jeudi 15 mai 2008

I Cierco: die Autonomieinitiative, eine wichtige Plattform, um den Saharakonflikt beilegen zu können

Der erste Vizepräsident des katalanischen Parlaments, Herr Higini Clotas I Cierco, hat angegeben, dass die vom Marokko vorgeschlagene Initiative bezüglich der Gewährung einer umfassenden Autonomie den Saharaprovinzen „eine wichtige Plattform für die Verhandlungen konstituiert“, in der Absicht, den Konflikt um die Sahara beizulegen.

Herr Clotas I Cierco, auch Präsident des nationalen Rates der katalanischen sozialistischen Partei (KSP), der am Dienstag, Herrn Khalihenna Ould Errachid, dem Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), im Sitz des Rates, begegnet ist, leitet eine katalanische Parlamentsdelegation aus Besuch in Marokko.

Während dieses Besuchs, der am laufenden 10. Februar in Angriff genommen wurde, und der seinen Fortgang bis zum 14. nimmt, die katalanische Parlamentsdelegation hat differente Zusammenkünfte mit parlamentarischen Verantwortlichen und mit marokkanischen Politikern gehabt.

Im Rahmen dieser Zusammenkunft mit der sozialistischen Gruppe der Vertreterkammer, Herr Clotas I Cierco hat die Notwendigkeit unterstrichen, dem Konflikt der Sahara ein Ende zu setzen, mit dem Ziel, der Region zu ermöglichen, die Entwicklung und den wirtschaftlichen Aufschwung zu realisieren.

Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
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lundi 12 mai 2008

Der Berater des kolumbischen Präsidenten hat als « seriös und glaubwürdig » den marokkanischen ...

Herr José Obdulio Gaviria Velez, Berater des Chefs des kolumbischen Staates, der am Dienstag, in Rabat, mit Herrn Khalihenna OULD ERRACHID, dem Präsidenten des CORCAS, Besprechungen geführt hat, hat als „seriös und glaubwürdig“ den marokkanischen Autonomievorschlag in den Sudprovinzen des Königreichs qualifiziert.

Das marokkanische Autonomieprojekt zur Beilegung der Saharafrage „ist seriös und glaubwürdig und erfreut sich der Unterstützung der internationalen Gemeinschaft“, hat Herr Gaviria Velez, der Presse am Ende am selben Tag einer Unterredung mit dem Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit, Herrn Taieb Fassi Fihri, erklärt.

Herr Gaviria Velez hat bemerken lassen, dass sein Land für die Beilegung der Konflikte über „Einvernehmen und über friedliche Wege“ plädiert.

Der kolumbische Verantwortliche stattet Marokko einen Besuch ab, um am ersten Forum der aufsteigenden Märkte Afrikas (Rabat, den 7.,8.,9. April) und an den Festivitäten des 1200. Geburtstages der Gründung der Stadt Fes teilzunehmen.

Quellen:
http://www.corcas.com
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jeudi 8 mai 2008

Der königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten legt seine Basen an

Die Operation der Erwählung der Vizepräsidenten des Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten ist am Donnerstag in Rabat zu Ende gegangen. Die Methode auf der Basis der einmaligen Wahl und der relativen Mehrheit schliss Tor und Tür vor Stimmungsspannung und die Mitglieder gingen davon beruhigt, betrifft dies sowohl die erfolgreichen beziehungsweise die nichterfolgreichen Kandidaten als die Wahlmitglieder.

„Sahara Maghribia“ hat in Erfahrung gebracht, dass 13 Mitglieder ihre Kandidatur für die neun Vizepräsidentenposten vorgelegt haben. Wovon gewannen Khaddad Moussaoui aus dem Stamm Rguibat Oulad Moussa, die die Mehrheit der Stimmen erhielt (20 Stimmen), Hassan Darham aus dem Stamm Ait Baarmrane (18 Stimmen), Abdelaziz Abba aus dem Stamm Azriken, Hassna Chrif aus dem Stamm Rguibat Bouihate, Keltoum Khayat aus dem Stamm Zriken, eine Rückkehrende in das Vaterland, Ali Salem Chekkaf aus dem Stamm Ouled Dlim und Othmane Aliya aus dem Stamm Ait Moussa. Diesen bezüglich durften wir die Ergebnisse nicht festlegen, da nun sie zwischen 7 und 12 Stimmen variieren.

Die Wahlen haben die Vertretung der dreien Sudregionen im Rat ergeben. Brika Zeroauli, Khaddad Moussaoui, Kelthoum Khayat und Hassan Darham vertreten die Region Laâyoune, Boujdour und Sakia Hamra, während Omar Bouida, Hassna Cherif und Othman Aliya (Assa) die Region Guelmim Smara vertreten. Was Hassan Chekaf anbetrifft, vertritt er die Region Dakhla Oued Eddahab. Quellen des Rates zufolge belaufen sich die Stimmen bei diesen Wahlen auf 139 Stimmen. Ein alleiniges Mitglied, Moulay Ahmed Mghizlate, war abwesend wegen Krankheit. Die übrigen 7 Stimmen wurden als annulliert betrachtet.

