vendredi 30 mai 2008

Nicolas Burns: Die Positionen Marokkos und der vereinigten Staaten sind „jetzt nahestehend"

Die marokkanische Regierung und die amerikanische Regierung haben „reichliche Diskussionen » bezüglich der marokkanischen Autonomieinitiative in der Sahara geführt und « ihre Positionen sind jetzt nahestehend ", hat Herr Nicolas Burns, amerikanischer Substaatssekretär für auswärtige Angelegenheiten, erklärt.

„Wir haben die Initiative Marokkos in New York unterstützt. Es gab reichliche Diskussionen zwischen der amerikanischen und der marokkanischen Regierung. Wir sind einander nahestehend“, hat er in einer vom „European Americain Press Club" in Paris organisierten Pressekonferenz unterstrichen.

Der amerikanische Verantwortliche hat die Hoffnung geäußert, „Fortschritte in den für die nächsten 18. und 19. Juni vorgesehenen Verhandlungen realisiert werden zu sehen und hat unterstrichen, dass die marokkanische Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahara „eine sehr gute Initiative seitens Marokkos“ konstituiert.

Angebend, dass die vereinigten Staaten den Prozess der vereinten Nationen unterstützen, Herr Burns hat den Wunsch seines Landes erneuert, dass Fortschritte realisiert werden werden.

Der Sicherheitsrat der vereinten Nationen, erinnert man daran, hatte am letzten 30. April die Resolution 1754 adoptiert, die vom Marokko in den letzten Monaten aufgebotenen Bemühungen als seriös und glaubwürdig qualifiziert und hat zu „Verhandlungen guten Glaubens und ohne vorherige Bedingungen“ aufgerufen.

Die Resolution des Sicherheitsrates nahm somit klar und deutlich Bezug auf die marokkanische Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion, Initiative, deren Hauptlinien zahlreichen einflussreichen Hauptstädten der Welt präsentiert worden sind.

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jeudi 29 mai 2008

Der Präsident des Parlaments Sizilien unterstüzt den von der marokkanischen Initiative...


Der Präsident des autonomen Parlaments Sizilien, Herr Gianfranco Micciché, hat seine Unterstützung für den von der marokkanischen Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion freigesetzten Dialog geäussert, gibt ein Kommunique der Präsidentschaft des Parlaments Sizilien an.

Die regionale sizilianische Versammlung wird keine Mühe sparen, um den von der marokkansichen Initiative freigesetzten Dialog zu verstärken und wird das Erfahrungskapital, das sie während mehr als 60 Jahren im Bereich der autonomen Legislation akkumuliert hat, bereitstellen, immer dem Kommunqiue nach.

Herr Micciché hat sich der kürzlich in Manhasset in den vereinigten Staaten entsprechend der Resolution 1754 des Sicherheitsrates der vereinten Nationen aufgenommenen Verhandlungen beglückwünscht, und hat den Wunsch gehegt, dass der Dialog ohne vorherige Bedingungen eröffnet wird, und in eine dauerhafte Friedens-und Konsenslösung für die Saharafrage münden wird.

Der Präsident des autonomen Parlaments Siziliens erachtet, dass eine solche Lösung nur den Beziehungen zwischen dem Maghreb und Europa, von dem Sizilien einen fortgeschrittenen Posten im Mittelmeer präsentiert, förderlich sein kann.

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mercredi 28 mai 2008

Eine bedeutsame marokkanische Delegation nimmt an der 2. Runde der Verhandlungen über die Sahara...

Eine marokkanische Delegation höchsten Niveaus nimmt, am Freitag und Samstag, in Manhasset (Vorort von New York), an der 2. Runde der Verhandlungen teil, die darauf abzielen, eine politsiche definitive und gegenseitig akzeptierte Lösung für den regionalen Konflikt bezüglich der marokkanischen Sahara zu finden.

