des regionalen Rates von 22,500 Millionen DH realisiert werden.

Die 2. Konvention legt die Verfahren der Partnerschaft für die Ausarbeitung eines Planes der sozialwirtschaftlichen Entwicklung in der Region Oued Edahab Lagouira fest, und dies im Rahmen der nationalen Initiative für die menschliche Entwicklung.

Dieses Projekt, dessen Globalkosten sich auf eine Million DH belaufen und wozu der Rat der Region mit 350 Tausend DH beiträgt, bezweckt die Entwicklung der das Einkommen generierenden Aktivitäten in der Region über die Realisation einer Datenbank dieser Aktivitäten, über die Diagnostik der Humanressourcen, der Natur – und Wirtschaftspotentialitäten der Region, der angesprochenen Bevölkerung und der Parteien mit Auftrag mit der Durchführung des Plans.

Die 3. Konvention betrifft insbesondere die Finanzierung der Ferienkolonien zum Profit der Jugendlichen der Region Oued Edahab Lagouira, die Organisation von Ausbildungssessionen für die Monitore, das Etablieren und die Durchführung der Aktivitätsprogramme, die Ausstattung der Kolonien und die Unterbringung der Jugendlichen.

Die Kosten dieser Operation, die zahlreiche Partner übernehmen, belaufen sich auf 1,200 Million DH, davon 150 Tausend DH als Beitrag des Rates der Region.

Vom Herrn Mami Boussif, Präsidenten des Rates, präsidiert, diese Session hat sich in Zugegenheit des Wali der Region Oued Ed-Dahab-Lagouira und Gouverneur der Provinz Oued Edahab, Mohamed Saleh Tamek, und des Gouverneurs der Provinz Aousserd, Herrn Al-Hassan Abou Laouane, verlaufen.

Der Rat hat auf diese Weise zur Verstärkung der Entwicklung der Provinz Ousserd und zur Bekämpfung der Dürreeffekte in der Region Oued Eddahab Lagouira aufgefordert.

Was Aousserd anbetrifft, diese Ermittlungen beziehen sich auf die Beschleunigung der Realisation der Basisinfrastrukturen, insbesondere betreffs der Versorgung mit Trinkwasser, der Inwerksetzung der Programme des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) in den Sektoren des Wohnwesens und der Gesundheit, der Instandsetzung der Zone ""Al Gargarate"", der Konstruktion eines Kais in der Region El Mhirez, der Verstärkung der Operation der Entminung und der Dynamisierung des 2. nationalen Programms der Landstrassen (PNRR II), sowie der Organisation eines Studiumstages der Instandsetzung der Provinz.

Was die Bekämpfung der Dürre anbetrifft, der Rat hat zur Inwerksetzung eines vordringlichen Programms für den Schutz des Viehbestandes und für die Ausarbeitung einer Strategie der landwirtschaftlichen Entwicklung in der Region aufgefordert.

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vendredi 30 mai 2008

Nicolas Burns: Die Positionen Marokkos und der vereinigten Staaten sind „jetzt nahestehend"

Die marokkanische Regierung und die amerikanische Regierung haben „reichliche Diskussionen » bezüglich der marokkanischen Autonomieinitiative in der Sahara geführt und « ihre Positionen sind jetzt nahestehend ", hat Herr Nicolas Burns, amerikanischer Substaatssekretär für auswärtige Angelegenheiten, erklärt.

„Wir haben die Initiative Marokkos in New York unterstützt. Es gab reichliche Diskussionen zwischen der amerikanischen und der marokkanischen Regierung. Wir sind einander nahestehend“, hat er in einer vom „European Americain Press Club" in Paris organisierten Pressekonferenz unterstrichen.

Der amerikanische Verantwortliche hat die Hoffnung geäußert, „Fortschritte in den für die nächsten 18. und 19. Juni vorgesehenen Verhandlungen realisiert werden zu sehen und hat unterstrichen, dass die marokkanische Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahara „eine sehr gute Initiative seitens Marokkos“ konstituiert.

Angebend, dass die vereinigten Staaten den Prozess der vereinten Nationen unterstützen, Herr Burns hat den Wunsch seines Landes erneuert, dass Fortschritte realisiert werden werden.