Die erfolglosen Kandidaten in diesen Wahlen sind Hourmate Allah Mohamed Amine (Ouled Dlim), Dr. Hamdana Ouled Ahmed Salek Ould Dahmane aus dem Stamm Ait Moussa Ouali, M’barek Tamek aus dem Stamm Ait Moussa und Abdellah Debda aus dem Stamm Aroussi.

Die Erwählung der neun Büromitglieder sind im Sitz der Akademie des Königreichs Marokko um 16 Uhr 00 gestern losgegangen. An ihrer Spitze standen der Präsident des Rates Khalihenna Ouled Errachid und der Generalsekretär des Rates Maoulainine Ben Khalihenna. Ould Errachid hat in seiner Eröffnungsrede darauf bestanden, bereitwillig zu sein, jedem Mitglied Hilfe zu leisten, der im Stande ist, am Büro teilzunehmen. Den Quellen zufolge verliefen sich die Wahlen in heimlicher Stimmung. Ihre Ergebnisse waren beruhigend, denn sie stützen sich auf einer demokratischen Basis.

Der Präsident des Rates hat erachtet, dass diese Wahlmethode triftig ist, um ein Büro zu gestalten, das in der Lage ist, mit aller Hingebung und nationalem Eifer die Verantwortung zu übernehmen. Ould Errachid hat versichert, dass kein Grund für die Abspaltung nach Zusammensetzung des Büros besteht. Er hat darauf insistiert, dass der Vorschlag seiner Majestät des Königs bezüglich der Gewährung der Autonomie den Sudprovinzen im Rahmen der marokkanischen Souveränität als definitive Lösung die geeignete Lösung ist, die Allen die politische, wirtschaftliche und soziale Beteiligung in der Verwaltung der Angelegenheiten der Region garantiert, und dass er eine historische Entscheidung darstellt, um dem Saharakonflikt definitiv ein Ende zu setzen.

Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten hat hervorgehoben, dass die Behandlung der Innenordnung des Rates auch in demokratischer und transparenter Weise erfolgt hat, was den Rat dazu veranlasst hat, einstimmig die Innenordnung des Rates nach einigen Abänderungen zu akzeptieren. Die Arbeiten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten sind am letzten Dienstag in Angriff genommen, einige Tage nach Ernennung seiner Majestät des Königs Mohammed VI seiner neuen Mitglieder anlässlich des historischen Besuchs seiner Majestät den Sudprovinzen.

Quellen:
http://www.corcas.com
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mardi 22 avril 2008

Seine Majestät der König hat dem königlichen Konsultativrat für Saharaangelegenheiten „ein neues...

Die internationale Wochenzeitung „Jeune Afrique“ hat in ihrer rezenten Veröffentlichung versichert, dass seine Majestät der König Mohammed VI dem königlichen Konsultativrat für Saharaangelegenheiten “ein neues Leben“ eingehaucht hat, der „eine führende Rolle in der Ausarbeitung des Projekt der Autonomie“ in den Sudprovinzen eingenommen hat. Die Wochenzeitung hat in einem 35seitigen Dossier, das der Entwicklung und der Dynamik in den Sudprovinzen gewidmet wurde, hervorgehoben, dass Marokko nicht weniger als 20 Milliarden Dirhams in der Ausstattung dieser Provinzen mit den Basisinfrastrukturen ausgegeben hat.

In den letzten zehn Jahren hat die Region Oued- Edahab Lagouira, Laâyoune, Boujdour und Sakia Hamra den Verzug, der aus der Kolonialperiode vererbt wurde, überwunden“. In diesem Zusammenhang hat die Wochenzeitung insbesondere in Erwähnung gebracht, dass die Versorgung mit Trinkwasser, die sich 1995 auf 15% belief, heutzutage 80% übersteigt, und hat den Hinweis gemacht, dass die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit seit der Ingangbringung der nationalen Initiative für die menschliche Entwicklung eine Hauptbaustelle in den Sudregionen Marokkos konstituiert hat.

„ Jeune Afrique“ hat andererseits angegeben, dass der Süden Marokkos, der über Hundertkilometer von Stränden verfügt, sich bedeutsamen touristischen Voraussetzungen erfreut, die diese Provinzen beabsichtigen, davon in angebrachter Weise zu profitieren und hat darauf hingewiesen, dass die Wilaya Guelmim-Smara dazu eingeladen ist, „eine Hauptrolle im Bereich der touristischen Entwicklung dieser Region zu spielen“.

Sie hat in Erwähnung gebracht, dass zwei große touristische Stationen das Tageslicht in der Küste dieser Wilaya sehen werden und dass das Projekt „der weiße Strand“, das zu den sieben Sites „des Plans Azrou“ gehört, bis 26 Tausend Bette empfangen kann und dass die andere Realisation am Ufer des Wads Chbika auf 1600 Hektar stattfinden wird.