Die Delegation ist aus den Herren Chakib Benmoussa, Innenminister, Taieb Fassi Fihri, delegiertem Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Khalihenna Ould Errachid, Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Mohamed Yassine Mansouri, Generaldirektor für Studien und für Dokumentation, Mohamed Saleh Tamek, Wali der Provinz Oued Dahab und Maoulainine Maoulainine Ben Khalihenna, Generalsekretär des CORCAS, zusammengesetzt. Die Delegation ist von Experten und von Hochverantwortlichen aus den Sudprovinzen des Königreichs begleitet.Diese bedeutsame Delegation rührt vom Willen des Königreichs Marokko her, eine integrale Inwerksetzung der Resolution 1754 des Sicherheitsrates der vereinten Nationen sicherzustellen, die eine radikale Unterbrechung mit den vorgängigen Plänen und Vorschlägen markiert und die klar und deutlich den einzuschlagenden Weg, um diesem Konflikt ein Ende zu setzen, bezeichnet hat.Sie erbringt daneben den Beweis des erneuten Engagements des Königreichs und seines aufrichtigen Willens, seriöse und inhaltsvolle Verhandlungen aufzunehmen, um zu einer definitiven Lösung für diesen regionalen Konflikt auf der Basis der marokkanischen Autonomieinitiative und im strikten Respekt der nationalen Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs zu gelangen.Das Königreich Marokko, das vom Sicherheitsrat als seriös und glaubwürdig qualifizierte Bemühungen unternommen hat, um diese neue Dynamik freisetzen zu können, nimmt an dieser Runde der Verhandlungen teil, vom selben politischen aufrichtigen Willen und von der selben unerschütterlichen Entschlossenheit animiert, entsprechend den definierten Prinzipien und den königlichen Orientierungen, die in der von seiner Majestät König Mohammed VI, möge Gott ihm beistehen, anlässlich des 8. Geburtstages des Thronfestes, gehaltenen Rede, enthalten sind.

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vendredi 23 mai 2008

Herr Khalihenna Ould Errachid führt Unterredungen mit einem dänischen Hochverantwortlichen

Der Präsident des Corcas, Herr Khalihenna Ould Errachid hat, am Mittwoch, im Ratsitz, Herrn Thomas Anker Christiensen, Direktor an der Abteilung für den mittleren Orient und für Nordafrika am dänischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, empfangen.

Im Rahmen dieser Zusammenkunft, der Präsident des Corcas hat die Missionen und die Objektive des Rates, die darin bestehen, die allgemeine Versöhnung zwischen allen Sahraouis, innerhalb als auch außerhalb Marokkos zu fördern, Revue passiert.Er hat andererseits ein bündiges Expose über die historische Chronologie des Saharadossiers und über die Beilegungsperspektiven, die der vom Königreich Marokko vorgeschlagene Autonomieplan erschließt, erstattet.In dieser Hinsicht, Herr Christiensen hat seinerseits eingeschätzt, dass die Saharafrage „ein Problem der Vergangenheit ist, das im gütlichen Vergleich beigelegt werden soll ».Diese Arbeitssitzung hat sich insbesondere in Gegenwart des Generalsekretärs des CORCAS, Dr. Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, verlaufen.

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mardi 20 mai 2008

Herr Chabar zeigt die Hartköpfigkeit Algeriens an, jegliche Beilegung der Saharafrage torpedieren...

Der Botschafter und stellvertretende permanente Vertreter Marokkos bei den vereinten Nationen, Herr Hamid Chabar, hat, am Montag, die Hartköpfigkeit Algeriens angezeigt, jegliche Perspektive der Beilegung der Saharafrage torpedieren zu wollen.

„In seiner Erklärung, Algerien hat den Beweis verabreicht, dass es nicht gewollt und nicht beabsichtigt hat, dass die Saharafrage eine Evolution erfährt“, hat Herr Chabar vor der 4. Kommission der Generalversammlung der vereinten Nationen infolge der Rede des algerischen Vertreters und Botschafters, Herrn Youcef Yousfi, unterstrichen, der die feindseligen Positionen seines Lands gegenüber der territorialen Integrität des Königreichs erneuert hat.

Er hat daran erinnert, dass „Algerein, seit mehr als 30 Jahren, seinen diplomatischen Apparat und seine finanziellen Mitteln mobilisiert, und sich mit Hartnäckigkeit einsetzt, um jegliche seriöse Perspektive der Beilegung der Saharafrage zu durchkreuzen und zu torpedieren“, und hat hervorgehoben, dass das Spiel, in dem Algier verfallen ist, „ermüdend ist, denn es setzt auf den Statut Quo und geht dem Willen der internationalen Gemeinschaft entgegen“.