Der Sicherheitsrat der vereinten Nationen, erinnert man daran, hatte am letzten 30. April die Resolution 1754 adoptiert, die vom Marokko in den letzten Monaten aufgebotenen Bemühungen als seriös und glaubwürdig qualifiziert und hat zu „Verhandlungen guten Glaubens und ohne vorherige Bedingungen“ aufgerufen.

Die Resolution des Sicherheitsrates nahm somit klar und deutlich Bezug auf die marokkanische Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion, Initiative, deren Hauptlinien zahlreichen einflussreichen Hauptstädten der Welt präsentiert worden sind.

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jeudi 29 mai 2008

Der Präsident des Parlaments Sizilien unterstüzt den von der marokkanischen Initiative...


Der Präsident des autonomen Parlaments Sizilien, Herr Gianfranco Micciché, hat seine Unterstützung für den von der marokkanischen Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion freigesetzten Dialog geäussert, gibt ein Kommunique der Präsidentschaft des Parlaments Sizilien an.

Die regionale sizilianische Versammlung wird keine Mühe sparen, um den von der marokkansichen Initiative freigesetzten Dialog zu verstärken und wird das Erfahrungskapital, das sie während mehr als 60 Jahren im Bereich der autonomen Legislation akkumuliert hat, bereitstellen, immer dem Kommunqiue nach.

Herr Micciché hat sich der kürzlich in Manhasset in den vereinigten Staaten entsprechend der Resolution 1754 des Sicherheitsrates der vereinten Nationen aufgenommenen Verhandlungen beglückwünscht, und hat den Wunsch gehegt, dass der Dialog ohne vorherige Bedingungen eröffnet wird, und in eine dauerhafte Friedens-und Konsenslösung für die Saharafrage münden wird.

Der Präsident des autonomen Parlaments Siziliens erachtet, dass eine solche Lösung nur den Beziehungen zwischen dem Maghreb und Europa, von dem Sizilien einen fortgeschrittenen Posten im Mittelmeer präsentiert, förderlich sein kann.

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mercredi 28 mai 2008

Eine bedeutsame marokkanische Delegation nimmt an der 2. Runde der Verhandlungen über die Sahara...

Eine marokkanische Delegation höchsten Niveaus nimmt, am Freitag und Samstag, in Manhasset (Vorort von New York), an der 2. Runde der Verhandlungen teil, die darauf abzielen, eine politsiche definitive und gegenseitig akzeptierte Lösung für den regionalen Konflikt bezüglich der marokkanischen Sahara zu finden.

Die Delegation ist aus den Herren Chakib Benmoussa, Innenminister, Taieb Fassi Fihri, delegiertem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Khalihenna Ould Errachid, Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Mohamed Yassine Mansouri, Generaldirektor für Studien und für Dokumentation, Mohamed Saleh Tamek, Wali der Provinz Oued Dahab und Maoulainine Maoulainine Ben Khalihenna, Generalsekretär des CORCAS, zusammengesetzt. Die Delegation ist von Experten und von Hochverantwortlichen aus den Sudprovinzen des Königreichs begleitet.Diese bedeutsame Delegation rührt vom Willen des Königreichs Marokko her, eine integrale Inwerksetzung der Resolution 1754 des Sicherheitsrates der vereinten Nationen sicherzustellen, die eine radikale Unterbrechung mit den vorgängigen Plänen und Vorschlägen markiert und die klar und deutlich den einzuschlagenden Weg, um diesem Konflikt ein Ende zu setzen, bezeichnet hat.Sie erbringt daneben den Beweis des erneuten Engagements des Königreichs und seines aufrichtigen Willens, seriöse und inhaltsvolle Verhandlungen aufzunehmen, um zu einer definitiven Lösung für diesen regionalen Konflikt auf der Basis der marokkanischen Autonomieinitiative und im strikten Respekt der nationalen Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs zu gelangen.Das Königreich Marokko, das vom Sicherheitsrat als seriös und glaubwürdig qualifizierte Bemühungen unternommen hat, um diese neue Dynamik freisetzen zu können, nimmt an dieser Runde der Verhandlungen teil, vom selben politischen aufrichtigen Willen und von der selben unerschütterlichen Entschlossenheit animiert, entsprechend den definierten Prinzipien und den königlichen Orientierungen, die in der von seiner Majestät König Mohammed VI, möge Gott ihm beistehen, anlässlich des 8. Geburtstages des Thronfestes, gehaltenen Rede, enthalten sind.