Die Wochenzeitung hat erläutert, dass die Stadt Laâyoune, die nur einfache Häuser kannte, momentan über breite Strassen, über beleuchtete öffentliche Plätze, über große Hotels, über Moscheen und über eine königliche Residenz verfügt, und hat hinzugefügt, dass seit dem die Spanier die Stadt verlassen haben, „sie nicht damit aufhört, sich rasch zu entwickeln und dies dank der Hilfe des Staates“. Was die Stadt Boujdour anbetrifft, hat „Jeune Afrique“ hervorgehoben, dass „es mit den Projekten nicht geknausert wird, um ihren Strand in Stand zu halten“ und dass die Stadt über eine Hotelzone, über Nebenresidenzen und über Restaurants verfügen wird.

Die Wochenzeitung hat damit abgeschlossen, dass die Stadt Dakhla, die seefischreich ist und die über Projekte der Infrastrukturen verfügt, eine Entwicklung des Gemüseanbaues in Gewächshäusern erfährt, und dass die Stadt seit Jahren die Liebhaber des Surfs aus allen Ecken der Welt empfängt, um außerordentliche Sportarten zu treiben und um den Winter in einem gemäßigten Klima zu verbringen.

Und nach dem die Wochenzeitung darauf hingewiesen hat, dass die großen Baustellen „nicht nur die Städten betreffen“, hat sie zu verzeichnen gegeben, dass die Agentur für die Förderung und für wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Sudprovinzen an der atlantischen Fassade der Sahara „die glorreichen Fischprojekte“ dank der Finanzierung des Aufbaues und der Vorbereitung zehner Entwicklungspolen begleitet, und hat hinzugefügt, dass es erwartet wird, dass „die Infrastrukturen der Häfen, die Sozialausrüstungen, das Wohnwesen und der Plan der Entwicklung der Fischerei in der Sahara eine Milliarde Dirhams von öffentlichen Investitionen in Anspruch nehmen werden“. Der Generaldirektor der Agentur Herrn Ahmed Hajji hat erachtet, dass ungefähr 140 Projekte realisiert wurden, beziehungsweise dabei sind, realisiert zu werden mit Globalkosten von 3 Milliarden Dirhams.

Er hat darüber hinaus erläutert, dass „ wir, ausgenommen den klassischen Infrastrukturen, uns darauf konzentrieren, eine neue Generation von Projekten zur Welt zu bringen, die die menschliche Entwicklung, die Beschäftigung, und die Unterstützung der Autoinitiative und der Ausbildung sowie der Zivilgesellschaft und der Erwählten betrifft“.

Die Agentur schenkt ein besonderes Interesse der Förderung der Kultur Hassanie und des Umweltschutzes, und dies dank des Programms der Rettung der Oasen, das in enger Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsprogramm der vereinten Nationen realisiert wird.

Quellen:
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mercredi 6 février 2008

Die Autonomie stellt die Aspirationen aller Sahraouis zufrieden

Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachid hat, in einem der Agentur Reuters gewährten am 6. April übertragenen Interveiw angekündigt, dass Rabat ihren Autonomieplan für die Westsahara rechtzeitig für die im April vorgesehene Versammlung des Sicherheitsrates der vereinten Nationen enthüllen wird.

Herr Khalihenna Ould Errachid hat diesen Verzug damit erklärt, dass noch interne vertiefte Konsultationen bezüglich der Frage von den Behörden unternommen werden.

„Es ist unmöglich, den Autonomieplan im April zu unterbreiten.

Die Konsultationen über die Autonomie sind noch nicht vollendet geworden“.

„Der Autonomieplan wird zu einem späteren Zeitpunkt präsentiert werden, aber das exakte Datum wird von der Beendung der Konsultationen und von dem Moment abhängig werden, wo seine Majestät König Mohammed VI seine Entscheidung fallen wird“, hat der Verantwortliche aus der Sahara erklärt.

Der Rat der 141 Mitglieder, den Herr Khalihenna Ould Errachid präsidiert, ist im März vom König Marokkos geschaffen worden, nach dem der Souverän den Schwur geleistet hat, « weder einen Zoll noch einen Sandkorn unserer so geliebten Sahara zedierern zu wollen".

Für Rabat, die Schaffung des Rates gehört zu den aufgebotenen Bemühungen Marokkos, um Unterstützung hierzulande und im Ausland für die Frage der Autonomie zu gewinnen.„Es ist das erste Mal in der Geschichte des Königreichs, dass ein König vom Marokko die Autonomie den Sahraouis verspricht.

Die Autonomie stellt die Aspirationen der gesamten Sahraouis zufrieden. Sie wird dem Konflikt ein Ende setzen, ich hege keinen Zweifel dem gegenüber“, hat Herr Khalihenna Ould Errachid, der dem grossen Stamm der Rguibet entstammt, eingeschätzt.

Die vereinten Nationen, die eine Feuereinstellung 1991 zwischen der marokkanischen Arme und der Front Polisario arrangiert haben, haben vor Jahren versprochen, ein Referendum der Selbstbestimmung zu organisieren. Aber, der Konsultation ist noch nicht das Leben geschenkt worden, besonderes infolge der andauernden Auseinandersetzungen bezüglich der Zusammensetzung des Wahlkörpers.

Quellen:
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