Dennoch, hat er fortgefahren, im Vorjahr, die Generalversammlung hatte eine deutliche Nachricht Algerien adressiert, in dem sie sich massiv beim Votum des letzten 14. Dezembers der von diesem Land vorgelegten Resolution enthalten hat, Resolution, die die Sackgasse noch fortbestehen lassen wird und womit Algerien beabsichtigte, zu jedem Preis die Lösungsvorschläge aufrechtzuerhalten, die Quelle des Statuts Quo, insbesondere den Plan Baker, gewesen waren.

In dem sie sich massiv dem Votum dieser Resolution enthalten hat, dieselbe Generalversammlung, hat er daran erinnert, hatte zur gleichen Zeit Marokko Vertrauen geschenkt, in dem sein solennes Engagement als seriös qualifiziert wurde, das darin besteht, den vereinten Nationen einen seriösen Vorschlag der Beilegung der Saharafrage vorzubringen.

Herr Chabar, der sich als von den Interventionen der Mehrheit der Vertreter der übrigen Länder und als betrübt durch die Intervention des Vertreters Algeriens erklärt hat, hat sich daneben gegen einige Erklärungen empört, wonach Algier nicht vom Konflikt betroffene Partei ist.

„Algerien, das überdies, hoch und heilig, herausschreit, dass es nicht von der Auseinandersetzung über die Sahara betroffen ist, darf es das Recht darauf erheben, den Willen der Mehrheit der Bevölkerung der marokkanischen Sahara zu missachten, die nicht aufgehört hat, die Hoffnung der Versöhnung und der Familienzusammenführung, die lange durch einen artifiziellen Konflikt abgetrennt waren, zu hegen“, hat der Diplomat die Frage aufgeworfen und hervorgehoben, dass dies „der Wortlaut der Nachricht der legitimen Vertreter dieser Mehrheit während der abgehaltenen Verhandlungen in Manhasset im Letzten Juni und August ist“.

In dieser Hinsicht, er hat daran erinnert, dass „die Mehrheit sich geradezu in der Sahara im Süden Marokkos und nicht in den Lagern von Tindouf im algerischen Territorium befindet“.

„Tindouf hat immerhin nur eine Minderheit, die aus der Sahara abstämmig ist, beherbergt, und Algerien lehnt das Recht ab, dass diese Minderheit durch das Hochkommissariat für Flüchtlinge (HCR) entsprechend seinem Mandat gezählt wird“, hat er hinzugefügt und unterstrichen, dass Polisario und nicht weniger Algerien nie von der Mehrheit der Sahraouis damit beauftragt wurden, in ihrem Namen zu handeln und sich an der Stelle seines Willens zu setzen.

„ Ist es notwendig, noch zu wiederholen, dass Polisario, hingegen, was sie herausschreit, und versucht, in Glauben zu bringen, nie als den alleinigen Vertreter der Bevölkerung Sahraouie betrachtet wird. Diese Qualität ist ihr nie von den vereinten Nationen zuerkannt worden“, hat Herr Chabar fortgefahren und unterstrichen, dass „die Erinnerung an diese Wahrheiten in nichts die Bereitwilligkeit des Königreichs entstellt, voll und ganz sowie gutgläubig den Weg der aktuellen Dynamik einzuschlagen, zu der es zu installieren beigetragen hat“.

Ein zweites Antwortrecht nach der Intervention des ehemaligen Botschafters Algeriens bei den vereinten Nationen, Herrn Abdellah Baâli, wie immer von seinem Land in ähnlichen Umständen depeschiert, um seinem Schützling Polisario unter die Arme zu greifen, ausübend, Herr Chabar hat darauf bestanden, die Ungehörigkeit und die Unbeständigkeit der Äußerungen dieses Letzten hervorzuheben, in einem Ton, das viel über seine Nervosität und seine Entrüstung besagt.

Sich um die Frage der Menschenrechte handelnd, Herr Chabar hat bemerken lassen, dass „wenn es eine Situation gäbe, die angezeigt werden soll, wäre die Situation, die in den Lagern von Tindouf im algerischen Territorium vorherrscht, wo die Bevölkerung in bemitleidenswerten Bedingungen jeglicher Form der Freiheit beraubt ist, wie von dem die differenten Zeugnisse der Personen, die aus den Lagern geflohen sind, und die Berichte zahlreicher Nichtregierungsorganisationen und Amnesty International bezeugen“.

