lundi 25 mai 2009

Ein Jurist unterstreicht die fortgeschrittene Konzeption der marokkanischen Autonomieinitiative

Herr Abdelhamid El Ouali, Professor an der Rechtsfakultät Casablanca, hat am Freitag in Paris die sehr fortgeschrittene Konzeption der marokkanischen Autonomieinitiative in den Sudprovinzen unterstrichen, versichernd, dass diese Initiative eine neue Annäherungsweise für die Beilegung der Saharafrage geschaffen hat.

Sich in einer Debattekonferenz in seinem Werk „Autonomie in der Sahara: Präludium im Maghreb der Regionen“ äußernd, die am Rande des Salons des marokkanischen Immobiliers in Paris (SMAP-IMMO) organisiert wurde, hat Herr El Ouali angegeben, dass der marokkanische Vorschlag einen neuen Aufschwung der Saharafrage verliehen hat, „den Einige nicht bedauern".
Diese tapfere Initiative bietet eine sehr interessante Perspektive an, insbesondere durch die fortgeschrittene Konzeption der territorialen Autonomie, die vom Königreich vorgeschlagen wird, hat er gesagt.

Die marokkanische Autonomieinitiative hat auch die internationale Gemeinschaft dazu bewogen, „konstruktives und stärkeres Interesse der Saharafrage zu schenken“, hat er hinzugefügt.

Nach dem er unterstrichen hat, dass die Option der Selbstbestimmung mit einem beißenden „Misserfolg“ gekrönt wurde, hat Herr El Ouali bemerken lassen, dass allen Hochverantwortlichen der vereinten Nationen bewusst geworden ist, dass das Recht auf die Selbstbestimmung, die die Gegner der territorialen Integrität Marokkos reklamieren, auf die Saharafrage unanwendbar ist und dass die alleinige realistische Lösung die Adoption des Autonomiesystems ist.

Die Frage der Anwendung der Selbstbestimmung in der Sahara gehört zu der „Manipulation“, hat der Konferenzier unterstrichen.

Dieser Misserfolg bewegt heute die internationale Gemeinschaft, die marokkanische Initiative zu unterstützen, umso mehr da nun dieser Vorschlag auf eine sehr fortgeschrittene Konzeption der territorialen Integrität beruht, hat er erläutert.

Er hat andererseits wissen lassen, dass Marokko das erste gewesen ist, das 1957, ein Jahr nach der Unabhängigkeit, die vereinten Nationen mit der Saharafrage befasst hat, nach dem es ihm bewusst geworden ist, dass Spanien nicht bereit war, ihm seine Sudprovinzen zurückzuerstatten, wie es der Fall mit den Nordprovinzen gewesen ist.

Der Konferenzier hat darüber hinaus das Projekt der Hegemonie Algeriens angezeigt, das bezweckt, den Konflikt definitiv zu verlängern, an die Aufopferungen des Königreichs für die Unabhängigkeit Algeriens und für die maghrebinische Brüderlichkeit erinnernd.

Quellen :
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jeudi 12 mars 2009

Die Position Paraguays der Saharafrage gegenüber „bleibt absolut unverändert“ (paraguayischer Minister für Auswärtiges)

Der paraguayische Minister für Auswärtiges, Herrn Alejandro Hamed Franco, hat am Montag am Ende der ersten Session der bilateralen Kommission erneuert, dass sein Land „weiter seine traditionelle Position“ der Saharafrage gegenüber „adoptiert“, die „absolut unverändert bleibt".

Paraguay, erinnert man daran, hat seine Anerkennung der sogenannten DARS 2000 zurückgezogen.

Diese Position wurde durch Herrn Hamed Franco anlässlich des Besuchs einer marokkanischen Delegation in Paraguay im letzten November erneuert, versichernd, dass Asuncion „seine Position der Saharafrage gegenüber nicht verändert hat“ und „Polisario von einer besonderen Situation in der Veränderung der Administration in Paraguay im letzten August profitiert hat, um die Verwirrung bezüglich der paraguayischen Position einzusäen“.

