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vendredi 18 novembre 2016

Der Jahrestag der Unabhängigkeit, eine Gelegenheit, um sich an die eingewilligten Aufopferungen für die Befreiung Marokkos zu erinnern


Das marokkanische Volk gedenkt am Freitag, den 18. November 2016, des 61. Jahrestages der Unabhängigkeit, der am 18. November zelebriert wird, was ein Hauptereignis in der Geschichte Marokkos darstellt, denn er verkörpert den Sieg des Willens des Throns und des Volkes gegen den Kolonialismus und die Ankündigung des Ende der Obhutperiode und des Protektorats.
Dieser Jahrestag ist eine aufleuchtende Etappe in der nationalen Geschichte und eine Gelegenheit für das marokkanische Volk, sich an das Heldentum des Epos des Kampfes gegen den Kolonialismus zu erinnern, der in dessen Unternehmen der Untergrabung des starken Festhaltens der Nation und deren Leader scheiterte.
Es geht also um einen kostbaren patriotischen Jahrestag, der stark in den Herzen der Marokkaner dank des wichtigen Platzes verankert ist, den dieses Ereignis im nationalen Gedächtnis besetzt.
Im Gedenken an diesen Jahrestag erinnern sich die Marokkaner an ein Epos des Throns und des Volks, das sich wiederholt, das Stolz wegen dessen Herrlichkeit hervorruft, dessen Sinne Träger einer Lektion, einer Moral und einer Ethik für die aufsteigenden Generationen dank der Strahlung und des hochwertigen Sinnes des patriotischen Kampfes ist.
Mittels des Willens des marokkanischen Volkes und dessen heldenreichen Widerstandes unter der Führung des glorreichen Throns der Alawiten, ist es ihm gelungen, die kolonialen Kräfte trotz der Mittel, worüber diese verfügten, zu besiegen, die Anerkennung seiner legitimen Rechte durchsetzend, an ihrer Spitze die Rückkehr des Symbols der Einheit seiner verstorbenen Majestät König Mohammed VI und der Königlichen Familie aus dem Exil und die Wiedererlangung der Unabhängigkeit.
Es ist legitim, dass die Marokkaner heute nach 54 Jahren der Unabhängigkeit stolz auf das sind, was sie auf dem Weg der Realisationen, des Aufbaues und der Einheit erzielt haben, entsprechend der bekannten Zitation seiner verstorbenen Majestät König Mohammed V nach dessen Rückkehr in das Land:“ Marokko verlässt das kleine Djihad und engagiert sich in das große Djihad“,  mit der Fortsetzung der Schlacht der Befreiung und der Vollendung der territorialen Integrität.
Auf diese Weise schenkte seine Majestät der König Mohammed V ein besonderes Interesse der Befreiung der marokkanischen Sahara, in dem voll und ganz eine Unterstützung der Konstitution der südlichen Befreiungsarmee beigebracht wurde, wovon der Kampf mit der Rückerlangung der Region Tarfaya 1958 besiegelt wurde.
Den gleichen Weg einschlagend, fuhr seine verstorbene Majestät König Hassan II, möge seine Seele in Frieden ruhen, den Kampf der Vollendung der territorialen Integrität fort, sodass Sidi Ifni 1969 in den Schoss des Mutterlands zurückkehrte, ganz von der Rückerlangung der marokkanischen Sahara 1975 dank des Grünen Marsches zu schweigen und die territoriale Integrität erstarkte sich mit der Rückkehr am 14. August der Provinz Oued Eddahab.
Und der Marsch auf den Weg des Aufbaues, den seine verstorbene Majestät Mohammed V und seine verstorbene Majestät Hassan II nach ihm in Gang gebracht haben, setzt sich heute unter der weisen Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI mit unzähligen Reformen in den differenten Sektoren fort, sodass große Baustellen initiiert wurden, parallel zu der Aktion, um die territoriale Integrität des Königreichs zu konsolidieren und zu bewahren und das zivilisatorische Aufblühen als Land des Friedens, der Solidarität, der Toleranz, der richtigen Balance und der universellen humanistischen Werte zu verstärken.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

jeudi 8 septembre 2016


Die Lager von Tindouf : ein natürlicher Versteck für die Verbrechernetze in Nordafrika und im Sahel (argentinischer Experte)


Die Lager von Tindouf, im Süden Algeriens, sind ein natürlicher Versteck für die Verbrechernetze in der Region Nordafrika und Sahel, schätzte der argentinische Experte, Adalberto Carlos Agozino.
In einer Tribüne, die die unabhängige argentinische Presseagentur „Total News“ veröffentlicht hat, betonte der argentinische Fachexpert in strategische Angelegenheiten, dass die Lager von Tindouf ein natürlicher Versteck für die Verbrechernetze in der Region geworden sind, in dem ihnen Waffen parat gestellt werden und in dem ihnen Sicherheit und Straflosigkeit für ihre kriminellen Operationen sichergestellt werden.
Herrn Agozino zufolge sind die Präsenz der Lager der „Polisario“ im algerischen Süden und die Aktivitäten der separatistischen Milizen Faktoren der konstanten Destabilisierung im gesamten Nordafrika und sogar in der Region des Sahels.
Und der Professor der Universität John F. Kennedy in Buenos Aires fügt hinzu, dass Marokko das Land der Region ist, das das höchste Maß an Festigkeit und Entschlossenheit im Kampf gegen den Drogenhandel und das organisierte Verbrechen in Afrika aufgewiesen hat, betonend, dass wenn Argentinien tatsächlich an der Stilllegung der Verbrechernetze interessiert ist, die im Drogenhandel zwischen Lateinamerika, Afrika und Europa operieren, sollte es zweifelsohne auf die Hilfe und auf die Zusammenarbeit Marokkos setzen, Land, das die Region am besten kennt und das der beste verfügbare Partner ist, um diese Aufgabe zu bewältigen.
Der Autor des Artikels hat darüber hinaus daran erinnert, dass es Elementen der königlichen Streitkräfte am Sicherheitswall 280 Km südöstlich von Boujdour gelungen, nach Warnschüssen eine Operation des Drogenhandels großer Quantität zu vereiteln, was die Festnahme von 4 Personen und die Beschlagnahme von 500 Kg Chira ermöglicht hat.
Er hat präzisiert, dass die Investigationen enthüllt haben, dass die Beschuldigten Tindouf entstammen und in Bindung mit der „Polisario“ stehen. Unter denen fungieren Majidi Ida Ibrahim Hamim, Sohn des Sogenannten Ibrahim Hamim, ehemaliger Wali des sogenannten Lagers "Es-Smara" in Tindouf und aktueller sogenannter „Minister der Entwicklung“ der chimären „DARS“.
Herr Agozino, Autor des Werks „die Geopolitik der Sahara und des Sahels“, stellte fest, dass diese Angelegenheit im Stande ist, die differenten Berichte zu untermauern, die mehrfach die Aktivitäten des organisierten Verbrechens hauptsächlich in der Region des Sahels angeprangert haben, die Aufmerksamkeit darauf lenkend, dass die Milizen der „Polisario“ eine Schlüsselrolle in diesen Aktivitäten spielen.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com