Er hat darüber hinaus daran erinnert, dass die Berichte der humanitären Organisationen die Unterschlagung der humanitären Hilfe in Richtung in die Lager von Tindouf angezeigt haben.

Herr Chabar hat schließlich die Frage aufgeworfen, ob Algerien, das mehr als 50.000 Verschwundene zählt, am angebrachten Platz ist, um vom Respekt der menschenrechte zu sprechen.

Was die algerischen Behauptungen anbetrifft, wonach Marokko „eine Besatzungsmacht“ wäre, der Redner hat daran erinnert, dass das Madrider Abkommen, das zwischen Marokko, Spanien und Mauretanien 1975 unterzeichnet wurde, in mehr als einer Hinsicht denen ähnelt, die zwischen Marokko und Spanien bezüglich der Wiederabtretung von Tarfaya und Sidi Ifni abgeschlossen wurden.

Er hat desgleichen daran erinnert, dass „die Haager Regelung und die 4. Genfer Konvention 1949 unter einer Besatzungsmacht jeden Staat verstehen, der teilweise oder vollweise das Territorium eines anderen Staates besetzt“ und hat unterstrichen, dass „es keinen Krieg mit einem anderen Staat gegeben hat, da nun Polisario kein Staat ist“.

„Marokko hat nichts anderes getan, als seine territoriale Integrität wiederzuerlangen“, hat er hinzugefügt und hervorgehoben, dass Marokko, in keinem Absatz der Konsultativanzeige des internationalen Gerichtshofes, vom 16. Oktober 1975, als „eine Besatzungsmacht“ beschrieben wurde.

Er hat angegeben, dass die vereinten Nationen, die die Beilegung dieser Auseinandersetzung übernommen haben, nie Marokko als „Besatzungsmacht“ in den Berichten des Generalsekretärs oder in den Resolutionen des Sicherheitsrates qualifiziert haben.

In ihren Interventionen und im Laufe der ersten Sitzung der 4. Kommission, die der Saharafrage gewidmet wurde, unzählig waren die Redner, die die in diesem Sommer in Manhasset bei New York engagierten Verhandlungen begrüßt und eingeschätzt haben, dass sie einen Weg zur definitiven Beilegung der Saharafrage konstituieren.

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lundi 19 mai 2008

UNO- Marokko-Algerien: die Hilfeleistung für die Bevölkerung der Lager von Tindouf erfolgt über...

Um eine effektive Hilfe der Bevölkerung der Lager von Tindouf zu leisten, handelt es sich in einfacher Weise um die Inwerksetzung des Mandats des Hochkommissariats für Flüchtlinge (HCR) und der Beschlüsse des Exekutivkomitees, hat, am Freitag, Herr Lotfi Bouchaara der permanenten Mission Marokkos bei den vereinten Nationen, vor der 3. Kommission der Generalversammlung unterstrichen.

In Erwiderung auf die algerische Delegation, die die Saharafrage während der Diskussion des Berichts des HCR evoziert hat, der marokkanische Diplomat hat danach gefragt, dass ein permanenter Zugang des HCR zu den Lagern von Tindouf ermöglicht wird und dass die Bewegungsfreiheit ihrer Bevölkerung sichergestellt wird.

Er hat darüber hinaus die Idee zurückgewiesen, die von Algerien verteidigt wird, wonach die humanitäre Situation in den Lagern von Tindouf von einer politischen Lösung des Saharakonflikts abhängig ist.

In dieser Hinsicht, der Diplomat hat daran erinnert, dass der Artikel 2 des Statuts des HCR unterstreicht, dass die Aktivität des Hochkommissariats keinen politischen Charakter beinhaltet und dass sie humanitär und sozial ist.

„Die Schlussfolgerung Nummer 40 des Exekutivkomitees ist auch sehr aufschlussreich diesbezüglich“, hat er fortgefahren und hervorgehoben, dass „die Generalversammlung andererseits zu wiederholten Malen angegeben hat, dass die freiwillige Repatriierung, keineswegs von der Anwendung politischer Lösungen abhängig sein kann".

