mardi 16 novembre 2010

Pressekonferenz der Minister für Inneres und für auswärtige Angelegenheiten in Bezug auf die Akte der Gewalt in Laayouneund auf die Verhandlungen


Algerien und Polisario haben sich konsequent für eine Strategie der Ablenkung im Prozess der Verhandlungen über die Sahara entschieden, sagte am Montag in Rabat, der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Taib Fassi Fihri.

"Die anderen Parteien, Algerien und Polisario, haben von einer Strategie der Ablenkung Wahl gemacht, manchmal die Frage der Menschenrechte, manchmal die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen der Saharaprovinzen um echte Verhandlungen zu vermeiden", sagte Fassi Fihri während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Innenminister, Herrn Taieb Cherqaoui, die den jüngsten Entwicklungen der Frage der territorialen Integrität des Königreichs gewidmet wurde.

Die jüngsten Ereignisse in Laayoune sind in diesem Zusammenhang eine Strategie der Eskalation, deren Ziel darin liegt, die "wirklichen Verhandlungen" zu torpedieren, insbesondere da nun die UNO die Parteien zu "materiellen, ernsthalten und mehr realistischen Gesprächen“ aufforderte, beklagten die Minister, daran erinnernd, dass der Sicherheitsrat wiederholt seit 2004 "Suche nach einer politischen einvernehmlichen Verhandlungslösung macht", im Namen der Dynamik, die von der marokkanischen Autonomie-Initiative ausgelöst wurde.

Der Fall des Lagers Gdem Izik zeigt "die Unerbittlichkeit der anderen Partei, in einem Versuch, das Klima der Verhandlungen zu vergiften", versicherte der Minister, der die friedliche Natur der Intervention der Sicherheitskräfte betonte, die herkömmliche Mittel während der Operation eingesetzt haben, um den Lager zu demontieren, entgegen der Behauptungen und der Unwahrheiten, die von einigen ausländischen Medien vermittelt wurden.

In einem Vergleich zwischen den gewalttätigen Methoden der kriminellen Bande, die im Lager verschanzt sind und denen, die immer häufiger in der Sahelzone eingesetzt werden, sagte Fassi Fihri, dass die Intervention "unvermeidlich" angesichts der Situation im Lager sei, wo Menschen als Geiseln durch Elemente aller Art genommen wurden, einschließlich der Strafgefangenen und der für eine politische Agenda im Ausland tätigen Personen, in Anspielung auf die Pro-Separatisten.

Marokko ist ein "souveräner Staat" und handelt dem entsprechend, betonte der Minister auf der anderen Seite in Beantwortung einer Frage über angebliche spanische Erklärungen über diese Ereignisse und stellte fest, dass die marokkanische Diplomatie sich in ständigem Kontakt mit ausländischen Botschaften befindet und sie über die Entwicklungen seit dem ersten Tag dieses Falls auf dem Laufenden hält.

Die gleiche Logik regelt die Maßnahmen gegenüber einigen Abgeordneten und Journalisten, die ihre Voreingenommenheit zu Gunsten der separatistischen These offenkunden, sagte der Minister und stellte fest, dass kein Land in der Welt "eine Einmischung in seine inneren Angelegenheiten tolerieren würde“.

Die neuesten informellen Gesprächen in Manhasset bei New York kommentierend, sagte der Minister, dass seine Delegation "Christopher Ross (dem persönlichen Gesandten des UN-Generalsekretärs) von der Notwendigkeit überzeugen konnte, das Tempo der Verhandlungen neu zu beleben."

In diesem Zusammenhang sagte er, "wir werden weiterhin verhandeln", und dass Marokko in Manhasset gezeigt hat, dass das Königreich " in keiner Weise für die Unterbrechung des Programms des Austausches der Familienbesuche" zwischen den südlichen Provinzen und den Lagern von Tindouf verantwortlich war.

Trotz dieser Entwicklungen hat der Minister auch gesagt, Marokko ist weiterhin entschlossen "zur Normalisierung seiner Beziehungen mit Algerien, zu einem ernsthaften Dialog mit diesem Land und der erfolgreichen Aufnahme der Zusammenarbeit auf dem Weg der Stärkung der bilateralen Beziehungen und des Aufbaues des Maghreb."

Für seinen Teil, sagte der Innenminister, dass die Intervention der Polizei im Lager Gdim Izik und in der Stadt Laayoune nicht bar Schwierigkeiten "war, aber ohne dass man eine Kugel geschossen hat".

