mercredi 27 août 2008

Madrid ruft alle direkt betroffenen Parteien dazu auf, den Dialog anzukurbeln und die...

Spanien hat, am Dienstag, „alle direkt betroffenen Parteien dazu aufgerufen, den Dialog anzukurbeln und die Verhandlungen wieder aufzunehmen“ und hat eingeschätzt, dass der vom Marokko initiierte Autonomieplan „als Weg“ dienen sollte, „um den Dialog zwischen allen Parteien anzukurbeln, mit dem Ziel, zu einem definitiven Abkommen zu gelangen, das die Prinzipien der vereinten Nationen respektiert“, berichtet darüber die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP.

„Ich rufe alle direkt betroffenen Parteien dazu auf, dass sie den Dialog ankurbeln und die Verhandlungen wieder aufnehmen“, hat der Chef der spanischen Regierung, Herr José Luis Rodriguez Zapatero, im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz in Rabat mit dem Premierminister, Herrn Driss Jettou, nach Ende der 8. Session der Versammlung marokkanisch-spanischen höchsten Niveaus angegeben.Der Chef der spanischen Regierung hat angegeben, dass sein Land « mit Interesse » die Initiative Marokkos aufgenommen hat, den Autonomieplan den vereinten Nationen zu präsentieren, einen Plan, der als „Weg zur Ankurbelung des Dialogs zwischen allen Parteien dienen sollte, mit dem Ziel, zu einem definitiven Abkommen zu gelangen, das die Prinzipien der vereinten Nationen respektiert ".„Spanien ist bereitwillig, dank seiner guten Dienste und dank seiner guten Diplomatie dazu beizutragen, dieses Objektiv zu fördern und zu versuchen, nach 30 Jahren (…) diesem Konflikt ein Ende zu setzen, dessen Beilegung allen riesig nützen wird“, hat der spanische Premierminister versichert und das Engagement seiner Regierung erneuert, „ihre guten Dienste und ihre gute Diplomatie“ aufbieten zu wollen, um zur Ankurbelung „des Dialogs zwischen den Parteien“ des Saharakonflikts beizutragen und davon ausgehend, nach einer Lösung für dieses Problem zu suchen.„Wir haben die Saharafrage ab der Lösung, zu der wir uns engagiert haben, erörtert, davon überzeugt,,dass die aktuelle Situation keiner Partei nützlich ist“, hat der Chef der spanischen Regierung hinzugefügt. Herr Zapatero hat angegeben, dass die spanische Partei „mit Interesse“ auf den marokkanischen Vorschlag betreffs des Autonomieprojekts in den Sudprovinzen „gehört hat“.

„Wir schätzen ein, dass diese Initiative so beschaffen ist, dazu beizutragen, dass die Parteien direkte Verhandlungen unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen aufnehmen“, hat der Chef der spanischen Regierung fortgefahren, den Wunsch hegend, dass dies „zum nächstmöglichen Zeitpunkt realisiert wird".Er hat „den konstruktiven Willen“ Madrids erneuert, „zu einem alle Parteien des historischen Konflikts um die Sahara einbezogenen Abkommen zu gelangen“ und hat bemerken lassen, dass „die verantwortliche Haltung Spaniens darin besteht, konstruktiv zu sein und zur Suche nach einem Abkommen beizutragen“. „Es ist dies, was wir machen werden, es ist dies, was ich seit dem Anfang geäußert habe und es ist dies, was ich dem Premierminister wieder versichert habe“, hat er gesagt.Er hat in dieser Hinsicht unterstrichen, dass die spanische Diplomatie „intensiv“ an dieser Frage „arbeiten wird“, damit „sich wie wir es wünschen, eine neue Phase des Dialogs im Rahmen der vereinten Nationen, der Resolutionen der vereinten Nationen und der internationalen Legalität eröffnet“. „es ist dies, was Spanien machen soll und was es diesbezüglich machen wird“, hat er damit abgeschlossen.