Er hat auch daran erinnert, dass Marokko seit 1975 nicht damit aufgehört hat, nach einer Zählung der Bevölkerung der Lager von Tindouf zu fragen, ohne dass diese Zählung hat stattfinden können, obgleich das Mandat des HCR unzweideutig in diesem Punkt ist.

Was den Schutz der Bevölkerung der Lager von Tindouf anbetrifft, Herr Bouchaara hat zu der Inwerksetzung der Schlussfolgerungen des Exekutivkomitees des HCR bezüglich der Abtrennung der Zivilbevölkerung von den bewaffneten Elementen aufgerufen.

Er hat, zu guter Letzt, unterstrichen, dass „Marokko, die internationale Gemeinschaft und die Schenkerstaaten eine einfache und begründete Anfrage haben: Algerien kann nicht auf unbestimmter Zeit HCR darin verhindern, sein Mandat zu erfüllen".

Im Rahmen seiner Intervention, der marokkanische Diplomat hat in allgemeiner Weise einige Grundprinzipien der Aktion des HCR erneuert.

Er hat in diesem Rahmen hervorgehoben, dass es unentbehrlich ist, dass HCR effektiv und physisch in den Lagern der Flüchtlinge präsent wird, die seiner Verantwortung zufallen.

„Man kann in der Tat legitim keine effiziente und vor allem glaubwürdige Aktion zugunsten der Flüchtlinge vorstellen, wenn HCR der Zugang zu den Lagern verweigert wird, oder wenn dieses Letzte sich auf eine intermittierende Parzellenpräsenz beschränkt auf Kosten der Bedürfnisse der Hilfe und des Schutzes der Flüchtlinge“, hat er versichert.

Zweitens, hat er fortgefahren, das Mandat des HCR im Bereich des internationalen Schutzes, soll völlig eingehalten werden und dies entsprechend seiner Statuen, der internationalen Konventionen und der Beschlüsse seines Exekutivkomitees.

Desgleichen, hat er gesagt, „die Flüchtlingsbevölkerung soll nicht den bewaffneten Gruppen preisgegeben, ihre Rechte nicht verhöhnt, ihre Würde nicht zertreten werden, ohne dass das Hochkommissariat in den Stand gesetzt wird, solche Praktiken anzuzeigen, die die universelle Moral antasten".

Er hat in diesem Zusammenhang unterstrichen, dass „die notwendige Abtrennung der Zivilbevölkerung von den bewaffneten Elementen notwendig ist und ein Kardinalprinzip der Aktion des HCR sein soll".

Er hat daneben angegeben, dass das Prinzip der Zählung unter den fundamentalen Prinzipien jeglicher humanitären, seriösen und glaubwürdigen Aktion fungiert“ und hat eingeschätzt, dass „ es vollkommen ohne Sinn ist, dass HCR, in einigen Auseinandersetzungen und insbesondere in den Auseinandersetzungen langer Dauer, immer das Recht abgesprochen wird, die Bevölkerung der Flüchtlinge zu zählen, für deren Hilfe und Schutz es sorgen soll".

Und die Frage aufzuwerfen: „wie kann die internationale Gemeinschaft legitim die Bedürfnisse der Flüchtlingsbevölkerung veranschlagen, ohne dass eine Zählung vorgenommen wird?".

„ Auch soll man erachten, dass jedes Vetorecht, das von einem Gastland ausgeübt wird, auf Statutverpflichtung des HCR, die Bevölkerung zu zählen, mit einer Verstoßung des internationalen Rechts gleichsteht“, hat er gehämmert und unterstrichen, dass „solche Situationen, wenn sie existieren, von den humanitären Agenturen angezeigt werden müssen, denn sie tasten ihre Verpflichtungen, ihre Integrität und ihre Mandaten an".

Er hat auch hervorgehoben, dass „die Flüchtlinge nicht dazu neigen, auf unbestimmter Zeit so zu bleiben und dass „HCR in dieser Hinsicht über international anerkannte Lösungen verfügt".

„Unter diesen Lösungen, hat er gesagt, fungiert die freiwillige Repatriierung, die weiter privilegiert werden soll, denn sie ist dazu fähig, die Rückkehr der Flüchtlinge in Umständen der Würde, des Respekts und der Gerechtigkeit zu ermöglichen".