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vendredi 23 mai 2008

Herr Khalihenna Ould Errachid führt Unterredungen mit einem dänischen Hochverantwortlichen

Der Präsident des Corcas, Herr Khalihenna Ould Errachid hat, am Mittwoch, im Ratsitz, Herrn Thomas Anker Christiensen, Direktor an der Abteilung für den mittleren Orient und für Nordafrika am dänischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, empfangen.

Im Rahmen dieser Zusammenkunft, der Präsident des Corcas hat die Missionen und die Objektive des Rates, die darin bestehen, die allgemeine Versöhnung zwischen allen Sahraouis, innerhalb als auch außerhalb Marokkos zu fördern, Revue passiert.Er hat andererseits ein bündiges Expose über die historische Chronologie des Saharadossiers und über die Beilegungsperspektiven, die der vom Königreich Marokko vorgeschlagene Autonomieplan erschließt, erstattet.In dieser Hinsicht, Herr Christiensen hat seinerseits eingeschätzt, dass die Saharafrage „ein Problem der Vergangenheit ist, das im gütlichen Vergleich beigelegt werden soll ».Diese Arbeitssitzung hat sich insbesondere in Gegenwart des Generalsekretärs des CORCAS, Dr. Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, verlaufen.

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mardi 20 mai 2008

Herr Chabar zeigt die Hartköpfigkeit Algeriens an, jegliche Beilegung der Saharafrage torpedieren...

Der Botschafter und stellvertretende permanente Vertreter Marokkos bei den vereinten Nationen, Herr Hamid Chabar, hat, am Montag, die Hartköpfigkeit Algeriens angezeigt, jegliche Perspektive der Beilegung der Saharafrage torpedieren zu wollen.

„In seiner Erklärung, Algerien hat den Beweis verabreicht, dass es nicht gewollt und nicht beabsichtigt hat, dass die Saharafrage eine Evolution erfährt“, hat Herr Chabar vor der 4. Kommission der Generalversammlung der vereinten Nationen infolge der Rede des algerischen Vertreters und Botschafters, Herrn Youcef Yousfi, unterstrichen, der die feindseligen Positionen seines Lands gegenüber der territorialen Integrität des Königreichs erneuert hat.

Er hat daran erinnert, dass „Algerein, seit mehr als 30 Jahren, seinen diplomatischen Apparat und seine finanziellen Mitteln mobilisiert, und sich mit Hartnäckigkeit einsetzt, um jegliche seriöse Perspektive der Beilegung der Saharafrage zu durchkreuzen und zu torpedieren“, und hat hervorgehoben, dass das Spiel, in dem Algier verfallen ist, „ermüdend ist, denn es setzt auf den Statut Quo und geht dem Willen der internationalen Gemeinschaft entgegen“.

Dennoch, hat er fortgefahren, im Vorjahr, die Generalversammlung hatte eine deutliche Nachricht Algerien adressiert, in dem sie sich massiv beim Votum des letzten 14. Dezembers der von diesem Land vorgelegten Resolution enthalten hat, Resolution, die die Sackgasse noch fortbestehen lassen wird und womit Algerien beabsichtigte, zu jedem Preis die Lösungsvorschläge aufrechtzuerhalten, die Quelle des Statuts Quo, insbesondere den Plan Baker, gewesen waren.

In dem sie sich massiv dem Votum dieser Resolution enthalten hat, dieselbe Generalversammlung, hat er daran erinnert, hatte zur gleichen Zeit Marokko Vertrauen geschenkt, in dem sein solennes Engagement als seriös qualifiziert wurde, das darin besteht, den vereinten Nationen einen seriösen Vorschlag der Beilegung der Saharafrage vorzubringen.

Herr Chabar, der sich als von den Interventionen der Mehrheit der Vertreter der übrigen Länder und als betrübt durch die Intervention des Vertreters Algeriens erklärt hat, hat sich daneben gegen einige Erklärungen empört, wonach Algier nicht vom Konflikt betroffene Partei ist.