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lundi 25 août 2008

Benmoussa: Marokko schneidet die Verhandlungen in New York mit einem Aufgeschlossenheitsgeist an...


Der Innenminister, Herr Chakib Benmoussa hat, am Sonntag, versichert, dass Marokko die Verhandlungen in New York bezüglich der Saharafrage mit einem Aufgeschlossenheits- Gütlichkeits- und Entschlossenheitsgeist zu einer Beilegung dieser Frage anschneidet, die mit den Erwartungen der lokalen Bevölkerung und der Regionsvölker in Konformität steht.

Das Königreich ist „vollkommen juristisch, politisch und technisch bereit“, um diese Verhandlungen aufzunehmen, die „in den Rahmen der integralen und effektiven Inwerksetzung der Resolution vom letzten 30. April des Sicherheitsrates fallen, hat Herr Benmoussa, der die marokkanische Delegation in den New Yorker Verhandlungen leitet, der Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP erklärt.

Diese Resolution, die, dem Minister nach, eine deutliche Trennung mit den bisher angepriesenen Annäherungsweisen, konstituiert, liefert die Basen für einen neuen Prozess zur politischen definitiven Lösung dieses regionalen Konflikts, auf der Grundlage der Verhandlung als „alleinigen Weg“ zur Beilegung dieser Frage.

Die Verhandlungen in New York, hat der Minister hinzugefügt, fallen „vollkommen in den Rahmen der Kontinuität und der Demarche der vom Königreich seit einigen Jahren angepriesenen Demarche zur politischen definitiven Beilegung dieser Frage“. Er beglückwünscht sich der Abhaltung der ersten Runde dieser so „erhofften“ Verhandlungen.

Er hat unterstrichen, dass „die differenten Komponente des marokkanischen Volkes bedeutsame Bemühungen aufgeboten haben, um zu dieser historischen Verabredung gelangen und ihr die Erfolgschancen anbieten zu können“, obgleich Marokko dessen bewusst ist, dass dieser Prozess nur der Anfang ist".

Er hat, jedoch, einschätzen, dass man, „dank des guten Willens aller Parteien und dank der Mitwirkung der vereinten Nationen und der Freundesländer, diesen Moment wahrnehmen wird, um ermutigende Fortschritte in dieser ersten Runde zu erzielen“, und versichern lassen, dass Marokko, seinerseits, vertrauensvoll bleibt, und keine Mühe sparen wird, um den Erfolg dieser Verabredung zu garantieren".

Das Niveau der marokkanischen Delegation, aus im Dossier bewanderten Verantwortlichen zusammengesetzt, bringt diesen Willen Marokkos in Übersetzung, „auf dem Weg zu einer definitiven Lösung vorwärtschreiten zu wollen ".

Der Minister hat ebenso erwägt, dass die erste Runde der Verhandlungen „einen historischen Moment und eine Chance für Frieden konstituiert, die Marokko zu ergreifen beabsichtigt, um eine Seite umwenden und eine der Zukunft zugesandte Andere abfassen zu dürfen".

Marokko, hat er unterstrichen, schneidet diese Verhandlungen „gutgläubig, mit großem Optimismus und mit der Hoffnung an, gemeinsam den Prozess der Versöhnung zu engagieren und zu einer definitiven Lösung für dieses andauernde Problem zu gelangen sowie dem Menschendrama insbesondere in den Lagern von Tindouf in Algerien ein Ende zu setzen".

„Aus diesem Grund, Marokko hat alles in Bewegung gesetzt, um diese Verabredung erfolgreich zu machen und den Misserfolg dieser Verhandlungen zu vermeiden , worauf wir bestehen und worauf wir eine große Hoffnung setzen, denn wir hoffen, dass die anderen Parteien an den Verhandlungen mit dem selben Willen und dem selben Gutglauben, die Marokko animieren, teilnehmen werden und dass sie positiv die brüderliche Hand, die wir ihnen ausstrecken, entgegennehmen werden“, hat Herr Benmoussa damit abgeschlossen.