In dem Protokoll, das am Montag vom Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit Herrn Taieb Fassi Fihri und seinem paraguayischen Amtskollegen am Ende der 1. bilateralen marokkanischen – paraguayischen Kommission unterzeichnet wurde, die zweien Länder haben „die Bemühungen Marokkos für die Beilegung dieses Konflikts gelobt, die als seriös und glaubwürdig von der UNO qualifiziert wurden".

Der paraguayische Verantwortliche hat auch erachtet, dass das marokkanische Projekt bezüglich der Gewährung einer weitgehenden Autonomie den Sudprovinzen des Königreichs „studiert werden soll".

Seinerseits, Herr Fassi Fihri hat als „konkret“ die Ergebnisse dieser Session qualifiziert, die darauf abzielen, „den politischen Dialog zu konsolidieren“, insbesondere mit Paraguay und auf der Ebene der Region des gemeinsamen Markets des Südens (MERCOSUR – Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay) und „die technische Zusammenarbeit im Bereich der menschlichen Entwicklung zu fördern, insbesondere im Bereich der Gesundheit, der Kultur und der Bildung.

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mardi 6 janvier 2009

Taieb Fassi Fihri: Marokko befindet sich dank der Autonomieinitiative in einer bequemen Situation


Dank der Autonomieinitiative in den Sudprovinzen, Frucht breiter Konsultationen auf der nationalen und internationalen Ebene, Marokko befindet sich „in einer bequemeren Situation“, hat der delegierte Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herr Taieb Fassi Fihri, versichert.

Der Minister, der sich am Donnerstagabend in einer Versammlung mit den Vertretern der nationalen Medien äusserte, hat unterstrichen, dass „die anderen Parteien fortan unter Druck stehen“ und hat die Bemühungen Marokkos hervorgehoben, zu einer gegenseitig akzeptierten Beilegung für die Saharafrage gelangen zu wollen.

Im Rahmen dieser Zusammenkunft, an der auch der Innenminister, Herr Chakib Benmoussa, der Minister für Kommunikation und Sprecher der Regierung, Herr Nabil Benabdellah und der delegierte Innenminister, Herr Fouad Ali El Himma, teilgenommen haben, Herr Fassi Fihri hat darauf bestanden, daran zu erinnern, dass die Autonomieinitiative, die einen Abbruch mit der Vergangenheit konstituiert hat, als „seriös und glaubwürdig“ von der Resolution 1754 des Sicherheitsrates der vereinten Nationen qualifiziert wurde.Die marokkanische Initiative, hat Herr Fassi Fihri hinzugefügt, ist infolge der Aufrufe der internationalen Gemeinschaft und der Resolutionen des Sicherheitsrates, der die Parteien dazu aufgefordert hat, die Saharafrage aus der Sackgasse herauszubringen und Verhandlungen mit Gutgläubigkeit und ohne vorherige Bedingungen zu engagieren, ausgearbeitet worden.Seinerseits, Herr Benmoussa hat ins Gedächtnis zurückgerufen, dass die Besuche der marokkanischen Delegationen höchsten Niveaus in mehr als 30 Ländern und ihre Versammlung mit den Hochverantwortlichen dieser Länder „einen Zusatzwert“, der dem marokkanischen Vorschlag eine internationale Glaubwürdigkeit verliehen hat“, konstituiert haben.Er hat, andererseits, unterstrichen, dass Marokko sich an der zweiten Runde der Verhandlungen über die Sahara in Manhasset bei New York „in einem vom Vertrauen und von der Aufgeschlossenheit eingeprägten Klima“ beteiligen wird, „felsenfest von der Trifftigkeit und von der Glaubwürdigkeit seiner Frage überzeugt, damit diese Verhandlungen auf dem Weg einer politischen von den gesamten Parteien akzeptierten Lösung vorwärts schreiten dürfen".Die marokkanische Autonomieinitiative, hat er gesagt, ist so beschaffen, eine neue Seite in der Geschichte des grossen Maghrebs zu eröffnen, die auf der Zusammenarbeit und auf der Solidarität basiert ist, damit diese Länder die Herausforderungen meistern, den Bedrohungen, die die Völker belauern, gewachsen werden und die Sicherheit und die Stabilität in dieser Region konsolidieren dürfen, umso mehr, da nun diese Länder Zielscheibe der Gefahr und des Habgiers, im vorliegenden fall, des Terrorismus sind.

