vendredi 18 novembre 2016

Der Jahrestag der Unabhängigkeit, eine Gelegenheit, um sich an die eingewilligten Aufopferungen für die Befreiung Marokkos zu erinnern


Das marokkanische Volk gedenkt am Freitag, den 18. November 2016, des 61. Jahrestages der Unabhängigkeit, der am 18. November zelebriert wird, was ein Hauptereignis in der Geschichte Marokkos darstellt, denn er verkörpert den Sieg des Willens des Throns und des Volkes gegen den Kolonialismus und die Ankündigung des Ende der Obhutperiode und des Protektorats.
Dieser Jahrestag ist eine aufleuchtende Etappe in der nationalen Geschichte und eine Gelegenheit für das marokkanische Volk, sich an das Heldentum des Epos des Kampfes gegen den Kolonialismus zu erinnern, der in dessen Unternehmen der Untergrabung des starken Festhaltens der Nation und deren Leader scheiterte.
Es geht also um einen kostbaren patriotischen Jahrestag, der stark in den Herzen der Marokkaner dank des wichtigen Platzes verankert ist, den dieses Ereignis im nationalen Gedächtnis besetzt.
Im Gedenken an diesen Jahrestag erinnern sich die Marokkaner an ein Epos des Throns und des Volks, das sich wiederholt, das Stolz wegen dessen Herrlichkeit hervorruft, dessen Sinne Träger einer Lektion, einer Moral und einer Ethik für die aufsteigenden Generationen dank der Strahlung und des hochwertigen Sinnes des patriotischen Kampfes ist.
Mittels des Willens des marokkanischen Volkes und dessen heldenreichen Widerstandes unter der Führung des glorreichen Throns der Alawiten, ist es ihm gelungen, die kolonialen Kräfte trotz der Mittel, worüber diese verfügten, zu besiegen, die Anerkennung seiner legitimen Rechte durchsetzend, an ihrer Spitze die Rückkehr des Symbols der Einheit seiner verstorbenen Majestät König Mohammed VI und der Königlichen Familie aus dem Exil und die Wiedererlangung der Unabhängigkeit.
Es ist legitim, dass die Marokkaner heute nach 54 Jahren der Unabhängigkeit stolz auf das sind, was sie auf dem Weg der Realisationen, des Aufbaues und der Einheit erzielt haben, entsprechend der bekannten Zitation seiner verstorbenen Majestät König Mohammed V nach dessen Rückkehr in das Land:“ Marokko verlässt das kleine Djihad und engagiert sich in das große Djihad“,  mit der Fortsetzung der Schlacht der Befreiung und der Vollendung der territorialen Integrität.
Auf diese Weise schenkte seine Majestät der König Mohammed V ein besonderes Interesse der Befreiung der marokkanischen Sahara, in dem voll und ganz eine Unterstützung der Konstitution der südlichen Befreiungsarmee beigebracht wurde, wovon der Kampf mit der Rückerlangung der Region Tarfaya 1958 besiegelt wurde.
Den gleichen Weg einschlagend, fuhr seine verstorbene Majestät König Hassan II, möge seine Seele in Frieden ruhen, den Kampf der Vollendung der territorialen Integrität fort, sodass Sidi Ifni 1969 in den Schoss des Mutterlands zurückkehrte, ganz von der Rückerlangung der marokkanischen Sahara 1975 dank des Grünen Marsches zu schweigen und die territoriale Integrität erstarkte sich mit der Rückkehr am 14. August der Provinz Oued Eddahab.
Und der Marsch auf den Weg des Aufbaues, den seine verstorbene Majestät Mohammed V und seine verstorbene Majestät Hassan II nach ihm in Gang gebracht haben, setzt sich heute unter der weisen Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI mit unzähligen Reformen in den differenten Sektoren fort, sodass große Baustellen initiiert wurden, parallel zu der Aktion, um die territoriale Integrität des Königreichs zu konsolidieren und zu bewahren und das zivilisatorische Aufblühen als Land des Friedens, der Solidarität, der Toleranz, der richtigen Balance und der universellen humanistischen Werte zu verstärken.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

vendredi 7 octobre 2016

Die starke Beteiligung der sahraouischen Population an den Wahlen, „unumstrittener Beweis“ ihrer Angebundenheit gegenüber der territorialen Integrität Marokkos (Ahmed Lakhrif)