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lundi 18 août 2008

Die marokkanische Initiative ist sehr objektiv für die Beilegung der Saharafrage ...

Der Präsident des chilenischen Senats, Herr Eduardo Frei Ruiz- Tagle, hat versichert, dass die marokkanische Autonomieinitiative in den Sudprovinzen „sehr objektiv für die Beilegung der Saharafrage ist“.

„ Die marokkanische Initiative ist sehr objektiv für die Beilegung der Saharafrage. Weswegen haben wir sie von Anfang an unterstützt“, hat Herr Eduardo Frei in einem am Dienstag von der Tageszeitung + Le Matin Du Sahara Et Du Maghreb+ veröffentlichten Interview angegeben.

„ Wir unterstützen auch die Verhandlung dieses Statuts im Rahmen der Organisation der vereinten Nationen“, hat Herr Eduardo Frei unterstrichen, der auch Präsident Chiles (1994-2000) war und hinzugefügt, dass „dieses Thema regelmäßig innerhalb der Kommission für auswärtige Angelegenheiten des chilenischen Senats und über den Netz der Kommission für auswärtige Angelegenheiten in Fünfzig Ländern diskutiert wird“.

„ Wir stehen für den Respekt der Souveränität jedes Landes ein“, hat er versichert.

Herr Eduardo Frei hat darüber hinaus angegeben, dass die bilateralen Beziehungen zwischen Marokko und Chile nach und nach stärker werden, „um (…) dank der multiplen Zusammenkünften der Verantwortlichen der zweien Länder eng zu werden, insbesondere nach dem Besuch seiner Majestät des Königs Mohammed VI im Jahr 2004 in Chile“.

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mercredi 13 août 2008

Die Saharafrage « hat Nichts zu tun mit dem Recht der Völker darauf, über sich selbst zu bestimmen"


Die Sahara « ist keine Frage der Dekolonisierung » und « hat Nichts zu tun mit dem Recht der Völker, über sich selbst zu bestimmen“, hat Frau Louisa Hanoune, Generalsekretärin der Arbeiterpartei (AP), versichert, die von der Tageszeitung "Le Jour d'Algérie" zitiert wurde.

In einer Pressekonferenz am Freitag in Algier am Ende der Arbeiten des Zentralkomitees ihrer Partei, Frau Hanoune, die vor der fremden Einmischung in der Region gewarnt hat, hat zugunsten eines Dialogs zwischen den betroffenen Parteien plädiert, „angefangen von unserem Land“ (Algerien), in der Absicht , eine Lösung für dieses Dossier zu finden.

Der Union des Maghrebs angebunden, die Generalsekretärin der Arbeiterpartei hatte zugunsten der Wiedereröffnung der Erdgrenzen zwischen Algerien und Marokko plädiert, infolge des Rufes des Königreiches in diese Richtung.

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lundi 11 août 2008

Marokko Brasilien: die Saharafrage erfordert von den Parteien, den Beweis „des politischen ...



Marokko und Brasilien haben am Mittwoch unterstrichen, dass die Saharafrage von den Parteien erfordert, „den Beweis des politischen Willens, des Realismus und des Kompromisses weiter zu erbringen“ und „entschlossener gründliche Verhandlungen“ für die Beilegung dieser Frage zu engagieren.

Einem Protokoll der Arbeiten der 1. Session der gemeinsamen marokkanischen – brasilianischen Kommission zufolge, die am Dienstag und Mittwoch in Rabat abgehalten wurde, die zweien Länder haben festgestellt, dass die Saharafrage von den Parteien erfordert, „in einer Stimmung zu arbeiten, die für den Dialog geeignet ist, um entschlossener gründliche Verhandlungen zu engagieren und somit die Anwendung der Resolutionen der vom Sicherheitsrat adoptieren Resolutionen zu garantieren".