Er hat schließlich unterstrichen, dass „HCR alle erforderlichen Vorkehrungen treffen soll, damit die Flüchtlinge in den Stand gesetzt werden können, ohne Druck, ohne Bedrohung, ihren Wunsch, was ihre Zukunft anbetrifft, zu äußern ".

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vendredi 16 mai 2008

Das Saharadossier erfährt einen historischen Wendepunkt dank der Autonomieinitiative

Das Jahr 2007 war unbestritten das Jahr eines ausschlaggebenden und historischen Wendepunkts für die Saharafrage dank der marokkanischen Initiative für die Verhandlung eines Autonomiestatuts, Frucht breiter Konsultationen auf der nationalen und internationalen Ebene.
Während das Dossier keineswegs Fortschritte verzeichnete, die Initiative Marokkos, die offiziell am letzten 11. April dem Generalsekretär der Organisation der vereinten Nationen vorgebracht wurde, hat eine Situation entblockiert, die zu sehr angedauert hat, und hat den Weg für den Dialog beebnet, um zu einer definitiven politischen Lösung für den Saharakonflikt zu gelangen, somit eine neue Dynamik freisetzend.

Die Fortsetzung ist Allen bekannt: die Organisation der vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft nehmen positiv den marokkanischen Vorschlag auf, zweie Runden der Verhandlungen wurden abgehalten und eine dritte Runde der Verhandlungen ist im Januar vorgesehen.

Der internationalen Legalität und den Zielen sowie den Prinzipien der Charta der vereinten Nationen konform, die marokkanische Initiative konnte nur ein solches Interesse hervorrufen, neue Perspektiven erschließen und die Gegner der territorialen Integrität des Königreichs durcheinander bringen.

Es ist in diesem Zusammenhang, dass der Sicherheitsrat sofort Note vom marokkanischen Vorschlag in seiner Resolution (1754) genommen hat, die er am 30. April adoptiert hat und die „seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos begrüßt hat, « eine Lösung » für die Saharafrage « vorwärts bringen zu wollen“.

Diese Resolution, die die Verhandlung als alleinigen Mittel anerkennt, um zu einer definitiven Lösung zu gelangen, konstituiert der Ansicht unzähliger Beobachter nach eine Unterbrechung mit allen vorgängigen Vorschlägen und der neue Texte nimmt keineswegs Bezug auf den Plan Baker, der sich als steril herausgestellt hat.

Diese Unterbrechung ist im Übrigen einleuchtend vom persönlichen Abgesandten des Generalsekretärs der Organisation der vereinten Nationen für die Sahara, Herrn Peter Van Walsum, bestätigt worden, der in einer Presseerklärung einige Tage vor der Adoption dieser historischen Resolution zugegeben hat, dass die Verhandlung der geeignete Mittel für den Ausdruck der Selbstbestimmung ist.

Er hat darüber hinaus explizit hervorgehoben, dass „die Selbstbestimmung nicht notwendigerweise mit der Unabhängigkeit gleichbedeutend ist"".

Sechs Monate danach, der Sicherheitsrat wird zu einem wiederholten Mal seine Position erneuern, in dem er im Oktober seine Resolution (1783) adoptiert hat, auf Grund derer er seinen Beistand dem Prozess der laufenden Verhandlungen gegenüber leistet, und, wie im vorgängigen Text, den seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos Lob spendet.

Auf der Ebene der vereinten Nationen, der marokkanische Vorschlag wird nicht nur die Adhäsion des Sicherheitsrates einernten, sondern auch die Adhäsion der gesamten Staaten, die Mitglieder der Organisation der vereinten Nationen sind, wie wovon die Adoption einer Resolution in einstimmiger Weise der Generalversammlung im Oktober auf der Ebene der 4. Kommission und im Dezember in Plenarsitzung bezeugt, die die selbe Richtung einschlägt.

In der Tat, und kraft dieser Resolution, Alle Mitglieder der Organisation der vereinten Nationen haben darauf bestanden, Beistand dem Prozess der laufenden Verhandlungen und der vom Königreich freigesetzten neuen Dynamik zu leisten. In dieser Resolution, berichtet man darüber, die Staaten stellen „mit Genugutung“ fest, dass „die Parteien am 18. und am 19. Juni sowie am 10. und am 11. August unter der Schirmherrschaft des persönlichen Abgesandten des Generalsekretärs und in Zugegenheit der Nachbarländer einander begegnet sind und darüber übereingekommen sind, die Verhandlungen fortzusetzen"".