Die massive Beteiligung der Population der südlichen Provinzen Marokkos an den differenten Abstimmungen, die im Königreich stattgefunden haben, der stärksten auf der nationalen Ebene, konstituiert „einen unumstrittenen Beweis“ ihrer Angebundenheit gegenüber der territorialen Integrität Marokkos, bekräftigte am Mittwoch, den 05. Oktober 2016 in New York, Ahmed Lakhrif, Mitglied des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS).
Herr Lakhrif, der sich im Rahmen der 4. Kommission der Generalversammlung der UNO äußerte, fügte hinzu, dass diese starke Beteiligung an den Wahlen auch die aktive Miteinbeziehung der sahraouischen Population am entschlossenen Unternehmen des Aufbaues starker nationaler Institutionen widerspiegelt.
Die Abstimmung vom kommenden Freitag wird zweifelsohne eine hohe Quote der Beteiligung der marokkanischen Sahara erfahren, da sie „eine neue Etappe für die Sahraouis konstituiert, um das demokratische Modell ihres Landes Marokko zu verteidigen“, betonte noch Herr Lakhrif.
Er warf desgleichen die Frage auf, wie die Separatisten vorgeben, die sahraouische Population zu vertreten und in ihrem Namen zu sprechen, während sie von Niemandem gewählt sind, präzisierend, dass allein gewählte Personen über transparente und demokratische Wahlen das Recht geltend machen dürfen, sich die Qualität wahrhafter und legitimer Vertreter der Population der südlichen Provinzen Marokkos zu beanspruchen.
Herr Lakhrif hob die Bemühungen des Königreichs hervor, um die Demokratie und den Respekt der Menschenrechte durch im Besonderen „fortgeschrittene“ regionale Politiken der dauerhaften Entwicklung auf der Grundlage eines partizipativen Ansatzes zu konsolidieren.
Der ehemalige Staatssekretär beim Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit unterstrich darüber hinaus, dass der Autonomieplan, den Marokko unterbreitet hat, und der im Stande ist, den Sahraouis zu ermöglichen, voll und ganz ihre Rechte auszuüben und ihre eignen Angelegenheiten zu verwalten, die „effiziente“ Lösung für den artifiziellen Konflikt um die marokkanische Sahara konstituiert.
In dieser Hinsicht erinnerte Herr Lakhrif daran, dass Marokko immer den Beweis der Ernsthaftigkeit erbracht hat, in dem es positiv den Aufrufen des Sicherheitsrates Folge geleistet hat, um eine politische definitive Beilegung für diesen artifiziellen Konflikt zu erzielen.
Er hat in diesem Kontext angegeben, dass die rezente Resolution des Sicherheitsrates die fundamentalen Parameter der politischen Beilegung wiederholt hat, in dem alle Parteien dazu aufgefordert wurden, im Besonderen zu den Nachbarländern, den Realismus aufzuweisen, um diesem zu sehr andauernden Konflikt ein Ende zu bereiten, „unsichere und unmenschliche“ Bedingungen in den Lagern von Tindouf im algerischen Territorium nach sich ziehend.
Im selbigen Zusammenhang erklärte sich Herr Brahim Al Ahmadi, Medizinprofessor aus den südlichen Provinzen, überzeugt, dass die Wähler dieser Provinzen „erneut ihrer Gewohnheit treu sein werden, nämlich in dem sie den Rekord der Wahlbeteiligung in der Abstimmung vom 07. Oktober brechen werden“.
Er erinnerte daran, dass „die sahraouischen Wähler seit der ersten Beteiligung an den Wahlen vom Jahr 1977, nämlich seit 2 Jahren nach der Rückkehr dieser Region in den Schoss des Mutterlandes, nicht aufgehört haben, ihre Adhäsion zu den differenten Abstimmungen durch eine massive Beteiligung zu bekunden".
Durch diese Miteinbeziehung, fuhr Herr Al Ahmadi fort, „möchten die Sahraouis zunächst von ihren Rechten als vollwertige Bürger profitieren (…) Sie möchten auch vor allem im Dienste ihres Landes stehen, in dem sie zu der Verwaltung ihrer lokalen Angelegenheiten, zu der Entwicklung ihrer Region und zu der Entfaltung ihres Landes einen Beitrag leisten".
Frucht dieser bemerkenswerten Miteinbeziehung, notierte er, bestehen die großen Regionen, die die sahraouischen Provinzen ausmachen, aus Gewählten der Region und werden von diesen präsidiert, nämlich seitens authentischer Sahraouis, die die schwere Verantwortung tragen, den Mechanismus der fortgeschrittenen Regionalisierung umzusetzen.
Er bestand in diesem Kontext darauf, an die Initiierung seitens seiner Majestät des Königs Mohammed VI im vergangenen November des neuen Modells der Entwicklung der südlichen Provinzen des Königreichs zu erinnern, das mit einem Budget von zirka 8 Milliarden Dollars ausgestattet wurde.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