„Algerien, das überdies, hoch und heilig, herausschreit, dass es nicht von der Auseinandersetzung über die Sahara betroffen ist, darf es das Recht darauf erheben, den Willen der Mehrheit der Bevölkerung der marokkanischen Sahara zu missachten, die nicht aufgehört hat, die Hoffnung der Versöhnung und der Familienzusammenführung, die lange durch einen artifiziellen Konflikt abgetrennt waren, zu hegen“, hat der Diplomat die Frage aufgeworfen und hervorgehoben, dass dies „der Wortlaut der Nachricht der legitimen Vertreter dieser Mehrheit während der abgehaltenen Verhandlungen in Manhasset im Letzten Juni und August ist“.

In dieser Hinsicht, er hat daran erinnert, dass „die Mehrheit sich geradezu in der Sahara im Süden Marokkos und nicht in den Lagern von Tindouf im algerischen Territorium befindet“.

„Tindouf hat immerhin nur eine Minderheit, die aus der Sahara abstämmig ist, beherbergt, und Algerien lehnt das Recht ab, dass diese Minderheit durch das Hochkommissariat für Flüchtlinge (HCR) entsprechend seinem Mandat gezählt wird“, hat er hinzugefügt und unterstrichen, dass Polisario und nicht weniger Algerien nie von der Mehrheit der Sahraouis damit beauftragt wurden, in ihrem Namen zu handeln und sich an der Stelle seines Willens zu setzen.

„ Ist es notwendig, noch zu wiederholen, dass Polisario, hingegen, was sie herausschreit, und versucht, in Glauben zu bringen, nie als den alleinigen Vertreter der Bevölkerung Sahraouie betrachtet wird. Diese Qualität ist ihr nie von den vereinten Nationen zuerkannt worden“, hat Herr Chabar fortgefahren und unterstrichen, dass „die Erinnerung an diese Wahrheiten in nichts die Bereitwilligkeit des Königreichs entstellt, voll und ganz sowie gutgläubig den Weg der aktuellen Dynamik einzuschlagen, zu der es zu installieren beigetragen hat“.

Ein zweites Antwortrecht nach der Intervention des ehemaligen Botschafters Algeriens bei den vereinten Nationen, Herrn Abdellah Baâli, wie immer von seinem Land in ähnlichen Umständen depeschiert, um seinem Schützling Polisario unter die Arme zu greifen, ausübend, Herr Chabar hat darauf bestanden, die Ungehörigkeit und die Unbeständigkeit der Äußerungen dieses Letzten hervorzuheben, in einem Ton, das viel über seine Nervosität und seine Entrüstung besagt.

Sich um die Frage der Menschenrechte handelnd, Herr Chabar hat bemerken lassen, dass „wenn es eine Situation gäbe, die angezeigt werden soll, wäre die Situation, die in den Lagern von Tindouf im algerischen Territorium vorherrscht, wo die Bevölkerung in bemitleidenswerten Bedingungen jeglicher Form der Freiheit beraubt ist, wie von dem die differenten Zeugnisse der Personen, die aus den Lagern geflohen sind, und die Berichte zahlreicher Nichtregierungsorganisationen und Amnesty International bezeugen“.

Er hat darüber hinaus daran erinnert, dass die Berichte der humanitären Organisationen die Unterschlagung der humanitären Hilfe in Richtung in die Lager von Tindouf angezeigt haben.

Herr Chabar hat schließlich die Frage aufgeworfen, ob Algerien, das mehr als 50.000 Verschwundene zählt, am angebrachten Platz ist, um vom Respekt der menschenrechte zu sprechen.

Was die algerischen Behauptungen anbetrifft, wonach Marokko „eine Besatzungsmacht“ wäre, der Redner hat daran erinnert, dass das Madrider Abkommen, das zwischen Marokko, Spanien und Mauretanien 1975 unterzeichnet wurde, in mehr als einer Hinsicht denen ähnelt, die zwischen Marokko und Spanien bezüglich der Wiederabtretung von Tarfaya und Sidi Ifni abgeschlossen wurden.

Er hat desgleichen daran erinnert, dass „die Haager Regelung und die 4. Genfer Konvention 1949 unter einer Besatzungsmacht jeden Staat verstehen, der teilweise oder vollweise das Territorium eines anderen Staates besetzt“ und hat unterstrichen, dass „es keinen Krieg mit einem anderen Staat gegeben hat, da nun Polisario kein Staat ist“.