Marokko und Brasilien haben darüber hinaus erinnert, dass der Sicherheitsrat in seinen Resolutionen 1754, 1783 und 1813 Note von der marokkanischen Initiative für die Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion ergriffen hat und dass er die marokkanischen Bemühungen als „seriös und glaubwürdig“ qualifiziert hat.

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mardi 17 juin 2008

Der Autonomievorschlag „rührt von der demokratischen unwiederbringlichen Wahl Marokklos her“

Der Autonomievorschlag in den Sudprovinzen „rührt von der demokratischen unwiederbringlichen Wahl Marokkos her“, hat, am Dienstag in Sofia, der Botschafter Marokkos in Bulgarien, Herr El Ghaïlani Dlimi, unterstrichen, berichtet darüber die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP.

Die marokkanische Demarche ist „im Bewusstsein der Adhäsion aller politischen nationalen lokalen Sensibilitäten und im Bewusstsein der Unterstützung der einflussreichen Länder innerhalb der vereinten Nationen“, hat Herr Dlimi in einer Konferenz mit Thema „Perspektiven der bilateralen marokkansich-bulgarischen Beziehungen im neuen ausgebauten Euromittelmeerraum: Herausforderungen und Perspektiven“.

Herr Dlimi hat in dieser Hinsicht unterstrichen, dass diese Initiative eine Verlängerung und eine Vertiefung des Prozesses der vom Königreich engagierten politischen, wirtschaftlichen und sozialen Reformen konstituiert und in den Rahmen der Bemühungen des Generalsekretärs der vereinten Nationen und seines persönlichen Abgesandten in der Region fällt, gibt ein Kommunique der marokkansichen Botschaft in Bulgarien an, das der Presseagentur für den arabsichen Maghreb MAP am Mittwoch zugekommen ist.

Sie konstituiert ebenso „eine Antwort auf die Resolutionen des Sicherheitsrates, der die Konfliktparteien in der Region dazu aufgerufen hat, mit den vereinten Nationen zusammenzuarbeiten, um der aktuellen Sackgasse ein Ende zu setzen und auf dem Weg einer politischen Lösung für den regionalen Sahararkonflikt vorwärtszuschreiten“, hat er fortgefahren.
Die vom Marokko in zahlreichen Bereichen engagierten Reformen und grossen Baustellen, insbesondere die Dezentralisierung und die Regionalisierung, die Menschenrechte, Diwane Al Madalim, die nationale Initiative für die Menschenentwicklung (INDH), der Familie-und Staatsbürgerschaftkodex, sind auch in dieser von der Botschaft Marokkos in Sofia organisierten Konferenz in Kollaboration mit der telegraphischen Agentur Bulgariens (BTA) evoziert worden.

Der marokkanische Diplomat hat darüber hinaus das Akzent auf die Beziehungen Marokkos mit der europäischen Union seit dem Abschluss des Partnerschaftsabkommens, auf den aktuellen Zustand der Zusammenarbeit und auf das vom Marokko beanspruchte fortgechtrittene Statut der im Lauf stehenden Verhandlungen gelegt.

Er hat auch die Perspektiven der marokkansich-bulgarischen Beziehungen im Lichte des neuen Kontextes des Ausbaues des europäischen Raumes hervorgehoben.

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lundi 2 juin 2008

Adoption dreier Konventionen der Partnerschaft für die Entwicklung der Region

Der Rat der Region Oued Edahab-Lagouira, am Freitag in einer ordinären Session in Bir Gandouz (300 Km südlich von Dakhla) zusammengekommen, hat drei Konventionen der Partnerschaft für die Entwicklung, für die Sozialwirtschaft und für die Ferienkolonien gutgeheißen.

