mercredi 4 novembre 2009

Die Teilnehmer am Rallye „Tangier Lagouira“ treffen in Dakhla ein und werden von den Bewohnern der Stadt herzlich empfangen


Die Karawane der Teilnehmer an der 2. Ausgabe des Rallyes Tangier –Lagouira ist am Dienstag in der Stadt Dakhla aus Richtung Laâyoune (ungefähr 600 Km) eingetroffen und wurde herzlich von den Bewohnern der Stadt empfangen, deren Boulevards mit der nationalen Flagge und mit den Photos seiner Majestät des Königs Mohammed VI ausgeschmückt wurden, in Vorbereitung auf den 34. Geburtstag des glorreichen grünen Marsches.

Am Beispiel des Empfangs der Bewohner der Stadt Laâyoune am Montag wurden die Teilnehmer und die Teilnehmerinnen am Rallye, das auf Initiative der Agentur „Sahara Events“ anlässlich des 34. Geburtstages des grünen Marsches unter dem Motto „die Freundschaft, die Solidarität, die Entdeckung und die Investition“ organisiert wird, herzlich seitens der Bewohner der Stadt Dakhla empfangen.

Im Platz Hassan II schlossen sich die Teilnehmer am Rallye, die den differenten Provinzen und Präfekturen des Königreichs neben der marokkanischen Gemeinschaft im Ausland entstammen, den Bürgern der Stadt an, um die marokkanische nationale Hymne und eine Reihe von nationalen Liedern zu skandieren, und um diesen Ereignis aus der gegenwärtigen Geschichte Marokkos zu feiern.

Darauf hin wurden die Teilnehmer in einem Zelt neben dem Kulturhaus empfangen, wo ihnen Datteln und Kamelmilch angeboten wurden, am Rhythmus der folkloristischen Lieder der Region.

In Richtung der Stadt Dakhla hielt die Karawane in der Stadt Boujdour an, wo die Teilnehmer und die Teilnehmerinnen vom Gouverneur der Provinz Herrn Mohamed Najem Abhay empfangen wurden, der ihnen ein Expose über die Entwicklungsprojekte in der Provinz und über den Fortschritt erstattet, den die Provinz im wirtschaftlichen, sozialen und sportlichen Bereich erfährt.

Die Karawane hielt auch vor dem Memorial an, das in der Mitte der Stadt angelegt wurde, und das an das Vertreiben des letzten spanischen Soldaten aus den Sudprovinzen im Februar 1976 erinnert.

Das Rallye, das am vergangenen Freitag aus der Stadt Tangier ins Starten kam, und das zehn Tage (vom 30. Oktober bis zum 08. November) dauert, befährt eine Reihe von marokkanischen Städten und Provinzen und geht zu guter letzt in der Provinz Oued Eddahab zu Ende, wo die Organisatoren ein vielfältiges Programm vorbereitet haben, das den Abenteuer mit der Entdeckung und mit der humanitären Arbeit verbindet.

Dieses Rallye, wo es erwartet wird, dass die Teilnehmer ungefähr 6000 Km befahren, wird auf zehn Etappen verteilt, ab Tangier, über Rabat – Sale, Casablanca, Marrakesch und Agadir bis zu den Provinzen Guelmim, Tan Tan, Laâyoune und Dakhla.

Diese Initiative, die in Zusammenarbeit mit den dreien Investitionszentren des Südens des Königreichs (Region Guelmim-Smara, Region Laâyoune- Boujdour- Sakia El Hamra und Region Oued Eddahab – Lagouira) und den Vereinen der Zivilgesellschaft in der Region organisiert wird, bezweckt die Entdeckung der Investitionsopportunitäten und die Hervorhebung der Naturressourcen und der wirtschaftlichen Ressourcen, wovon die Sudprovinzen des Königreichs wimmeln.

Die Teilnehmer werden das Rallye lang soziale Initiativen zugunsten den armen Familien unternehmen, insbesondere die Beschneidung der Kinder und die Verteilung der Kleidung und der Spielzeuge sowie die Schaffung von händlerischen Aktivitäten zugunsten den behinderten Personen.