Der Innenminister bedauerte aber "den schmerzlichen Verlust des Lebens in den Reihen der Polizei“, die mit einer schwierigen Situation der Selbstverteidigung, konfrontiert war."

Die Polizei stieß auf heftigen Widerstand seitens der Milizen, die Gasflaschen verwendeten und 4x4-Fahrzeuge in beschleunigtem Tempo fuhren, um die Polizei zu beleidigen. Ein Element der Polizei wurde brutal ermordet, sagte der Minister.

Marokko hat in der Vergangenheit nie diese Art von barbarischen Taten und diese Art der Anstifter gekannt, sagte der Minister und fügte hinzu, dass die Urheber solcher Handlungen in der Sahelzone zu aktiv sind.

Quellen :
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lundi 5 juillet 2010

Frankreich erneuert seine Unterstützung für den marokkanischen Autonomieplan in der Sahara (François Fillon)

Der französische Premierminister, Herr François Fillon, hat am Freitag in Paris, die Unterstützung seines Landes für den „triftigen“ marokkanischen Autonomieplan erneuert, um den Statut-Quo zu überwinden und den Saharakonflikt beilegen zu können.

„Dieser Autonomievorschlag konstituiert die triftige Basis, um aus der Sackgasse herauszukommen“, hat der Chef der französischen Regierung in einer gemeinsamen Pressekonferenz am Ende der Arbeiten der 10. marokkanisch- französischen Versammlung höchsten Niveaus gesagt.

Für Frankreich, hat er unterstrichen, „ist der Statut- Quo kein Objektiv. Es muss ein Abkommen geben werden, absolut unentbehrlich für die Entwicklung und für die Sicherheit der Region des arabischen Maghrebs“.

Frankreich fördert die Verhandlungen um den marokkanischen Vorschlag und unterstützt die Bemühungen des GS der UNO und dessen Sonderbeauftragten für die Sahara, um zu einer Lösung zu gelangen, hat Herr Fillon hinzugefügt.

Seinerseits hat der marokkanische Premierminister, Herr Abbas El Fassi, Ehre der Position Frankreichs und dessen Präsidenten, Nicolas Sarkozy, erwiesen, der noch weiter herausschreit, dass der marokkanische Autonomievorschlag „seriös und glaubwürdig“ ist. Frankreich, hebt er hervor, ist in Avantgarde zahlreicher Länder, die den marokkanischen Plan unterstützt haben.

Das marokkanische Angebot verheißt „eine politische gerechte Lösung“, wo es weder Sieger noch Besiegte gibt, um die Sicherheit und den Frieden in der Region sicherzustellen und um die Union des arabischen Maghrebs anzukurbeln, hat der Premierminister unterstrichen, bedauernd, dass die Grenzen mit Algerien gesperrt bleiben.

Herr Abbas El Fassi hat die Aufmerksamkeit der französischen Presse auf den guten Willen Marokkos gelenkt. „Unsere Waffe liegt in der Entwicklung und in der Förderung der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rechte“ der Sahraouis, im Gegensatz zu dem Nachbarn, der den Statut-Quo um die Saharafrage aufrechterhält, Waffen ankauft und der dank seiner wichtigen Ressourcen aus Erdöl und Gas die Propaganda der Polisario unterstützt".

Der Premierminister hat sich als „vertrauensvoll“ erklärt in Bezug auf die Situation, die in den sahraouischen Provinzen vorherrscht.

Mehr als 80% der Sahraouis haben Wahl von der Marokkanität gemacht und leben im Territorium, wo sie sich all ihren Rechten erfreuen, während 20% in den Lagern von Tindouf und in Mauretanien „versuchen, in den Schoss des Mutterlands zurückkehren zu dürfen".

Die Sequestrierten von Tindouf kehren mehr und mehr nach Marokko zurück und sind Jugendliche in der Mehrheit, hat er festgestellt.

Und damit abzuschließen, hat sich Herr Abbas El Fassi als „optimistisch“ erklärt, in Bezug auf das Gelingen des marokkanischen Autonomievorschlages in der Sahara, denn auch die Länder, welche ihm gegenüber unfavorabel sind, gestehen zu, dass ein konkreter Vorschlag vorrätig ist, um den Frieden zu konsolidieren und um die Union des arabischen Maghrebs wiederanzukurbeln“, hat er gesagt.