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jeudi 25 décembre 2008

Der Autonomievorschlag der Sudprovinzen... (Minister)


Der Justizminister, Herr Mohamed Bouzoubaâ, hat angegeben, am Dienstag vor dem Rat für Menschenrechte (CDH) in Genf, dass der Autonomievorschlag in den Sudprovinzen "eine auf internationaler Legalität fundierte politischen Lösung ist", berichtet darüber die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP.

Dieser Vorschlag „konstituiert eine Forme der Selbstbestimmung", die die Souveränität der Staaten bewahrt und ihre Integration und Einigkeit konsolidiert, hat Herr Bouzoubaâ unterstrichen.

Die marokkanische Vorgehensweise, die von der « Ernsthaftigkeit Marokkos » auf der internationalen Ebene bezeugt, befürwortet « eine gerechte Lösung für die Saharafrage » und wird dem artifiziellen Konflikt, den einige Parteien zunutze machen, um die Instabilität in der Region aufrechtzuerhalten und den Versuch zu unternehmen, ihre Hegemonie auszudehnen, ein Ende setzen ".

Diese Parteien, hat Herr Bouzoubaâ bedauert, benutzen weiterhin internationale Foren, um den Interessen Marokkos und seinem Volk, Schaden zuzufügen, insbesondere unter der Verachtung des gemeinsamen Kampfes und der vom Marokko eingewilligten großen Aufopferungen zur Befreiung der Völker der Region vom Joch des Kolonialismus.

Für den Minister, Marokko, das von der Gerechtigkeit seiner Frage, trotz der Feindseligkeiten seiner nächsten Nachbarn, fest überzeugt bleibt, setzt sich als große Ziele die Edifizierung einer festen, starken, demokratischen, und modernen maghrebinischen Union.

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mercredi 17 décembre 2008

Die Gewährung der Autonomie den Sudprovinzen im Rahmen der marokkanischen Souveränität ist eine ...

Die Teilnehmer an der ersten regionalen Konferenz der Sudprovinzen der sozialistischen Volkspartei, die die Partei in Laâyoune am laufenden 19. und am 20. Januar organisiert hat, haben versichert, dass der Vorschlag der Gewährung der Autonomie den Sudprovinzen des Königreichs im Rahmen der marokkanischen Souveränität eine politische verwegene, triftige und angemessene Position ist.

Das Kommunique dieser Konferenz, die unter dem Thema „die Autonomie in den Sudprovinzen für die Entwicklung und für die Förderung der nationalen Einheit“ organisiert wurde, hat erachtet, dass diese Lösung der Autonomie den Weg allen separatistischen Aspirationen mit der beschränkten Aussicht schneidet“.

Das Kommunique hat daneben versichert, das es in der Schlusssitzung der Arbeiten dieser regionalen Konferenz bestätigt wurde, dass der Vorschlag der Autonomie „Tür und Tor für die Bürgerinnen und für die Bürger in unseren Sudprovinzen öffnet, um die geeigneten Mechanismen und die Maßnahmen zu finden, um ihre Angelegenheiten zu verwalten und dies im Rahmen der Einheit des Schicksals mit ihren Brüdern in den übrigen Regionen und im Rahmen der einheitlichen marokkanischen Nation.

Die Teilnehmer an dieser Konferenz haben darauf hingewiesen, dass „die Autonomie und die lokale Demokratie im Allgemeinen, wie auch ihre politische Bedeutsamkeit sein mag, und als unumgängliche Bedingung, genügend sind, nur wenn sie „eine wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung begleitet, die den Menschen in ihrem Mittelpunkt stellt“.

Das Kommunique hat in dieser Hinsicht gesagt, dass „wenn dies für die lokale Demokratie gültig ist, ist dies auch für die Autonomie in unseren Sudprovinzen erforderlich, wo Marokko eine erstmalige Erfahrung einweiht, wofür alle Erfolgsmittel zur Verfügung gestellt werden müssen, damit sie ein Beispiel sein wird nicht nur auf der marokkanischen Ebene, sondern auch auf der Ebene der Nachbarländer“.