In dem sie ihren Beistand dem Prozess der laufenden Verhandlungen leistet und dies ohne jegliche Referenz auf die vorgängigen Beilegungsvorschläge- und Pläne am Ursprung der Sackgasse, die Generalversammlung schließt sich fortan der Annäherungsweise des Rates an, nämlich der Verhandlung.

Es handelt sich in diesem Sinne um einen ausschlaggebenden Wendepunkt, denn alle Instanzen der Organisation und daneben die internationale Gemeinschaft erkennen die Sterilität der vorgängigen Pläne an und schlagen eine neue Demarche ein, die Demarche der Suche anhand der Verhandlung nach einer politischen, dauerhaften und gegenseitig akzeptierten Lösung für diesen artifiziellen Konflikt, der das Drama der sequestrierten Bevölkerung in Tindouf, in Algerien, verewigt und die maghrebinische Konstruktion gefährdet, wonach alle Völker der Region trachten.

Quellen:
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jeudi 15 mai 2008

I Cierco: die Autonomieinitiative, eine wichtige Plattform, um den Saharakonflikt beilegen zu können

Der erste Vizepräsident des katalanischen Parlaments, Herr Higini Clotas I Cierco, hat angegeben, dass die vom Marokko vorgeschlagene Initiative bezüglich der Gewährung einer umfassenden Autonomie den Saharaprovinzen „eine wichtige Plattform für die Verhandlungen konstituiert“, in der Absicht, den Konflikt um die Sahara beizulegen.

Herr Clotas I Cierco, auch Präsident des nationalen Rates der katalanischen sozialistischen Partei (KSP), der am Dienstag, Herrn Khalihenna Ould Errachid, dem Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), im Sitz des Rates, begegnet ist, leitet eine katalanische Parlamentsdelegation aus Besuch in Marokko.

Während dieses Besuchs, der am laufenden 10. Februar in Angriff genommen wurde, und der seinen Fortgang bis zum 14. nimmt, die katalanische Parlamentsdelegation hat differente Zusammenkünfte mit parlamentarischen Verantwortlichen und mit marokkanischen Politikern gehabt.

Im Rahmen dieser Zusammenkunft mit der sozialistischen Gruppe der Vertreterkammer, Herr Clotas I Cierco hat die Notwendigkeit unterstrichen, dem Konflikt der Sahara ein Ende zu setzen, mit dem Ziel, der Region zu ermöglichen, die Entwicklung und den wirtschaftlichen Aufschwung zu realisieren.

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lundi 12 mai 2008

Der Berater des kolumbischen Präsidenten hat als « seriös und glaubwürdig » den marokkanischen ...

Herr José Obdulio Gaviria Velez, Berater des Chefs des kolumbischen Staates, der am Dienstag, in Rabat, mit Herrn Khalihenna OULD ERRACHID, dem Präsidenten des CORCAS, Besprechungen geführt hat, hat als „seriös und glaubwürdig“ den marokkanischen Autonomievorschlag in den Sudprovinzen des Königreichs qualifiziert.

Das marokkanische Autonomieprojekt zur Beilegung der Saharafrage „ist seriös und glaubwürdig und erfreut sich der Unterstützung der internationalen Gemeinschaft“, hat Herr Gaviria Velez, der Presse am Ende am selben Tag einer Unterredung mit dem Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit, Herrn Taieb Fassi Fihri, erklärt.

Herr Gaviria Velez hat bemerken lassen, dass sein Land für die Beilegung der Konflikte über „Einvernehmen und über friedliche Wege“ plädiert.

Der kolumbische Verantwortliche stattet Marokko einen Besuch ab, um am ersten Forum der aufsteigenden Märkte Afrikas (Rabat, den 7.,8.,9. April) und an den Festivitäten des 1200. Geburtstages der Gründung der Stadt Fes teilzunehmen.

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jeudi 8 mai 2008

Der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten legt seine Basen an

Die Operation der Erwählung der Vizepräsidenten des Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten ist am Donnerstag in Rabat zu Ende gegangen. Die Methode auf der Basis der einmaligen Wahl und der relativen Mehrheit schliss Tor und Tür vor Stimmungsspannung und die Mitglieder gingen davon beruhigt, betrifft dies sowohl die erfolgreichen beziehungsweise die nichterfolgreichen Kandidaten als die Wahlmitglieder.