Quellen :
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lundi 12 avril 2010

Der GS der UNO empfiehlt die Verlängerung des Mandats der MINURSO bis zum 30. April 2011

Der Generalsekretär der UNO, Ban Ki-moon, hat dem Sicherheitsrat empfohlen, das Mandat der MINURSO für eine zusätzliche Periode bis zum 30. April 2011 zu verlängern.

„Ich empfehle, dass der Sicherheitsrat das Mandat der MINURSO für eine zusätzliche Periode bis zum 30. April 2011 verlängert“, hat Herr Ban Ki-moon in seinem letzten Bericht über die Sahara angegeben.

Der GS der UNO empfiehlt auch, dass der Sicherheitsrat seinen Aufruf zu den Parteien erneuert, „gutgläubig und ohne vorherige Bedingungen“ unter der Schirmherrschaft dessen Sonderbeauftragten zu verhandeln und den Beweis des politischen Willens zu erbringen, um in „inhaltsvolle“ Diskussionen einzutreten und den Erfolg der Verhandlungen sicherzustellen, präzisierend, dass „Imagination und Kreativität erforderlich sind, wenn man Fortschritt erzielen möchte".

Herr Ban, der das Engagement der Parteien begrüßt, den Prozess der Verhandlungen fortzusetzen, stellt fest, dass nach den zweien informellen Runden „keine Partei den Vorschlag der anderen Partei als alleinige Basis für die künftigen Verhandlungen akzeptiert hat, hinzufügend, dass Nichts in ihren Beziehungen beziehungsweise auf der regionalen und internationalen Ebene vorausahnen lässt, dass eine Veränderung in der momentanen Zukunft stattfinden wird".

Der Bericht erinnert an die Rede seiner Majestät des Königs Mohammed VI anlässlich des 34. Geburtstages des grünen Marsches, wo der Souverän dazu aufgerufen hat, die Saharaprovinzen vom Prozess der fortgeschrittenen Regionalisierung profitieren zu lassen und zur gleichen Zeit die Angebundenheit Marokkos dem Autonomievorschlag erneuert hat.

Der GS der UNO lenkt darüber hinaus die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit, die Bevölkerung in den Lagern von Tindouf in Algerien zählen zu lassen.

„Ich rufe dauernd dazu auf, dass eine adäquate Aufmerksamkeit der Frage der Zählung der Flüchtlinge geschenkt wird, und dass ein Programm individueller Gespräche angewandt wurde“, versichert der GS der UNO.

Der GS erachtet, dass in Rücksicht „der Umstände vor Ort und im Lichte der konstanten Bemühungen“ dessen Sonderbeauftragten „die Abwesenheit der MINURSO unentbehrlich für das Aufrechterhalten der Feueraussetzung in der Sahara ist".

Herr Ban begrüßt in dieser Hinsicht die Aktion dessen Sonderbeauftragten, in der Absicht, zu einer politischen „gerechten definitiven und gegenseitig akzeptierten Lösung zu gelangen“ sowie dessen Spezialvertreter Hany Abdel-Aziz und dem Kommandeur der MINURSO, dem General Jingmin Zahao.

Sich um die Aktion Marokkos im Bereich der Entminung handelnd, beglückwünscht er sich erneut den Bemühungen der königlichen Streitkräfte, die ständig aufgeboten werden, um diese explosiven Werkzeuge zu zerstören.

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mardi 26 janvier 2010

Organisation der 2. Ausgabe des Festivals „Taragalt“ der Saharakultur in Mhamed El Ghizlane vom kommenden 25. Februar bis zum 27. Februar

Die zweite Ausgabe des Festivals „Taragalt“ für die Saharakultur, das durch den „Verein Zayla für Entwicklung und für Schutz der Umwelt“ organisiert wird, findet in der ländlichen Gemeinde Mhamed El Ghizlane in der Periode vom kommenden 25. Februar bis zum 27. Februar statt.

Einem Kommunique der Organisatoren zufolge ist diese kulturelle und artistische Manifestation, deren Organisation mit dem Geburtstag des historischen königlichen Besuchs seiner verstorbenen Majestät König Mohammed V in Mhamed Al Ghizlane zusammenfällt, eine Gelegenheit, um Aufschluss über den kulturellen Erbe der marokkanischen Sahara in all deren materiellen und unmateriellen Aspekten zu geben.