Die erste Konvention bezweckt die Konsolidierung der Infrastrukturen und die Realisation der sozialwirtschaftlichen Entwicklung in der Provinz über die Inwersetzung zahlreicher Projekte zur Instandsetzung der Stadt Dakhla, über die Konstruktion eines Großmarktes, über die Reparierung des Gemeindeschwimmbades, über die Konstruktion eines gedeckten Schwimmbades, über die Ausstattung eines Musikobservatoriums und über die Einrichtung eines öffentlichen Parks im Viertel Ar-Rahma.

Diese Projekte betreffen auch die Vollendung des Sportkomplexes, die Einrichtung eines Gemeindestadiums der Stadt, die Konstruktion einer Strasse bis ""Tal Abiad"" in der ländlichen Gemeinde El Argoub und einer anderen Strasse, die Oum Labouir und den Süden von Dakhla verbindet, die Konstruktion eines Handwerkkomplexes und die Ausstattung einer Bibliothek in Dakhla.

Mit Globalkosten von 121,500 Millionen DH, diese Projekte werden im Rahmen einer Partnerschaft zwischen den differenten Intervenierenden und mit einem Beitrag des regionalen Rates von 22,500 Millionen DH realisiert werden.

Die 2. Konvention legt die Verfahren der Partnerschaft für die Ausarbeitung eines Planes der sozialwirtschaftlichen Entwicklung in der Region Oued Edahab Lagouira fest, und dies im Rahmen der nationalen Initiative für die menschliche Entwicklung.

Dieses Projekt, dessen Globalkosten sich auf eine Million DH belaufen und wozu der Rat der Region mit 350 Tausend DH beiträgt, bezweckt die Entwicklung der das Einkommen generierenden Aktivitäten in der Region über die Realisation einer Datenbank dieser Aktivitäten, über die Diagnostik der Humanressourcen, der Natur – und Wirtschaftspotentialitäten der Region, der angesprochenen Bevölkerung und der Parteien mit Auftrag mit der Durchführung des Plans.

Die 3. Konvention betrifft insbesondere die Finanzierung der Ferienkolonien zum Profit der Jugendlichen der Region Oued Edahab Lagouira, die Organisation von Ausbildungssessionen für die Monitore, das Etablieren und die Durchführung der Aktivitätsprogramme, die Ausstattung der Kolonien und die Unterbringung der Jugendlichen.

Die Kosten dieser Operation, die zahlreiche Partner übernehmen, belaufen sich auf 1,200 Million DH, davon 150 Tausend DH als Beitrag des Rates der Region.

Vom Herrn Mami Boussif, Präsidenten des Rates, präsidiert, diese Session hat sich in Zugegenheit des Wali der Region Oued Ed-Dahab-Lagouira und Gouverneur der Provinz Oued Edahab, Mohamed Saleh Tamek, und des Gouverneurs der Provinz Aousserd, Herrn Al-Hassan Abou Laouane, verlaufen.

Der Rat hat auf diese Weise zur Verstärkung der Entwicklung der Provinz Ousserd und zur Bekämpfung der Dürreeffekte in der Region Oued Eddahab Lagouira aufgefordert.

Was Aousserd anbetrifft, diese Ermittlungen beziehen sich auf die Beschleunigung der Realisation der Basisinfrastrukturen, insbesondere betreffs der Versorgung mit Trinkwasser, der Inwerksetzung der Programme des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) in den Sektoren des Wohnwesens und der Gesundheit, der Instandsetzung der Zone ""Al Gargarate"", der Konstruktion eines Kais in der Region El Mhirez, der Verstärkung der Operation der Entminung und der Dynamisierung des 2. nationalen Programms der Landstrassen (PNRR II), sowie der Organisation eines Studiumstages der Instandsetzung der Provinz.

Was die Bekämpfung der Dürre anbetrifft, der Rat hat zur Inwerksetzung eines vordringlichen Programms für den Schutz des Viehbestandes und für die Ausarbeitung einer Strategie der landwirtschaftlichen Entwicklung in der Region aufgefordert.

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