„Marokko hat nichts anderes getan, als seine territoriale Integrität wiederzuerlangen“, hat er hinzugefügt und hervorgehoben, dass Marokko, in keinem Absatz der Konsultativanzeige des internationalen Gerichtshofes, vom 16. Oktober 1975, als „eine Besatzungsmacht“ beschrieben wurde.

Er hat angegeben, dass die vereinten Nationen, die die Beilegung dieser Auseinandersetzung übernommen haben, nie Marokko als „Besatzungsmacht“ in den Berichten des Generalsekretärs oder in den Resolutionen des Sicherheitsrates qualifiziert haben.

In ihren Interventionen und im Laufe der ersten Sitzung der 4. Kommission, die der Saharafrage gewidmet wurde, unzählig waren die Redner, die die in diesem Sommer in Manhasset bei New York engagierten Verhandlungen begrüßt und eingeschätzt haben, dass sie einen Weg zur definitiven Beilegung der Saharafrage konstituieren.

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
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lundi 19 mai 2008

UNO- Marokko-Algerien: die Hilfeleistung für die Bevölkerung der Lager von Tindouf erfolgt über...

Um eine effektive Hilfe der Bevölkerung der Lager von Tindouf zu leisten, handelt es sich in einfacher Weise um die Inwerksetzung des Mandats des Hochkommissariats für Flüchtlinge (HCR) und der Beschlüsse des Exekutivkomitees, hat, am Freitag, Herr Lotfi Bouchaara der permanenten Mission Marokkos bei den vereinten Nationen, vor der 3. Kommission der Generalversammlung unterstrichen.

In Erwiderung auf die algerische Delegation, die die Saharafrage während der Diskussion des Berichts des HCR evoziert hat, der marokkanische Diplomat hat danach gefragt, dass ein permanenter Zugang des HCR zu den Lagern von Tindouf ermöglicht wird und dass die Bewegungsfreiheit ihrer Bevölkerung sichergestellt wird.

Er hat darüber hinaus die Idee zurückgewiesen, die von Algerien verteidigt wird, wonach die humanitäre Situation in den Lagern von Tindouf von einer politischen Lösung des Saharakonflikts abhängig ist.

In dieser Hinsicht, der Diplomat hat daran erinnert, dass der Artikel 2 des Statuts des HCR unterstreicht, dass die Aktivität des Hochkommissariats keinen politischen Charakter beinhaltet und dass sie humanitär und sozial ist.

„Die Schlussfolgerung Nummer 40 des Exekutivkomitees ist auch sehr aufschlussreich diesbezüglich“, hat er fortgefahren und hervorgehoben, dass „die Generalversammlung andererseits zu wiederholten Malen angegeben hat, dass die freiwillige Repatriierung, keineswegs von der Anwendung politischer Lösungen abhängig sein kann".

Er hat auch daran erinnert, dass Marokko seit 1975 nicht damit aufgehört hat, nach einer Zählung der Bevölkerung der Lager von Tindouf zu fragen, ohne dass diese Zählung hat stattfinden können, obgleich das Mandat des HCR unzweideutig in diesem Punkt ist.

Was den Schutz der Bevölkerung der Lager von Tindouf anbetrifft, Herr Bouchaara hat zu der Inwerksetzung der Schlussfolgerungen des Exekutivkomitees des HCR bezüglich der Abtrennung der Zivilbevölkerung von den bewaffneten Elementen aufgerufen.

Er hat, zu guter Letzt, unterstrichen, dass „Marokko, die internationale Gemeinschaft und die Schenkerstaaten eine einfache und begründete Anfrage haben: Algerien kann nicht auf unbestimmter Zeit HCR darin verhindern, sein Mandat zu erfüllen".

Im Rahmen seiner Intervention, der marokkanische Diplomat hat in allgemeiner Weise einige Grundprinzipien der Aktion des HCR erneuert.

Er hat in diesem Rahmen hervorgehoben, dass es unentbehrlich ist, dass HCR effektiv und physisch in den Lagern der Flüchtlinge präsent wird, die seiner Verantwortung zufallen.