Das allgemeine Kommunique der Konferenz hat versichert, dass all ihre Mitglieder in dieser Region bereitwillig sind, sich zu mobilisieren, um dieser großen nationalen Herausforderung der Entwicklung der Sudprovinzen Herr zu werden und hat Alle dazu aufgefordert, sich nicht nur als Regierung sondern auch als wirtschaftliche, soziale, kulturelle und mediatische Akteure auf der nationalen und lokalen Ebene zu engagieren“.

Die Teilnehmer an dieser Konferenz haben versichert, dass die Initiative seiner Majestät des Königs Mohammed VI bezüglich der Schaffung des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten und des Plans der Autonomie in den Sudprovinzen „in den Rahmen einer neuen entwickelten Annäherungsweise in diesen Provinzen fällt“.

Sie haben hervorgehoben, dass diese Annäherungsweise im Stande ist, die historische Legalität und zur gleichen Zeit die lokale Demokratie zu bekräftigen, die aus dem Bürger und aus der Bürgerschaft sowie von regionalen integrierten und dauerhaften Entwicklung das höchste Ziel macht.

Die Konferenzier haben auch in der Schlusssitzung, der Mitglieder des politischen Büros der Partei beigewohnt haben, die Berichte der vier Arbeitsstätten gutgeheißen, deren Arbeiten den Organisatoren zufolge sich in einem demokratischen Raum der freien und verantwortlichen Diskussion verlaufen haben“.

Die Arbeiten dieser Arbeitsstätten mit zahlreichen Empfehlungen und Vorschlägen haben sich um „die Autonomie“, „die Entwicklung in der Sahara“, „die Rechte des Menschen in der Sahara“ und um „die Verdichtung der Innenfront“ artikuliert.

Die Konferenzier haben am Ende die Zusammensetzung des regionalen Sekretariats der Partei in den Sudprovinzen und die Organisation von 3 Konferenzen in den dreien Sudregionen anstatt einer einzigen Konferenz gutgeheißen, um die Struktur der Partei wieder zu organisieren, während das regionale Sekretariat und das politische Büro das Datum der Abhaltung dieser Konferenzen festsetzen werden.

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mardi 2 décembre 2008

Besuch einer Delegation des Corcas in Frankreich

Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachid, hat, am 3. Mai, in Paris, im Rahmen einer Zusammenkunft mit den Vertretern der Saharaassoziationen in Frankreich, versichert, dass der Autonomievorschlag in den Sudprovinzen des Königreichs „weder eine Manövrierung noch eine politische Taktik, um Zeit zu gewinnen, konstituiert.