Das Kommunique hat erläutert, dass dieses Festival, dessen Grossteil dem Schutz der Umwelt gewidmet ist, bezweckt, Licht auf das Leben der Nomaden im marokkanischen Süden zu werfen, insbesondere in der Region Mhamed Al Ghizlane, eine Region die damals die Bezeichnung „Taragalt“ trug.

Das Festival ist darüber hinaus eine Gelegenheit für die sahraouische Frau, um neues Leben den Sitten und Traditionen des sahraouischen Lebens einzuhauchen, in dem offene Räume des Austausches mit Frauenvereinen in Marokko und im Ausland geschaffen werden.

Neben den kulturellen Aktivitäten und den Umweltaktivitäten erfährt das Festival „Taragalt“ in seiner zweiten Ausgabe sportliche Aktivitäten und die Vorführung kultureller Filme, ganz von der Organisation einer Photoausstellung, Konferenzen und Werkstätten kultureller und sozialer Natur zu schweigen.

Das Festival „Taragalt“ für die Saharakultur ist auch ein internationales Festival, in dem Bürger aus Ländern wie der Schweiz, der Niederlanden, und Frankreichs zugegen werden, um an den Werkstätten der freiwilligen Arbeit teilzunehmen. Darüber hinaus kommen auch differente musikalische Truppen aus Mali und Mauretanien zu dem Festival.

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mercredi 4 novembre 2009

Die Teilnehmer am Rallye „Tangier Lagouira“ treffen in Dakhla ein und werden von den Bewohnern der Stadt herzlich empfangen


Die Karawane der Teilnehmer an der 2. Ausgabe des Rallyes Tangier –Lagouira ist am Dienstag in der Stadt Dakhla aus Richtung Laâyoune (ungefähr 600 Km) eingetroffen und wurde herzlich von den Bewohnern der Stadt empfangen, deren Boulevards mit der nationalen Flagge und mit den Photos seiner Majestät des Königs Mohammed VI ausgeschmückt wurden, in Vorbereitung auf den 34. Geburtstag des glorreichen grünen Marsches.

Am Beispiel des Empfangs der Bewohner der Stadt Laâyoune am Montag wurden die Teilnehmer und die Teilnehmerinnen am Rallye, das auf Initiative der Agentur „Sahara Events“ anlässlich des 34. Geburtstages des grünen Marsches unter dem Motto „die Freundschaft, die Solidarität, die Entdeckung und die Investition“ organisiert wird, herzlich seitens der Bewohner der Stadt Dakhla empfangen.

Im Platz Hassan II schlossen sich die Teilnehmer am Rallye, die den differenten Provinzen und Präfekturen des Königreichs neben der marokkanischen Gemeinschaft im Ausland entstammen, den Bürgern der Stadt an, um die marokkanische nationale Hymne und eine Reihe von nationalen Liedern zu skandieren, und um diesen Ereignis aus der gegenwärtigen Geschichte Marokkos zu feiern.

Darauf hin wurden die Teilnehmer in einem Zelt neben dem Kulturhaus empfangen, wo ihnen Datteln und Kamelmilch angeboten wurden, am Rhythmus der folkloristischen Lieder der Region.

In Richtung der Stadt Dakhla hielt die Karawane in der Stadt Boujdour an, wo die Teilnehmer und die Teilnehmerinnen vom Gouverneur der Provinz Herrn Mohamed Najem Abhay empfangen wurden, der ihnen ein Expose über die Entwicklungsprojekte in der Provinz und über den Fortschritt erstattet, den die Provinz im wirtschaftlichen, sozialen und sportlichen Bereich erfährt.

Die Karawane hielt auch vor dem Memorial an, das in der Mitte der Stadt angelegt wurde, und das an das Vertreiben des letzten spanischen Soldaten aus den Sudprovinzen im Februar 1976 erinnert.

Das Rallye, das am vergangenen Freitag aus der Stadt Tangier ins Starten kam, und das zehn Tage (vom 30. Oktober bis zum 08. November) dauert, befährt eine Reihe von marokkanischen Städten und Provinzen und geht zu guter letzt in der Provinz Oued Eddahab zu Ende, wo die Organisatoren ein vielfältiges Programm vorbereitet haben, das den Abenteuer mit der Entdeckung und mit der humanitären Arbeit verbindet.