„Man kann in der Tat legitim keine effiziente und vor allem glaubwürdige Aktion zugunsten der Flüchtlinge vorstellen, wenn HCR der Zugang zu den Lagern verweigert wird, oder wenn dieses Letzte sich auf eine intermittierende Parzellenpräsenz beschränkt auf Kosten der Bedürfnisse der Hilfe und des Schutzes der Flüchtlinge“, hat er versichert.

Zweitens, hat er fortgefahren, das Mandat des HCR im Bereich des internationalen Schutzes, soll völlig eingehalten werden und dies entsprechend seiner Statuen, der internationalen Konventionen und der Beschlüsse seines Exekutivkomitees.

Desgleichen, hat er gesagt, „die Flüchtlingsbevölkerung soll nicht den bewaffneten Gruppen preisgegeben, ihre Rechte nicht verhöhnt, ihre Würde nicht zertreten werden, ohne dass das Hochkommissariat in den Stand gesetzt wird, solche Praktiken anzuzeigen, die die universelle Moral antasten".

Er hat in diesem Zusammenhang unterstrichen, dass „die notwendige Abtrennung der Zivilbevölkerung von den bewaffneten Elementen notwendig ist und ein Kardinalprinzip der Aktion des HCR sein soll".

Er hat daneben angegeben, dass das Prinzip der Zählung unter den fundamentalen Prinzipien jeglicher humanitären, seriösen und glaubwürdigen Aktion fungiert“ und hat eingeschätzt, dass „ es vollkommen ohne Sinn ist, dass HCR, in einigen Auseinandersetzungen und insbesondere in den Auseinandersetzungen langer Dauer, immer das Recht abgesprochen wird, die Bevölkerung der Flüchtlinge zu zählen, für deren Hilfe und Schutz es sorgen soll".

Und die Frage aufzuwerfen: „wie kann die internationale Gemeinschaft legitim die Bedürfnisse der Flüchtlingsbevölkerung veranschlagen, ohne dass eine Zählung vorgenommen wird?".

„ Auch soll man erachten, dass jedes Vetorecht, das von einem Gastland ausgeübt wird, auf Statutverpflichtung des HCR, die Bevölkerung zu zählen, mit einer Verstoßung des internationalen Rechts gleichsteht“, hat er gehämmert und unterstrichen, dass „solche Situationen, wenn sie existieren, von den humanitären Agenturen angezeigt werden müssen, denn sie tasten ihre Verpflichtungen, ihre Integrität und ihre Mandaten an".

Er hat auch hervorgehoben, dass „die Flüchtlinge nicht dazu neigen, auf unbestimmter Zeit so zu bleiben und dass „HCR in dieser Hinsicht über international anerkannte Lösungen verfügt".

„Unter diesen Lösungen, hat er gesagt, fungiert die freiwillige Repatriierung, die weiter privilegiert werden soll, denn sie ist dazu fähig, die Rückkehr der Flüchtlinge in Umständen der Würde, des Respekts und der Gerechtigkeit zu ermöglichen".

Er hat schließlich unterstrichen, dass „HCR alle erforderlichen Vorkehrungen treffen soll, damit die Flüchtlinge in den Stand gesetzt werden können, ohne Druck, ohne Bedrohung, ihren Wunsch, was ihre Zukunft anbetrifft, zu äußern ".

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

vendredi 16 mai 2008

Das Saharadossier erfährt einen historischen Wendepunkt dank der Autonomieinitiative

Das Jahr 2007 war unbestritten das Jahr eines ausschlaggebenden und historischen Wendepunkts für die Saharafrage dank der marokkanischen Initiative für die Verhandlung eines Autonomiestatuts, Frucht breiter Konsultationen auf der nationalen und internationalen Ebene.
Während das Dossier keineswegs Fortschritte verzeichnete, die Initiative Marokkos, die offiziell am letzten 11. April dem Generalsekretär der Organisation der vereinten Nationen vorgebracht wurde, hat eine Situation entblockiert, die zu sehr angedauert hat, und hat den Weg für den Dialog beebnet, um zu einer definitiven politischen Lösung für den Saharakonflikt zu gelangen, somit eine neue Dynamik freisetzend.