Der Autonomeivorschlag unter marokkanischer Souveränität ist „die alleinige Lösung zur definitiven Beilegung des Saharaproblems“, hat er unterstrichen und notiert, dass dieser Vorschlag, gegenüber der Sackgasse, in der sich dieser artifizielle Konflikt befand, „ein historisches und revolutionäres Projekt und eine erstmalige Ergfahrung in der arabischen und islamischen Welt sowie im afrikanischen Kontinent ist“.Dieses Projekt wird die Beteiligung aller Komponente der marokkanischen Gesellschaft in der Errichtung eines modernen und demokratischen Marokkos erlauben, hat er fortgefahren und angegeben, dass diese Option ebenso den vereinten Nationen ermöglichen wird, den Saharakonflikt im Einvernehmen mit allen Parteien zu lösen.Daran erinnernd, dass die Sahraouis immer Marokkaner gewesen sind, durch die Treuebanden, die auf die Almoraviden zurückgehen, Herr Khalihenna Ould Errachid hat wissen lassen, dass dieser Vorschlag den Sahraouis ihre politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte garantiert.„das Autonomieprojekt in den Sudprovinzen ist weder das Projekt der Regierung noch der Administration, es ist aber das Projekt seiner Majestät König Mohammed VI », hat der Präsident des Corcas versichert und hinzugefügt, dass die Gesamtheit des marokkansichen Volkes von Tanger bis Lagouira hinter der erlauchten Person des Souveräns ist, um eine definitive Beilegung der Saharafrage zu finden, die die Entwicklung der gesamten Region des arabischen Maghrebs behidnert und ihre Stabilität sowie ihr Wohlstand in Gefahr bringt.Die Option der Autonomie unter marokkansicher Souveränität « wird allen Sahraouis erlauben, sich als Bestandteil Marokkos zu fühlen, selber ihre eigenen Angelegenheiten zu verwalten, an dem Marsch ihres Landes teilzunehmen udn zur definitiven Beilegung der Saharafrage beizutragen », hat Herr Khalihenna Ould Errachid gesagt und unterstrichen, dass Corcas, eine direkt seiner Majestät Mohamemd VI unterstehende Institution, als Objektiv hat, sowohl die territoriale Integrität als auch die nationale Integrität zu verteidigen.Er hat diese Gelegenheit wahrgenommen, um die Avantgarderolle, die die Mitglieder der im Asuland etablierten marokkanischen Gemeinschaft und insbesondere die Jenigen, die den Sudprovinzen des Königreichs entsammen, spielen, unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät König Mohammed VI, hervorgehoben.„das Königreich streckt allen Sahraouis, wo sie sich auch befinden können, die Hand aus. Marokko hört auf alle Komponente », hat er unterstrichen und angegeben, dass die Autonomieoption durch eine sehr breite Dezentralisierung und durch eine politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Beteiligung an der Konstruktion eines modernen Marokkos üebrsetzt werden wird.Den strittigen Kontext der Schaffung der Bewegung der Separatisten evozierend, Herr Khalihenna Ould Errachid hat bemerken lassen, dass « es uns heute zusteht, die Versöhnung mit allen Parteien udn mit allen Komponenten der marokkanischen Gesellschaft, die sich als zu kurzgekommen zu einem Moment oder zu einem anderen von der marokkanischen Administration gefühlt haben, zu realisieren".In diesem Zusammenhang, er hat die Notwendigkeit unterstrichen, mit den Divergenzen und den Konfrontationen mit der Vergangenheit reinen Tisch zu machen, um eine neue Seite zu eröffnen, wo alle Sahraouis am Marsch ihres Landes beteiligt werden werden. Er hat ebenfalls darauf gehalten, daran zu erinnern, dass die Dirigenten der Bewegung der Separatisten, die alle Marokkaner sind, die ihr Grundschul- Mittelschul-und Hochschulstudium in Marokko absolviert haben und die alle eine Verwandschaftsbeziehung in Marokko haben. Er hat als Beispiel den Vater des Chefs der Separatisten Mohamed Abdelaziz, zitiert, der, hat er präzisiert, « ein aktives Mitglied innerhalb des Corcas ist".Die vom Marokko vollbrachten Realisationen evozierend, Herr Khalihenna Ould Errachid hat unterstrichen, dass Marokko eine grosse Baustelle der Reformen im Bereich der Demokratie, des Respekts der Menschenrechte, des Ausbaues des Raumes der individuellen und kollektiven Freiheiten und des Platzes, den die Frau fortan innerhalb der Geselslchaft besetzt, geworden ist.Herr Khalihenna Ould Erarchid hat sich darüber hinaus beglückwüsncht, dass sich die erste Versammlung ausserhalb des Königreichs der Mitglieder des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten in Frankreich abspielt, « einem Land, mit dem Marokko exzellente politische, diplomatische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Beziehungen seit der Unabhängigkeit des Königreichs unterhält".Dieser Besuch, hat er signalisiert, fällt in den Rahmen der Strategie des Corcas, um seine Objektive bekanntzumachen udn um die nationalen Fragen des Königreicsh zu verteidigen, und insbesondere die erste nationale Frage, im vorliegenden Fall, die Saharafrage.Die Teilnehmer an dieser Zusammenkunft waren einstimmig, diese Initiative des Corcas, einen Dialog und eine transparente und tiefe Debatte über die Missionen und über die Objektive dieser Institution sowie über den Vorschlag der breiten Autonomie, den Marokko den vereinten Nationen präsentieen wird, zu engagieren, zu begrüssen.Sie haben auch den Präsidenten des Corcas darum ersucht, seiner Maejstät König Mohammed VI die Zeichen ihrer Treue und ihrer Loyalität sowie ihre unvergängliche Angebundenheit dem glorreichen Thron der Alaouiten auszurichten und haben ihre Bereitwilligkeit zur Verteidigung der territorialen Integrität und der nationalen Einheit des Königreichs geäussert.Diese Zusammenkunft hat sich in Gegenwart des Herrn Fathallah Sijilmassi, Botschafter Marokkos in Frankreich, des Generalsekretärs des Corcas, Herrn Maouelainin Maouelainin Ben Khalihenna, und der Mitglieder, Frau Kalthoum Khayti, Moulay Ahmed Mghizlat, Herrn Breika Zerouali, Herrn Aatman Aaila, Herrn Abba Abdelaziz, Herrn Chagaf Ali Salem, Herrn Echarif Moulay Hassana und Herrn Moussaoui Sidi Khaddad, sowie der Präsidenten und der Vertreter der Saharaassoziationen in Frankreich, abgespielt.