Dieses Rallye, wo es erwartet wird, dass die Teilnehmer ungefähr 6000 Km befahren, wird auf zehn Etappen verteilt, ab Tangier, über Rabat – Sale, Casablanca, Marrakesch und Agadir bis zu den Provinzen Guelmim, Tan Tan, Laâyoune und Dakhla.

Diese Initiative, die in Zusammenarbeit mit den dreien Investitionszentren des Südens des Königreichs (Region Guelmim-Smara, Region Laâyoune- Boujdour- Sakia El Hamra und Region Oued Eddahab – Lagouira) und den Vereinen der Zivilgesellschaft in der Region organisiert wird, bezweckt die Entdeckung der Investitionsopportunitäten und die Hervorhebung der Naturressourcen und der wirtschaftlichen Ressourcen, wovon die Sudprovinzen des Königreichs wimmeln.

Die Teilnehmer werden das Rallye lang soziale Initiativen zugunsten den armen Familien unternehmen, insbesondere die Beschneidung der Kinder und die Verteilung der Kleidung und der Spielzeuge sowie die Schaffung von händlerischen Aktivitäten zugunsten den behinderten Personen.

Die Zahl der Teilnehmer und der Teilnehmerinnen an diesem Rallye beläuft sich auf ungefähr 60 Personen, inbegriffen Führungskräfte und Geschäftsmänner aus den differenten Regionen des Königreichs, ganz von Mitgliedern der marokkanischen Gemeinschaft im Ausland und ausländischen Bürgern, die hauptsächlich aus Europa und den vereinigten Staaten kommen, zu schweigen.

Quellen :
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vendredi 24 juillet 2009

Dakhla: Studium des Direktionsplans für die städtische Instandsetzung des Khaleej Oued Eddahab

Die Zentralkommission für die Nachverfolgung des Direktionsplans für die Instandsetzung des Khaleej Oued Eddahab hat am Mittwoch eine Versammlung in Dakhla abgehalten, die dem Studium der Vorschläge der städtischen Entwicklung auf der Ebene von Dakhla gewidmet wurde.

Die Zentralkommission für die Nachverfolgung des Studiums des Direktionsplans für die Instandsetzung des Khaleej Oued Eddahab deckt eine Oberfläche von 400 Km, die sich auf die städtische Umgebung der Stadt Dakhla, auf die Halbinsel, auf die Sahel des Khaleej Oued Eddahab und auf das Zentrum El Argoub erstreckt.

In einer Anrede zu diesem Anlass hat Herr Slimane Ait El Haj, aus der Direktion für die Urbanisierung am Ministerium für Wohnwesen, für Urbanisierung und für Raumplanung, versichert, dass die Zentralkommission für die Nachverfolgung des Direktionsplans für die städtische Instandsetzung die hauptsächlichen Anweisungen der Entwicklung für eine Periode von 25 Jahren festsetzt, hinzufügend, dass dieses Dokument bezweckt, die Operationen der Instandsetzung der differenten Partner zu koordinieren.

Seinerseits hat der Wali der Region Oued Eddahab Lagouira und Gouverneur der Provinz Oued Eddahab, Herrn Hamid Chebar, die Ressourcen der Region und die Programme sowie die Projekte, die realisiert werden, hervorgehoben, um die Dynamik der lokalen Entwicklung zu befestigen.

Er hat auch auf die Wichtigkeit der Zentralkommission für die Nachverfolgung des Direktionsplans für die Instandsetzung und auf ihre Rolle in der Entwicklung der lokalen Angelegenheiten und in der Befestigung des sozialwirtschaftlichen Prozesses auf der Ebene der Region bestanden.

Was den Direktor der städtischen Agentur Oued Eddahab Aousserd, Herrn Abdellatif Nehli, anbelangt, hat er an den Abkommen – Rahmen erinnert, der die Realisation des Direktionsplans für die städtische Instandsetzung des Khaleej Oued Eddahab betrifft, und der zwischen dem Ministerium für Wohnwesen, für Urbanisierung und für Rahmplanung, der Agentur für wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Sudprovinzen, dem Rat der Region, dem regionalen Rat, der Stadtverwaltung Dakhla, der Gemeinde El Argoub und der städtischen Agentur Oued Eddahab unterzeichnet wurde.

Herr Nehli hat auf die Wichtigkeit dieses Dokuments hingewiesen und dies in der Bestimmung der strategischen Herausforderungen im Bereich der Instandsetzung, mit dem Ziel, eine integrierte Entwicklung auf der wirtschaftlichen und sozialen Ebene des Khaleej Oued Eddahab und der neuen städtischen Zonen zu realisieren.