jeudi 8 septembre 2016


Die Lager von Tindouf : ein natürlicher Versteck für die Verbrechernetze in Nordafrika und im Sahel (argentinischer Experte)


Die Lager von Tindouf, im Süden Algeriens, sind ein natürlicher Versteck für die Verbrechernetze in der Region Nordafrika und Sahel, schätzte der argentinische Experte, Adalberto Carlos Agozino.
In einer Tribüne, die die unabhängige argentinische Presseagentur „Total News“ veröffentlicht hat, betonte der argentinische Fachexpert in strategische Angelegenheiten, dass die Lager von Tindouf ein natürlicher Versteck für die Verbrechernetze in der Region geworden sind, in dem ihnen Waffen parat gestellt werden und in dem ihnen Sicherheit und Straflosigkeit für ihre kriminellen Operationen sichergestellt werden.
Herrn Agozino zufolge sind die Präsenz der Lager der „Polisario“ im algerischen Süden und die Aktivitäten der separatistischen Milizen Faktoren der konstanten Destabilisierung im gesamten Nordafrika und sogar in der Region des Sahels.
Und der Professor der Universität John F. Kennedy in Buenos Aires fügt hinzu, dass Marokko das Land der Region ist, das das höchste Maß an Festigkeit und Entschlossenheit im Kampf gegen den Drogenhandel und das organisierte Verbrechen in Afrika aufgewiesen hat, betonend, dass wenn Argentinien tatsächlich an der Stilllegung der Verbrechernetze interessiert ist, die im Drogenhandel zwischen Lateinamerika, Afrika und Europa operieren, sollte es zweifelsohne auf die Hilfe und auf die Zusammenarbeit Marokkos setzen, Land, das die Region am besten kennt und das der beste verfügbare Partner ist, um diese Aufgabe zu bewältigen.
Der Autor des Artikels hat darüber hinaus daran erinnert, dass es Elementen der königlichen Streitkräfte am Sicherheitswall 280 Km südöstlich von Boujdour gelungen, nach Warnschüssen eine Operation des Drogenhandels großer Quantität zu vereiteln, was die Festnahme von 4 Personen und die Beschlagnahme von 500 Kg Chira ermöglicht hat.
Er hat präzisiert, dass die Investigationen enthüllt haben, dass die Beschuldigten Tindouf entstammen und in Bindung mit der „Polisario“ stehen. Unter denen fungieren Majidi Ida Ibrahim Hamim, Sohn des Sogenannten Ibrahim Hamim, ehemaliger Wali des sogenannten Lagers "Es-Smara" in Tindouf und aktueller sogenannter „Minister der Entwicklung“ der chimären „DARS“.
Herr Agozino, Autor des Werks „die Geopolitik der Sahara und des Sahels“, stellte fest, dass diese Angelegenheit im Stande ist, die differenten Berichte zu untermauern, die mehrfach die Aktivitäten des organisierten Verbrechens hauptsächlich in der Region des Sahels angeprangert haben, die Aufmerksamkeit darauf lenkend, dass die Milizen der „Polisario“ eine Schlüsselrolle in diesen Aktivitäten spielen.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

vendredi 9 mars 2012

International Symposium On Sahara Issue Opens In Marrakech

An international symposium on the Sahara issue and the future of peace in the region opened on Wednesday in Marrakech.