Die Zahl der Teilnehmer und der Teilnehmerinnen an diesem Rallye beläuft sich auf ungefähr 60 Personen, inbegriffen Führungskräfte und Geschäftsmänner aus den differenten Regionen des Königreichs, ganz von Mitgliedern der marokkanischen Gemeinschaft im Ausland und ausländischen Bürgern, die hauptsächlich aus Europa und den vereinigten Staaten kommen, zu schweigen.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

vendredi 24 juillet 2009

Dakhla: Studium des Direktionsplans für die städtische Instandsetzung des Khaleej Oued Eddahab

Die Zentralkommission für die Nachverfolgung des Direktionsplans für die Instandsetzung des Khaleej Oued Eddahab hat am Mittwoch eine Versammlung in Dakhla abgehalten, die dem Studium der Vorschläge der städtischen Entwicklung auf der Ebene von Dakhla gewidmet wurde.

Die Zentralkommission für die Nachverfolgung des Studiums des Direktionsplans für die Instandsetzung des Khaleej Oued Eddahab deckt eine Oberfläche von 400 Km, die sich auf die städtische Umgebung der Stadt Dakhla, auf die Halbinsel, auf die Sahel des Khaleej Oued Eddahab und auf das Zentrum El Argoub erstreckt.

In einer Anrede zu diesem Anlass hat Herr Slimane Ait El Haj, aus der Direktion für die Urbanisierung am Ministerium für Wohnwesen, für Urbanisierung und für Raumplanung, versichert, dass die Zentralkommission für die Nachverfolgung des Direktionsplans für die städtische Instandsetzung die hauptsächlichen Anweisungen der Entwicklung für eine Periode von 25 Jahren festsetzt, hinzufügend, dass dieses Dokument bezweckt, die Operationen der Instandsetzung der differenten Partner zu koordinieren.

Seinerseits hat der Wali der Region Oued Eddahab Lagouira und Gouverneur der Provinz Oued Eddahab, Herrn Hamid Chebar, die Ressourcen der Region und die Programme sowie die Projekte, die realisiert werden, hervorgehoben, um die Dynamik der lokalen Entwicklung zu befestigen.

Er hat auch auf die Wichtigkeit der Zentralkommission für die Nachverfolgung des Direktionsplans für die Instandsetzung und auf ihre Rolle in der Entwicklung der lokalen Angelegenheiten und in der Befestigung des sozialwirtschaftlichen Prozesses auf der Ebene der Region bestanden.

Was den Direktor der städtischen Agentur Oued Eddahab Aousserd, Herrn Abdellatif Nehli, anbelangt, hat er an den Abkommen – Rahmen erinnert, der die Realisation des Direktionsplans für die städtische Instandsetzung des Khaleej Oued Eddahab betrifft, und der zwischen dem Ministerium für Wohnwesen, für Urbanisierung und für Rahmplanung, der Agentur für wirtschaftliche und soziale Entwicklung der Sudprovinzen, dem Rat der Region, dem regionalen Rat, der Stadtverwaltung Dakhla, der Gemeinde El Argoub und der städtischen Agentur Oued Eddahab unterzeichnet wurde.

Herr Nehli hat auf die Wichtigkeit dieses Dokuments hingewiesen und dies in der Bestimmung der strategischen Herausforderungen im Bereich der Instandsetzung, mit dem Ziel, eine integrierte Entwicklung auf der wirtschaftlichen und sozialen Ebene des Khaleej Oued Eddahab und der neuen städtischen Zonen zu realisieren.

Die Mitglieder der Zentralkommission für die Nachverfolgung des Direktionsplans der städtischen Instandsetzung des Khaleej Oued Eddahab haben in diesem Treffen, das im Sitz der Wilaya Oued Eddahab Lagouira stattgefunden hat, ein Expose bezüglich der Etappen angehört, die in der Vorbereitung dieses Studiums, in der Identifizierung der regionalen Ressourcen und in der Analyse des städtischen Raumes und der Bereichentwicklung auf der Ebene des Khaleej überquert wurden.

Diese Studie wurde durch ein Studiebüro realisiert und wurde in drei Etappen aufgeteilt, die erste und zweite Etappe betreffen die Identifizierung der regionalen Ressourcen und die Analyse des städtischen Raumes, während die dritte Etappe Pläne der Bereichentwicklung auf der Ebene des Khaleej vorschlägt.