„Sahara Maghribia“ hat in Erfahrung gebracht, dass 13 Mitglieder ihre Kandidatur für die neun Vizepräsidentenposten vorgelegt haben. Wovon gewannen Khaddad Moussaoui aus dem Stamm Rguibat Oulad Moussa, die die Mehrheit der Stimmen erhielt (20 Stimmen), Hassan Darham aus dem Stamm Ait Baarmrane (18 Stimmen), Abdelaziz Abba aus dem Stamm Azriken, Hassna Chrif aus dem Stamm Rguibat Bouihate, Keltoum Khayat aus dem Stamm Zriken, eine Rückkehrende in das Vaterland, Ali Salem Chekkaf aus dem Stamm Ouled Dlim und Othmane Aliya aus dem Stamm Ait Moussa. Diesen bezüglich durften wir die Ergebnisse nicht festlegen, da nun sie zwischen 7 und 12 Stimmen variieren.

Die Wahlen haben die Vertretung der dreien Sudregionen im Rat ergeben. Brika Zeroauli, Khaddad Moussaoui, Kelthoum Khayat und Hassan Darham vertreten die Region Laâyoune, Boujdour und Sakia Hamra, während Omar Bouida, Hassna Cherif und Othman Aliya (Assa) die Region Guelmim Smara vertreten. Was Hassan Chekaf anbetrifft, vertritt er die Region Dakhla Oued Eddahab. Quellen des Rates zufolge belaufen sich die Stimmen bei diesen Wahlen auf 139 Stimmen. Ein alleiniges Mitglied, Moulay Ahmed Mghizlate, war abwesend wegen Krankheit. Die übrigen 7 Stimmen wurden als annulliert betrachtet.

Die erfolglosen Kandidaten in diesen Wahlen sind Hourmate Allah Mohamed Amine (Ouled Dlim), Dr. Hamdana Ouled Ahmed Salek Ould Dahmane aus dem Stamm Ait Moussa Ouali, M’barek Tamek aus dem Stamm Ait Moussa und Abdellah Debda aus dem Stamm Aroussi.

Die Erwählung der neun Büromitglieder sind im Sitz der Akademie des Königreichs Marokko um 16 Uhr 00 gestern losgegangen. An ihrer Spitze standen der Präsident des Rates Khalihenna Ouled Errachid und der Generalsekretär des Rates Maoulainine Ben Khalihenna. Ould Errachid hat in seiner Eröffnungsrede darauf bestanden, bereitwillig zu sein, jedem Mitglied Hilfe zu leisten, der im Stande ist, am Büro teilzunehmen. Den Quellen zufolge verliefen sich die Wahlen in heimlicher Stimmung. Ihre Ergebnisse waren beruhigend, denn sie stützen sich auf einer demokratischen Basis.

Der Präsident des Rates hat erachtet, dass diese Wahlmethode triftig ist, um ein Büro zu gestalten, das in der Lage ist, mit aller Hingebung und nationalem Eifer die Verantwortung zu übernehmen. Ould Errachid hat versichert, dass kein Grund für die Abspaltung nach Zusammensetzung des Büros besteht. Er hat darauf insistiert, dass der Vorschlag seiner Majestät des Königs bezüglich der Gewährung der Autonomie den Sudprovinzen im Rahmen der marokkanischen Souveränität als definitive Lösung die geeignete Lösung ist, die Allen die politische, wirtschaftliche und soziale Beteiligung in der Verwaltung der Angelegenheiten der Region garantiert, und dass er eine historische Entscheidung darstellt, um dem Saharakonflikt definitiv ein Ende zu setzen.

Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten hat hervorgehoben, dass die Behandlung der Innenordnung des Rates auch in demokratischer und transparenter Weise erfolgt hat, was den Rat dazu veranlasst hat, einstimmig die Innenordnung des Rates nach einigen Abänderungen zu akzeptieren. Die Arbeiten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten sind am letzten Dienstag in Angriff genommen, einige Tage nach Ernennung seiner Majestät des Königs Mohammed VI seiner neuen Mitglieder anlässlich des historischen Besuchs seiner Majestät den Sudprovinzen.

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