The Symposium held by the Moroccan Sahara Association for Development and Solidarity brings together delegations from several countries as well as representatives of Saharan tribes in Morocco and abroad.

Head of the Association Ahmed Rihani Ould Omar Dlimi said that the event is an opportunity to highlight and defend Morocco’s territorial integrity.

Echoing him, President of the national association of martyrs, disapeared, and prisoners for the Moroccan Sahara, Abdelmjid Lefraoui shed light on Morocco’s efforts to secure regional stability in the Maghreb and called for lifting the blockade imposed on the population held against their will in the camps of Tindouf (south-western Algeria).
The symposium will feature conferences on Morocco’s autonomy proposal for its sothern provinces, Polisario’s connections with terrorist groups and terrorism in the region and its consequences on economic development.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

vendredi 11 novembre 2011

Die Entführung von Westlichen in Tinduf: Teilnehmer bei einem Treffen in Washington betonen "die Dringlichkeit" einer Lösung für das Sahara-Problem




Die Entführung dreier europäischer Mitarbeiter von Hilfsorganisationen in den Lagern von Tinduf durch Al-Qaida im islamischen Maghreb (AQIM), mit der bewährten Komplizenschaft von Elementen der Polisario, spiegelt "die Dringlichkeit" einer endgültigen Lösung für das Sahara-Problem wider, betonten die Teilnehmer an einer Konferenz, die vom "The Atlantic Council", einer renommierten Denkfabrik in Washington, organisiert wurde.

Die Einbeziehung von Elementen der Polisario bewies, dass "die Entführung in der Tat durch Waffen und durch logistische Unterstützung der AQIM und durch Elementen der Polisario (...) erleichtert wurde, was falls notwendig die Dringlichkeit einer Lösung für diesen Konflikt bekräftigt", sagte Edward Gabriel, ehemaliger US-Botschafter, in der Konferenz, die am Mittwoch unter dem Motto:" die Auswirkungen des Zerfalls von Gaddafi auf die Sicherheit im Maghreb und in der Sahelzone" abgehalten wurde.

Edward Gabriel wies darauf hin, dass die Absprachen zwischen einigen Mitgliedern der Polisario, den AQIM-Terroristen, den Drogenkartellen in Lateinamerika, den Waffenhändlern und anderen Räubern, die Sicherheit und die Stabilität in der gesamten Region untergraben und betonte ferner in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit, eine Lösung für das Sahara-Problem zu finden, im vorliegenden Fall durch die Anwendung des marokkanischen Autonomie-Planes, den die US-Regierung und die Mehrheit der Mitglieder des amerikanischen Kongresses unterstützen.

Er erinnerte auch daran, dass die Entführung dreier Europäer in den Lagern von Tinduf die UNO und andere internationale Organisationen gezwungen hat, ihre Aktivitäten in dieser Region wegen der Unsicherheit, die dort vorherrscht, einzuschränken.

Für seinen Teil, pflichtete Roger Pena, ein US-Experte in Verteidigungsfragen und internationale Beziehungen, in die gleiche Richtung bei und betonte, dass diese Entführungen die Durchführung einer Untersuchung der zunehmend bewährten Beziehungen zwischen Al-Qaida im islamischen Maghreb und Elementen der Polisario erfordern.

"Die Augenzeugenberichte zeigen Komplizenschaft zwischen den Elementen der Polisario in der Ausführung der Entführung", sagte Roger Pena, auch wichtiger Berater der demokratischen Senatorin Kay Hagan.

Er stellte ferner fest, dass AQIM Bemühungen aufbietet, um die Beziehungen mit der Polisario zu stärken", was wirklich keine Überraschung konstituiert", soweit dies in die Taktiken und in die Verfahren der Al-Qaida in Nordafrika hineinpasst, die immer das "Outsourcing" zur Ausführung von Operationen der Entführung einsetzt.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com



vendredi 22 avril 2011

US-NGOs äußern sich beunruhigt über die "prekäre" Situation in den Lagern von Tinduf und riefen den Sicherheitsrat zur Berücksichtigung des marokkanis



Eine Gruppe von US-Menschenrechtsorganisationen adressierte einen Brief an den UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon und erklärte sich beunruhigt über die "prekären" Lebensbedingungen in den Lagern von Tinduf (im Süd-Westen Algeriens) und über die "gefährdete" Situation der saharawischen Bevölkerung in diesen Lagern.