Es wurde am Ende dieses Treffens, dem die Erwählten und die lokalen Verantwortlichen beigewohnt haben, darüber übereingekommen, die Konzertation und die Diskussion bezüglich dieser Studie zu fördern, und zur gleichen Zeit die Studien und die Operationen der Instandsetzung und der Planung, die bereits realisiert wurden, in Rücksicht zu nehmen.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
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lundi 25 mai 2009

Ein Jurist unterstreicht die fortgeschrittene Konzeption der marokkanischen Autonomieinitiative

Herr Abdelhamid El Ouali, Professor an der Rechtsfakultät Casablanca, hat am Freitag in Paris die sehr fortgeschrittene Konzeption der marokkanischen Autonomieinitiative in den Sudprovinzen unterstrichen, versichernd, dass diese Initiative eine neue Annäherungsweise für die Beilegung der Saharafrage geschaffen hat.

Sich in einer Debattekonferenz in seinem Werk „Autonomie in der Sahara: Präludium im Maghreb der Regionen“ äußernd, die am Rande des Salons des marokkanischen Immobiliers in Paris (SMAP-IMMO) organisiert wurde, hat Herr El Ouali angegeben, dass der marokkanische Vorschlag einen neuen Aufschwung der Saharafrage verliehen hat, „den Einige nicht bedauern".
Diese tapfere Initiative bietet eine sehr interessante Perspektive an, insbesondere durch die fortgeschrittene Konzeption der territorialen Autonomie, die vom Königreich vorgeschlagen wird, hat er gesagt.

Die marokkanische Autonomieinitiative hat auch die internationale Gemeinschaft dazu bewogen, „konstruktives und stärkeres Interesse der Saharafrage zu schenken“, hat er hinzugefügt.

Nach dem er unterstrichen hat, dass die Option der Selbstbestimmung mit einem beißenden „Misserfolg“ gekrönt wurde, hat Herr El Ouali bemerken lassen, dass allen Hochverantwortlichen der vereinten Nationen bewusst geworden ist, dass das Recht auf die Selbstbestimmung, die die Gegner der territorialen Integrität Marokkos reklamieren, auf die Saharafrage unanwendbar ist und dass die alleinige realistische Lösung die Adoption des Autonomiesystems ist.

Die Frage der Anwendung der Selbstbestimmung in der Sahara gehört zu der „Manipulation“, hat der Konferenzier unterstrichen.

Dieser Misserfolg bewegt heute die internationale Gemeinschaft, die marokkanische Initiative zu unterstützen, umso mehr da nun dieser Vorschlag auf eine sehr fortgeschrittene Konzeption der territorialen Integrität beruht, hat er erläutert.

Er hat andererseits wissen lassen, dass Marokko das erste gewesen ist, das 1957, ein Jahr nach der Unabhängigkeit, die vereinten Nationen mit der Saharafrage befasst hat, nach dem es ihm bewusst geworden ist, dass Spanien nicht bereit war, ihm seine Sudprovinzen zurückzuerstatten, wie es der Fall mit den Nordprovinzen gewesen ist.

Der Konferenzier hat darüber hinaus das Projekt der Hegemonie Algeriens angezeigt, das bezweckt, den Konflikt definitiv zu verlängern, an die Aufopferungen des Königreichs für die Unabhängigkeit Algeriens und für die maghrebinische Brüderlichkeit erinnernd.

Quellen :
http://www.corcas.com
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http://www.sahara-culture.com
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http://www.sahara-developpement.com
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jeudi 12 mars 2009

Die Position Paraguays der Saharafrage gegenüber „bleibt absolut unverändert“ (paraguayischer Minister für Auswärtiges)

Der paraguayische Minister für Auswärtiges, Herrn Alejandro Hamed Franco, hat am Montag am Ende der ersten Session der bilateralen Kommission erneuert, dass sein Land „weiter seine traditionelle Position“ der Saharafrage gegenüber „adoptiert“, die „absolut unverändert bleibt".

Paraguay, erinnert man daran, hat seine Anerkennung der sogenannten DARS 2000 zurückgezogen.

Diese Position wurde durch Herrn Hamed Franco anlässlich des Besuchs einer marokkanischen Delegation in Paraguay im letzten November erneuert, versichernd, dass Asuncion „seine Position der Saharafrage gegenüber nicht verändert hat“ und „Polisario von einer besonderen Situation in der Veränderung der Administration in Paraguay im letzten August profitiert hat, um die Verwirrung bezüglich der paraguayischen Position einzusäen“.