Die Fortsetzung ist Allen bekannt: die Organisation der vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft nehmen positiv den marokkanischen Vorschlag auf, zweie Runden der Verhandlungen wurden abgehalten und eine dritte Runde der Verhandlungen ist im Januar vorgesehen.

Der internationalen Legalität und den Zielen sowie den Prinzipien der Charta der vereinten Nationen konform, die marokkanische Initiative konnte nur ein solches Interesse hervorrufen, neue Perspektiven erschließen und die Gegner der territorialen Integrität des Königreichs durcheinander bringen.

Es ist in diesem Zusammenhang, dass der Sicherheitsrat sofort Note vom marokkanischen Vorschlag in seiner Resolution (1754) genommen hat, die er am 30. April adoptiert hat und die „seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos begrüßt hat, « eine Lösung » für die Saharafrage « vorwärts bringen zu wollen“.

Diese Resolution, die die Verhandlung als alleinigen Mittel anerkennt, um zu einer definitiven Lösung zu gelangen, konstituiert der Ansicht unzähliger Beobachter nach eine Unterbrechung mit allen vorgängigen Vorschlägen und der neue Texte nimmt keineswegs Bezug auf den Plan Baker, der sich als steril herausgestellt hat.

Diese Unterbrechung ist im Übrigen einleuchtend vom persönlichen Abgesandten des Generalsekretärs der Organisation der vereinten Nationen für die Sahara, Herrn Peter Van Walsum, bestätigt worden, der in einer Presseerklärung einige Tage vor der Adoption dieser historischen Resolution zugegeben hat, dass die Verhandlung der geeignete Mittel für den Ausdruck der Selbstbestimmung ist.

Er hat darüber hinaus explizit hervorgehoben, dass „die Selbstbestimmung nicht notwendigerweise mit der Unabhängigkeit gleichbedeutend ist"".

Sechs Monate danach, der Sicherheitsrat wird zu einem wiederholten Mal seine Position erneuern, in dem er im Oktober seine Resolution (1783) adoptiert hat, auf Grund derer er seinen Beistand dem Prozess der laufenden Verhandlungen gegenüber leistet, und, wie im vorgängigen Text, den seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos Lob spendet.

Auf der Ebene der vereinten Nationen, der marokkanische Vorschlag wird nicht nur die Adhäsion des Sicherheitsrates einernten, sondern auch die Adhäsion der gesamten Staaten, die Mitglieder der Organisation der vereinten Nationen sind, wie wovon die Adoption einer Resolution in einstimmiger Weise der Generalversammlung im Oktober auf der Ebene der 4. Kommission und im Dezember in Plenarsitzung bezeugt, die die selbe Richtung einschlägt.

In der Tat, und kraft dieser Resolution, Alle Mitglieder der Organisation der vereinten Nationen haben darauf bestanden, Beistand dem Prozess der laufenden Verhandlungen und der vom Königreich freigesetzten neuen Dynamik zu leisten. In dieser Resolution, berichtet man darüber, die Staaten stellen „mit Genugutung“ fest, dass „die Parteien am 18. und am 19. Juni sowie am 10. und am 11. August unter der Schirmherrschaft des persönlichen Abgesandten des Generalsekretärs und in Zugegenheit der Nachbarländer einander begegnet sind und darüber übereingekommen sind, die Verhandlungen fortzusetzen"".

In dem sie ihren Beistand dem Prozess der laufenden Verhandlungen leistet und dies ohne jegliche Referenz auf die vorgängigen Beilegungsvorschläge- und Pläne am Ursprung der Sackgasse, die Generalversammlung schließt sich fortan der Annäherungsweise des Rates an, nämlich der Verhandlung.

Es handelt sich in diesem Sinne um einen ausschlaggebenden Wendepunkt, denn alle Instanzen der Organisation und daneben die internationale Gemeinschaft erkennen die Sterilität der vorgängigen Pläne an und schlagen eine neue Demarche ein, die Demarche der Suche anhand der Verhandlung nach einer politischen, dauerhaften und gegenseitig akzeptierten Lösung für diesen artifiziellen Konflikt, der das Drama der sequestrierten Bevölkerung in Tindouf, in Algerien, verewigt und die maghrebinische Konstruktion gefährdet, wonach alle Völker der Region trachten.

Quellen:
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