"Als tiefüberzeugte Menschenrechtsaktivisten, drücken wir unsere Besorgnis über die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in den Lagern von Tinduf gegen die saharawische Bevölkerung aus“, schrieb am Donnerstag der NGOs-Vertreter in dem Brief.

Er fügte hinzu, dass zu einem Zeitpunkt, wo der UNO-Sicherheitsrat die Verlängerung des Mandats der MINURSO diskutiert und die Vorteile sowie die Anwendbarkeit des marokkanischen Autonomie-Plans, mit Unterstützung der vereinigten Staaten und Frankreich, untersucht, erinnerte er daran, dass der ehemalige persönliche Gesandte des Generalsekretärs der vereinten Nationen, Peter van Walsum, die Unabhängigkeit als "äußerst unrealistischen" Ziel qualifiziert hat.

"Die Bedingungen der Individuen in den Lagern von Tinduf verschärfen sich weiter", sagte der Brief, "die Bevölkerung in den Lagern leidet an Verweigerung der Freizügigkeit und aller anderen fundamentalen Grundrechte, was belegt, dass der Status quo weiter den Sieg davon trägt."

"Der Sicherheitsrat darf es nicht zulassen, den Status quo weiter aufrechtzuerhalten und es muss eine gerechte und politisch akzeptable Lösung unterstützt werden, wie den marokkanischen Autonomie-Plan", sagten die US-NGOs.

Sie wiesen darauf hin, dass dieser Plan dem UNO-Sicherheitsrat die Gelegenheit einräumt, ein Ende dem lang schwellenden Streit um die marokkanische Sahara zu setzen.

Der Brief erinnerte auch daran, dass die US-Außenministerin, Hillary Clinton, am 23. März darauf hingewiesen hat, dass der marokkanische Autonomie-Plan "ernsthaft, realistisch und glaubwürdig" sei und fügte hinzu, dass er ein möglicher Ansatz sei, um die Erwartungen der saharawischen Bevölkerung zu befriedigen, in Frieden und in Würde leben zu dürfen."

Nun hat der Sicherheitsrat die historische Chance parat, die Sicherheit, die Gesundheit und die Grundrechte der saharawischen Bevölkerung in den Lagern von Tinduf, auf der Grundlage einer dauerhaften Lösung des Konflikts, im vorliegenden Fall der Autonomie, zu gewährleisten“, schloss der Brief damit ab.

Der Brief wurde von der Präsidentin des Vorstands des Rates für Menschenrechte, Kathryn Porter Cameron, des Präsidenten des Instituts für Religion und für öffentliche Politik, Joe Grieboski, der Präsidentin des Vereins Teach the Children International, Nancy Huff, vom Rechtsanwalt für Zivilrecht Leah Farish und letztendlich vom Derek H. Davis, Professor an der Universität Mary Hardin-Baylor, unterzeichnet.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

mardi 16 novembre 2010

Pressekonferenz der Minister für Inneres und für auswärtige Angelegenheiten in Bezug auf die Akte der Gewalt in Laayouneund auf die Verhandlungen


Algerien und Polisario haben sich konsequent für eine Strategie der Ablenkung im Prozess der Verhandlungen über die Sahara entschieden, sagte am Montag in Rabat, der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Taib Fassi Fihri.

"Die anderen Parteien, Algerien und Polisario, haben von einer Strategie der Ablenkung Wahl gemacht, manchmal die Frage der Menschenrechte, manchmal die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen der Saharaprovinzen um echte Verhandlungen zu vermeiden", sagte Fassi Fihri während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Innenminister, Herrn Taieb Cherqaoui, die den jüngsten Entwicklungen der Frage der territorialen Integrität des Königreichs gewidmet wurde.