Quellen :
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vendredi 7 novembre 2008

Präsentation in Paris des Werks „das Saharamarokko : ein Kulturerbe aus Palmewasser und menschlichem Scharfsinn"

Der marokkanische Schriftsteller und Professor Mohamed El Faïz hat seinen neuen Werk „das Saharamarokko: ein Kulturerbe aus Palmewasser und menschlichem Scharfsinn" präsentiert, der mit dem französischen Photograph Jean-Baptiste Leroux realisiert wurde, und dies während einer Zusammenkunft, die am Mittwochabend in der Botschaft des Königreichs in Frankreich organisiert wurde.

Dieses Buch, das sich der Unterstützung der Agentur für die Förderung und für die wirtschaftliche sowie soziale Entwicklung der Sudprovinzen des Königreichs erfreut hat, versucht, seinem Autor zufolge, die Geschichte und das Kulturerbe der marokkanischen Sahara in ihren Aspekten des Wassers, der Palmen und des menschlichen Scharfsinnes auszulegen.

Mitauflegt durch Actes Sud- Malika éditions, dieser Werk bekundschaftet in ergreifender Weise die marokkanische Sahara, ihre Wüsten, ihre neuen Städten und ihre Oasen, und dies was den geschichtlichen, kulturerblichen und ästhetischen Aspekt anbetrifft.

In dieser Reise in der Zeit und im Raum geführt, der Lektor entdeckt ei intensives Repertoire, das durch pluralistische und einander geschnittene Daten über „dieses fabulöse und außergewöhnliche Marokkos der Sahara“ strukturiert ist, dem Autor zufolge.

Alle Regionen Marokkos wurden von Jean-Baptisten Leroux durchgefahren und seine Bilder bezeugen von der Existenz der Kultur und von dem Reichtum dieses marokkanischen Territoriums.

Die Texte von Mohamed Faïz heben die historische Tiefe der marokkanischen Sahara hervor und alliieren die Ästhetik und die wissenschaftliche Demarche in diesem Referenzwerk.

In einer Erklärung der MAP, Mohamed El Faïz, Professor an der Universität Qadi Ayyad Marrakesch, Fachstriftsteller der Fragen des Kulturerbes in der arabischen Welt, hat angegeben, dass seine erste Begegnung mit der marokkanischen Sahara seine Aufmerksamkeit auf die Wichtigkeit des traditionellen Wissens und seiner Praktiken in der Wüste gelenkt hat, den Akzent auf die Notwendigkeit legend, heute zu intervenieren, um dieses Kulturerbe aufzuwerten und es den kommenden Generationen zu übermitteln.

„Die Bemühung soll national sein, um die Oasen zu retten und ihnen zu ermöglichen, ihre Bevölkerung und ihren Scharfsinn zu behalten“, hat er gesagt, erläuternd, dass dieses Buch, das eine historische langfristige Analyse sein will, versucht, fundamentale Elemente der marokkanischen Sahara und die Art und Weise zu präsentieren, um dieses Kulturerbe zu kapitalisieren und es wieder zu beleben.

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