In dem Protokoll, das am Montag vom Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit Herrn Taieb Fassi Fihri und seinem paraguayischen Amtskollegen am Ende der 1. bilateralen marokkanischen – paraguayischen Kommission unterzeichnet wurde, die zweien Länder haben „die Bemühungen Marokkos für die Beilegung dieses Konflikts gelobt, die als seriös und glaubwürdig von der UNO qualifiziert wurden".

Der paraguayische Verantwortliche hat auch erachtet, dass das marokkanische Projekt bezüglich der Gewährung einer weitgehenden Autonomie den Sudprovinzen des Königreichs „studiert werden soll".

Seinerseits, Herr Fassi Fihri hat als „konkret“ die Ergebnisse dieser Session qualifiziert, die darauf abzielen, „den politischen Dialog zu konsolidieren“, insbesondere mit Paraguay und auf der Ebene der Region des gemeinsamen Markets des Südens (MERCOSUR – Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay) und „die technische Zusammenarbeit im Bereich der menschlichen Entwicklung zu fördern, insbesondere im Bereich der Gesundheit, der Kultur und der Bildung.

Quellen :
http://www.corcas.com
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http://www.sahara-developpement.com
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mardi 6 janvier 2009

Taieb Fassi Fihri: Marokko befindet sich dank der Autonomieinitiative in einer bequemen Situation


Dank der Autonomieinitiative in den Sudprovinzen, Frucht breiter Konsultationen auf der nationalen und internationalen Ebene, Marokko befindet sich „in einer bequemeren Situation“, hat der delegierte Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herr Taieb Fassi Fihri, versichert.

Der Minister, der sich am Donnerstagabend in einer Versammlung mit den Vertretern der nationalen Medien äusserte, hat unterstrichen, dass „die anderen Parteien fortan unter Druck stehen“ und hat die Bemühungen Marokkos hervorgehoben, zu einer gegenseitig akzeptierten Beilegung für die Saharafrage gelangen zu wollen.

Im Rahmen dieser Zusammenkunft, an der auch der Innenminister, Herr Chakib Benmoussa, der Minister für Kommunikation und Sprecher der Regierung, Herr Nabil Benabdellah und der delegierte Innenminister, Herr Fouad Ali El Himma, teilgenommen haben, Herr Fassi Fihri hat darauf bestanden, daran zu erinnern, dass die Autonomieinitiative, die einen Abbruch mit der Vergangenheit konstituiert hat, als „seriös und glaubwürdig“ von der Resolution 1754 des Sicherheitsrates der vereinten Nationen qualifiziert wurde.Die marokkanische Initiative, hat Herr Fassi Fihri hinzugefügt, ist infolge der Aufrufe der internationalen Gemeinschaft und der Resolutionen des Sicherheitsrates, der die Parteien dazu aufgefordert hat, die Saharafrage aus der Sackgasse herauszubringen und Verhandlungen mit Gutgläubigkeit und ohne vorherige Bedingungen zu engagieren, ausgearbeitet worden.Seinerseits, Herr Benmoussa hat ins Gedächtnis zurückgerufen, dass die Besuche der marokkanischen Delegationen höchsten Niveaus in mehr als 30 Ländern und ihre Versammlung mit den Hochverantwortlichen dieser Länder „einen Zusatzwert“, der dem marokkanischen Vorschlag eine internationale Glaubwürdigkeit verliehen hat“, konstituiert haben.Er hat, andererseits, unterstrichen, dass Marokko sich an der zweiten Runde der Verhandlungen über die Sahara in Manhasset bei New York „in einem vom Vertrauen und von der Aufgeschlossenheit eingeprägten Klima“ beteiligen wird, „felsenfest von der Trifftigkeit und von der Glaubwürdigkeit seiner Frage überzeugt, damit diese Verhandlungen auf dem Weg einer politischen von den gesamten Parteien akzeptierten Lösung vorwärts schreiten dürfen".Die marokkanische Autonomieinitiative, hat er gesagt, ist so beschaffen, eine neue Seite in der Geschichte des grossen Maghrebs zu eröffnen, die auf der Zusammenarbeit und auf der Solidarität basiert ist, damit diese Länder die Herausforderungen meistern, den Bedrohungen, die die Völker belauern, gewachsen werden und die Sicherheit und die Stabilität in dieser Region konsolidieren dürfen, umso mehr, da nun diese Länder Zielscheibe der Gefahr und des Habgiers, im vorliegenden fall, des Terrorismus sind.

Quellen :
http://www.corcas.com
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