Die jüngsten Ereignisse in Laayoune sind in diesem Zusammenhang eine Strategie der Eskalation, deren Ziel darin liegt, die "wirklichen Verhandlungen" zu torpedieren, insbesondere da nun die UNO die Parteien zu "materiellen, ernsthalten und mehr realistischen Gesprächen“ aufforderte, beklagten die Minister, daran erinnernd, dass der Sicherheitsrat wiederholt seit 2004 "Suche nach einer politischen einvernehmlichen Verhandlungslösung macht", im Namen der Dynamik, die von der marokkanischen Autonomie-Initiative ausgelöst wurde.

Der Fall des Lagers Gdem Izik zeigt "die Unerbittlichkeit der anderen Partei, in einem Versuch, das Klima der Verhandlungen zu vergiften", versicherte der Minister, der die friedliche Natur der Intervention der Sicherheitskräfte betonte, die herkömmliche Mittel während der Operation eingesetzt haben, um den Lager zu demontieren, entgegen der Behauptungen und der Unwahrheiten, die von einigen ausländischen Medien vermittelt wurden.

In einem Vergleich zwischen den gewalttätigen Methoden der kriminellen Bande, die im Lager verschanzt sind und denen, die immer häufiger in der Sahelzone eingesetzt werden, sagte Fassi Fihri, dass die Intervention "unvermeidlich" angesichts der Situation im Lager sei, wo Menschen als Geiseln durch Elemente aller Art genommen wurden, einschließlich der Strafgefangenen und der für eine politische Agenda im Ausland tätigen Personen, in Anspielung auf die Pro-Separatisten.

Marokko ist ein "souveräner Staat" und handelt dem entsprechend, betonte der Minister auf der anderen Seite in Beantwortung einer Frage über angebliche spanische Erklärungen über diese Ereignisse und stellte fest, dass die marokkanische Diplomatie sich in ständigem Kontakt mit ausländischen Botschaften befindet und sie über die Entwicklungen seit dem ersten Tag dieses Falls auf dem Laufenden hält.

Die gleiche Logik regelt die Maßnahmen gegenüber einigen Abgeordneten und Journalisten, die ihre Voreingenommenheit zu Gunsten der separatistischen These offenkunden, sagte der Minister und stellte fest, dass kein Land in der Welt "eine Einmischung in seine inneren Angelegenheiten tolerieren würde“.

Die neuesten informellen Gesprächen in Manhasset bei New York kommentierend, sagte der Minister, dass seine Delegation "Christopher Ross (dem persönlichen Gesandten des UN-Generalsekretärs) von der Notwendigkeit überzeugen konnte, das Tempo der Verhandlungen neu zu beleben."

In diesem Zusammenhang sagte er, "wir werden weiterhin verhandeln", und dass Marokko in Manhasset gezeigt hat, dass das Königreich " in keiner Weise für die Unterbrechung des Programms des Austausches der Familienbesuche" zwischen den südlichen Provinzen und den Lagern von Tindouf verantwortlich war.

Trotz dieser Entwicklungen hat der Minister auch gesagt, Marokko ist weiterhin entschlossen "zur Normalisierung seiner Beziehungen mit Algerien, zu einem ernsthaften Dialog mit diesem Land und der erfolgreichen Aufnahme der Zusammenarbeit auf dem Weg der Stärkung der bilateralen Beziehungen und des Aufbaues des Maghreb."

Für seinen Teil, sagte der Innenminister, dass die Intervention der Polizei im Lager Gdim Izik und in der Stadt Laayoune nicht bar Schwierigkeiten "war, aber ohne dass man eine Kugel geschossen hat".

Der Innenminister bedauerte aber "den schmerzlichen Verlust des Lebens in den Reihen der Polizei“, die mit einer schwierigen Situation der Selbstverteidigung, konfrontiert war."

Die Polizei stieß auf heftigen Widerstand seitens der Milizen, die Gasflaschen verwendeten und 4x4-Fahrzeuge in beschleunigtem Tempo fuhren, um die Polizei zu beleidigen. Ein Element der Polizei wurde brutal ermordet, sagte der Minister.

Marokko hat in der Vergangenheit nie diese Art von barbarischen Taten und diese Art der Anstifter gekannt, sagte der Minister und fügte hinzu, dass die Urheber solcher Handlungen in der Sahelzone zu aktiv sind.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com