Die Mitglieder der Zentralkommission für die Nachverfolgung des Direktionsplans der städtischen Instandsetzung des Khaleej Oued Eddahab haben in diesem Treffen, das im Sitz der Wilaya Oued Eddahab Lagouira stattgefunden hat, ein Expose bezüglich der Etappen angehört, die in der Vorbereitung dieses Studiums, in der Identifizierung der regionalen Ressourcen und in der Analyse des städtischen Raumes und der Bereichentwicklung auf der Ebene des Khaleej überquert wurden.

Diese Studie wurde durch ein Studiebüro realisiert und wurde in drei Etappen aufgeteilt, die erste und zweite Etappe betreffen die Identifizierung der regionalen Ressourcen und die Analyse des städtischen Raumes, während die dritte Etappe Pläne der Bereichentwicklung auf der Ebene des Khaleej vorschlägt.

Es wurde am Ende dieses Treffens, dem die Erwählten und die lokalen Verantwortlichen beigewohnt haben, darüber übereingekommen, die Konzertation und die Diskussion bezüglich dieser Studie zu fördern, und zur gleichen Zeit die Studien und die Operationen der Instandsetzung und der Planung, die bereits realisiert wurden, in Rücksicht zu nehmen.

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lundi 25 mai 2009

Ein Jurist unterstreicht die fortgeschrittene Konzeption der marokkanischen Autonomieinitiative

Herr Abdelhamid El Ouali, Professor an der Rechtsfakultät Casablanca, hat am Freitag in Paris die sehr fortgeschrittene Konzeption der marokkanischen Autonomieinitiative in den Sudprovinzen unterstrichen, versichernd, dass diese Initiative eine neue Annäherungsweise für die Beilegung der Saharafrage geschaffen hat.

Sich in einer Debattekonferenz in seinem Werk „Autonomie in der Sahara: Präludium im Maghreb der Regionen“ äußernd, die am Rande des Salons des marokkanischen Immobiliers in Paris (SMAP-IMMO) organisiert wurde, hat Herr El Ouali angegeben, dass der marokkanische Vorschlag einen neuen Aufschwung der Saharafrage verliehen hat, „den Einige nicht bedauern".
Diese tapfere Initiative bietet eine sehr interessante Perspektive an, insbesondere durch die fortgeschrittene Konzeption der territorialen Autonomie, die vom Königreich vorgeschlagen wird, hat er gesagt.

Die marokkanische Autonomieinitiative hat auch die internationale Gemeinschaft dazu bewogen, „konstruktives und stärkeres Interesse der Saharafrage zu schenken“, hat er hinzugefügt.

Nach dem er unterstrichen hat, dass die Option der Selbstbestimmung mit einem beißenden „Misserfolg“ gekrönt wurde, hat Herr El Ouali bemerken lassen, dass allen Hochverantwortlichen der vereinten Nationen bewusst geworden ist, dass das Recht auf die Selbstbestimmung, die die Gegner der territorialen Integrität Marokkos reklamieren, auf die Saharafrage unanwendbar ist und dass die alleinige realistische Lösung die Adoption des Autonomiesystems ist.

Die Frage der Anwendung der Selbstbestimmung in der Sahara gehört zu der „Manipulation“, hat der Konferenzier unterstrichen.

Dieser Misserfolg bewegt heute die internationale Gemeinschaft, die marokkanische Initiative zu unterstützen, umso mehr da nun dieser Vorschlag auf eine sehr fortgeschrittene Konzeption der territorialen Integrität beruht, hat er erläutert.

Er hat andererseits wissen lassen, dass Marokko das erste gewesen ist, das 1957, ein Jahr nach der Unabhängigkeit, die vereinten Nationen mit der Saharafrage befasst hat, nach dem es ihm bewusst geworden ist, dass Spanien nicht bereit war, ihm seine Sudprovinzen zurückzuerstatten, wie es der Fall mit den Nordprovinzen gewesen ist.

Der Konferenzier hat darüber hinaus das Projekt der Hegemonie Algeriens angezeigt, das bezweckt, den Konflikt definitiv zu verlängern, an die Aufopferungen des Königreichs für die Unabhängigkeit Algeriens und für die maghrebinische Brüderlichkeit erinnernd.

Quellen :
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